Multiple-Choice: Verhandlungs- und Entscheidungsprozesse

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Artikel 11: Verhandlungsprozess

Multiple-Choice

  • Artikel 11:
  • Um einen Verhandlungsprozess zu definieren: A) Es muss mehr als zwei Parteien geben.
  • Im Rahmen der Verhandlungen ist der Konflikt zu lösen durch: A) Dialog und Diskussion.
  • Bei der Entscheidung, ob Verhandlungen über eine Beziehung der gegenseitigen Abhängigkeit stattfinden, meinen wir: C) Der Protagonist muss auch das Verhalten der anderen Partei berücksichtigen.
  • Je nach den Eigenschaften der Interaktion werden Verhandlungen unterteilt in: B) distributive und kooperative.
  • Bei den Verhandlungen über Vertreter: C) Verhandlungsführer verteidigen die Interessen einer größeren Gruppe.
  • Die Motive der Verhandlungsführer, die den Prozess am meisten beeinflussen, sind:
  • (Originaltext: Die Motive der Verhandlungsführer, dass die meisten beeinflussen den Prozess sind:)
  • Generell handeln wettbewerbsfähige Verhandlungsführer:
  • (Originaltext: Generell handeln wettbewerbsfähiger Verhandlungsführer:)
  • Materialien, die Tarifverträge regeln können, ohne Rücksicht auf die Natur:
  • (Originaltext: Materialien, die Tarifverträge regeln kann, ohne der Natur:)

Artikel 12: Phasen, Strategien und Taktiken

  • Auftrag aus der Sicht der zeitlichen Phasen der Verhandlungen:
  • 1. Vorbereitung und Planung
  • 2. Antagonismus
  • 3. Akzeptanz des gemeinsamen Rahmens
  • 4. Vorstellung von Alternativen
  • 5. Abschluss
  • In der Phase des Antagonismus legt man fest: A) Grenzen und Ziele der Verhandlungen.
  • Verhandlungsstrategien betreffen: C) die grundlegenden und allgemeinen Leitlinien für die Verhandlungsführer.
  • Die Strategie der Rivalität: C) ist bestrebt, die andere Partei davon zu überzeugen, eine Alternative zu akzeptieren, die das eigene Interesse fördert.
  • Die Lösungsstrategie wird sehr empfohlen: B) wenn relativ häufig komplementäre Interessen bestehen.
  • Verhandlungstaktiken sind unterteilt in: B) kooperative und konkurrierende.

Artikel 13: Problemanalyse und Entscheidungsprozess

  • Welche der folgenden Aussagen ist nicht einer der Schritte bei der Analyse der Problemphase?: C) Die Annahme des Problems.
  • Um ein Problem korrekt zu definieren, ist erforderlich: D) Alle drei sind richtig.
  • Im Prozess der Entscheidungsfindung ist die Phase der Suche und Bewertung von Alternativen: A) Die Alternativen stellen mögliche Wege zur Erreichung der Ziele dar.
  • Als beste Alternative bezeichnet man: B) die Alternative, die am besten dabei hilft, die gewünschten Ergebnisse in Übereinstimmung mit dem Wertesystem und den verfügbaren Mitteln zu erzielen.
  • Geben Sie an, welche dieser Aussagen zutreffen: A) Programmierte Entscheidungen werden in der Regel getroffen, um gut strukturierte Probleme zu lösen.
  • Welches der folgenden ist ein Vorteil von Gruppenentscheidungen: B) Mehr Informationen.
  • Ein Argument zugunsten der Dezentralisierung ist: A) Menschen erbringen bessere Leistungen, wenn Entscheidungen ihnen nicht von oben auferlegt werden.

Artikel 14: Techniken und Kreativität

  • Die SWOT-Technik: C) wird angewandt, um Alternativen zu prüfen und ihre Durchführbarkeit zu analysieren.
  • Techniken, die in der Reihenfolge C) genannt werden: werden ausschließlich verwendet, um die Auswirkungen der Umsetzung einzelner Alternativen in den verschiedenen Bereichen des Unternehmens zu analysieren.
  • Techniken, die in der Reihenfolge B) genannt werden: werden verwendet, um die Ursachen von Problemen zu analysieren.
  • Die Nominalgruppen-Technik: B) kombiniert individuelle Arbeit mit Gruppenarbeit.
  • Welche der folgenden Techniken hilft, Kreativität zu fördern?: A) Brainstorming.

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