Mohamed Sharif Mendez Fernandez: Karriere, Klezmer-Musik und José Antonio Labordeta
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Mohamed Sharif Mendez Fernandez: Musikalische Anfänge und Tha Posse
Mohamed Sharif Mendez Fernandez, geboren am 17. Januar 1980, begann seine musikalische Reise früh:
- 1992: Beginn des Gedichteschreibens. Seine ersten Werke entstanden im Alter von 12 Jahren.
- Frühe Begegnung: Er traf Tha Posse, und die Zusammenarbeit mit Tinte begann.
- 1994: Aufnahme des ersten Liedes mit dem Titel "4 Devils in the Micro" für die Compilation "Zaragoza Zulu".
- Erste Veröffentlichung von Tha Posse: Nach einigen Jahren entstand das erste Modell mit dem Titel "Zu viel Ehre für den Hunger". Dieses Werk brachte ihm Anerkennung und Respekt, da es mit Herz, Leidenschaft und Aufrichtigkeit geschrieben wurde.
Seitdem hat er ununterbrochen geschrieben. Er arbeitete an Songs für das Album von Tha Posse, für Hazhes "Mit Mikrofon in der Hand", mit Rap'susklei an "The Real History Mehr eures Lebens" und "Sons of Rap Alle".
Eine besondere Erwähnung verdient die Zusammenstellung "Zaragoza Reality", wo er seinen ersten Solotitel aufnahm: "Sick of Solitude". Nach einer Tournee mit Rap'susklei durch Spanien nahm er zum Spaß ein Demo mit dem Titel "20 Minutes" auf, wieder mit Tha Posse und einigen Freunden.
Tr3s Monos und Soloprojekte
Im Jahr 2006 gründete er zusammen mit Pablo Luthorz und Lex die Gruppe Tr3s Monos. Ihr erstes Album war eine selbstveröffentlichte Kollaboration mit dem Titel "Music For Your Eyes". Damit erregten sie Aufmerksamkeit, da ihr Stil eine Seele in Musik und Texten zeigte, die sehr ernst genommen wurde.
Danach nahmen sie die Maxi-Singles "Love" und "Emsis" auf. Mit letzterem wurde ein Videoclip produziert. Das letzte Werk mit Tr3s Monos war eine Sammlung von Versionen und Raritäten namens "Finding Simone Staton".
Mit 29 Jahren begann er mit den Beats von Luthorz, Hazhe und Lex sein erstes Soloalbum aufzunehmen. Er ist stolz darauf, diesen Punkt erreicht zu haben, und hofft, dass seine Lieder "Gänsehaut auf der Seele" erzeugen.
Klezmer: Musik der aschkenasischen Juden
Herkunft und Merkmale der Klezmer-Musik
Klezmer ist die Musik der aschkenasischen Juden Osteuropas. Im fünfzehnten Jahrhundert entwickelten sich säkulare Gruppen, die diese Art von liturgischer Musik spielten und sich Klezmorim nannten. Sie ließen sich jedoch vom Alten Testament inspirieren, um Lieder mit Themen der Feier und Freude zu schaffen.
Ursprünglich bezog sich der Begriff Klezmer auf die gespielten Musikinstrumente. Später weitete er sich auf das Genre und die Musik selbst aus, die nun von den Klezmorim gespielt wird.
Charakteristische Ausdruckskraft
Klezmer ist leicht erkennbar an seinen charakteristischen, ausdrucksstarken Melodien, die an die menschliche Stimme erinnern, ergänzt durch das Hinzufügen von Lachen, Weinen und Heulen.
Die Klezmer-Tradition übernimmt die chassidische Musik und integriert Klänge, Instrumente und Interpretationsweisen aus den Ländern, in denen Juden in der Diaspora lebten.
Instrumentierung
Die grundlegenden Instrumente des zeitgenössischen Klezmer sind drei, obwohl Dokumente belegen, dass ursprünglich Saiten-, Blas- und Schlaginstrumente verwendet wurden.
José Antonio Labordeta Subias: Künstler und Politiker
Leben und Werk des spanischen Singer-Songwriters
José Antonio Labordeta Subias (Zaragoza, 10. März 1935 – ebenda, 19. September 2010) war ein spanischer Sänger, Schriftsteller und Politiker. Er gilt als einer der führenden Vertreter des Singer-Songwriter-Genres in Spanien und hat 16 Alben aufgenommen.
Er war ein Künstler mit breiter kultureller Grundlage. Als Gymnasiallehrer für Geschichte verfasste er mehrere Romane, Kurzgeschichten, Gedichte, Memoiren, Reisebücher und Zeitungsartikel.
Musikalische Karriere
Als Singer-Songwriter war er einer der führenden Vertreter Spaniens. Seine musikalische Karriere begann 1968 mit dem Album "Andros II". Später veröffentlichte er die Gedichtbandausgabe "Canto y Silencio" (1971).
Es folgten die Alben:
- "Tiempo de silencio" (1975)
- "Canciones del interior" (1976)
- "El alba no es gratis" (1978)
- "Cantata para un país" (1979)
- "Las cuatro estaciones" (1981)
- "Lo que sé de la izquierda y lo que sé de mí" (1984)
- "Soplando contra el viento" (1985)
- "Hacer el amor en invierno" (1987)
- "Trilce" (1989)
- "Me dejaste y otros" (1991)
- "Canciones de amor" (1993)
- "Con el tiempo y un cantares" (1995)
- "Paisajes" (1997)
- "Labordeta, nueva visión" (1999)
- "Con la voz a cuestas" (2001)
Themen und wichtige Lieder
In seinen Liedern über sein Land pflegte er stets einen melancholischen Ton, was er selbst zugibt. Zu seinen wichtigsten Liedern gehören "Canción de la Libertad", "Aragón", "Nosotros" oder "Banderas rotas".