Natürliche Ressourcen und Umweltauswirkungen

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Natürliche Ressourcen und ihre Bedeutung

Natürliche Ressourcen sind die verschiedenen Elemente, die aus der Natur stammen und die der Mensch zu seinem Vorteil nutzen kann. Einige natürliche Ressourcen sind Wasser, Erde, Licht, Gas, Wind, Mineralien, Holz, Kohle, Öl, Tiere und Pflanzen.

Klassifizierung der Ressourcen

  • Nachwachsende Rohstoffe: Diese sind unerschöpflich, wie Solar-, Wasserkraft- und Windenergie.
  • Nicht erneuerbare Ressourcen: Sie sind in begrenzter Stückzahl vorhanden, wie Öl, Kohle und Erdgas.
  • Potenziell erneuerbare Ressourcen: Diese können je nach Höhe der Ausbeutung durch den Menschen im Verhältnis zur Regeneration der Ressource erneuert werden. Die wichtigsten sind Wasser, Boden und Lebewesen. Auch biologische Ressourcen aus der Landwirtschaft, Viehzucht und Fischerei gehören dazu.

Umweltauswirkungen durch menschliches Handeln

Die Umweltauswirkungen sind Änderungen in der Zusammensetzung und den Bedingungen der Umwelt, die durch menschliches Handeln herbeigeführt werden. Dabei wird ihr natürlicher Zustand umgewandelt, was im Allgemeinen die ursprüngliche Qualität verschlechtert.

Die Arten der Auswirkungen

  • Verzicht auf menschliche Aktivitäten.
  • Die Überfischung.
  • Veränderungen der biologischen Vielfalt.
  • Verschmutzung.

Klassifizierung der Auswirkungen nach Bereichen

  • Am Wasser: Einleitungen von gefährlichen Abfällen, Kühlwasser und Schadstoffen sowie Ölverschmutzung.
  • In der Atmosphäre: Aerosol-Schadstoffe, das Loch in der Ozonschicht, Treibhauseffekt und erhöhte Emissionswerte.
  • Auf das Relief: Bau an Hängen und Küsten, Zerstörung von Hügeln, Küsten, Schluchten und Bergen.
  • Auf den Boden: Die Verwendung von Chemikalien bei der Schädlingsbekämpfung.
  • Auf die Tierwelt: Jagd und übermäßiger Holzeinschlag, Aussterben von Arten, Feuer und Lichtverschmutzung.
  • In der Luft: Klimawandel, saurer Regen und Smog.

Beispiele für Schadstoffe

  • Wasser: Thermische Verunreinigung, giftige Abfälle wie Quecksilber, Blei, Öl und verschiedene Mineralien oder Salz.
  • Luft: CO2, Methan sowie Oxide von Schwefel und Stickstoff.
  • Das Gelände: Bergbau durch Trümmer, chemische Düngemittel, Pestizide und Dünger.

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