Moralische Kriterien zum Schutz des Lebens

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Original: MORALES 11-CRITERIOS ÜBER LEBEN ...

In der Bergpredigt erinnert der Herr an das Gebot „Du sollst nicht töten“ und fügt das Verbot des Zorns, des Hasses und der Rache hinzu. Christus verlangt von seinen Jüngern, die andere Wange hinzuhalten; liebt eure Feinde. Er wehrte sich nicht und sagte zu Petrus, er solle das Schwert in die Scheide stecken.

12 — Respekt vor dem ungeborenen Leben (Abtreibung)

Original: 12-RESPECTO TO ABTREIBUNG

„Das menschliche Leben ist vom Augenblick der Empfängnis an absolut zu achten und zu schützen. Vom ersten Augenblick seiner Existenz muss der Mensch als Träger individueller Rechte anerkannt werden, darunter das unverletzliche Recht jedes unschuldigen Wesens auf Leben.“ — Johannes Paul II.

13 — Haltung zur Sterbehilfe (Euthanasie)

Original: 13-RESPECTO zur Sterbehilfe

Denjenigen, deren Leben vermindert oder geschwächt ist, gebührt besonderer Respekt; ihnen muss geholfen werden, ein möglichst normales Leben zu führen. Unabhängig von den Motiven und Mitteln ist Euthanasie, die das Leben von Behinderten, Kranken oder Sterbenden beendet, moralisch inakzeptabel.

14 — Soziale Gerechtigkeit

Original: SOZIALE 14-JUSTICIA

Indem man die Mühsal der Arbeit in Vereinigung mit Jesus erträgt, arbeitet man in gewisser Weise mit dem Sohn Gottes an dessen Erlösungswerk mit. Als Jünger Christi trägt man das tägliche Kreuz in der Arbeit, zu der man berufen ist. Die Arbeit kann ein Mittel der Heiligung und eine Verbindung der irdischen Wirklichkeit mit dem Geist Christi sein.

15 — Grundlegende Option: Begriff, Elemente und Beziehungen

Original: GRUNDLEGENDEN 15-NACIMIENTO OPTION: TERMIN DER ELEMENTE und etwas sagen EACH

Es ist progressiv: Die grundlegende Entscheidung benötigt Reifezeit; sie darf nicht zu einfach getroffen werden.

Beziehung zwischen Haltung und grundlegender Entscheidung: Eine partielle oder voreingenommene Haltung betrifft einen Bereich unserer Existenz innerhalb der grundsätzlichen Option.

Beziehung zwischen grundlegender Entscheidung und Wirken: Diese Option liegt der Wurzel und den Vorgaben für einzelne Handlungen zugrunde, die das Gefüge des menschlichen Lebens bilden.

Das Verweilen in der grundlegenden Wahl: Wenn eine Person in ihrer grundlegenden Option gereift ist, neigt diese dazu, dauerhaft zu sein. Sie kann jedoch durch Schwäche gebrochen oder getrübt werden. Sie braucht Nahrung; die beste Nahrung ist das Gebet.

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