Öffentliche Gesundheit: Indikatoren und Systeme

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Fragen und Antworten zur öffentlichen Gesundheit

7. PAI (Erweitertes Immunisierungsprogramm)

8. Schlüsselbereiche der öffentlichen Gesundheit

Innerhalb der Schlüsselbereiche der öffentlichen Gesundheit sind enthalten:

d) Die Sanierung von Kranken oder Behinderten, um das höchstmögliche Maß an Aktivität durch eigene Präventivmaßnahmen (auch durch Hochschulen) zu erreichen.

9. Charakteristika eines guten Indikators

Ein guter Indikator zeichnet sich aus durch:

c) Gültigkeit (valid)

11. Spezifische Geburtenziffer für junge Frauen

Spezifische Geburtenziffer für Frauen im Alter von 13 bis 19 Jahren:

b) Der Quotient zwischen der Zahl der Lebendgeburten von Müttern im Alter von 15 bis 19 Jahren in einem bestimmten Jahr und der weiblichen Bevölkerung im selben Alter in diesem Zeitraum, in der Regel mit 1.000 multipliziert.

12. Definition der Geburtenrate

Die Geburtenrate ist:

a) Ein allgemeiner Satz.

13. Messung durch einen Index

Ein Index misst:

d) Das Fehlen von Risiken.

14. Informationsquellen im Gesundheitswesen

Über die zahlreichen Informationsquellen lässt sich sagen:

e) Die nationale Volkszählung ist statisch und von großer Bedeutung; ihr Fehlen verhindert die Erstellung von Strategien im Gesundheitswesen.

15. Interventionen bei Risikopopulationen

Wenn Sie eine gesundheitliche Intervention in einer Risikopopulation beschließen, sollten Sie immer:

Messen, diagnostizieren, Management-Ziele festlegen, strategisch planen, handeln, erneut messen und bewerten.

16. Gesundheitsprogramme in der Primärversorgung

Gesundheitsprogramme sind die Grundlage für das Handeln des Gesundheitswesens in der Primärversorgung. Man kann sagen:

d) Sie beruhen auf kostengünstigen Maßnahmen, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und klinischer Experten-Erfahrung basieren.

17. Institutionelle Reformen

Innerhalb der durch die Reform definierten institutionellen Rahmenbedingungen fanden wir:

e) Die Umsetzung der verschiedenen Gesundheitsprogramme hängt von der Kapazität der Management-Gesundheitsdienste in jeder Region ab.

18. Hindernisse im Gesundheitswesen

Wie in den Klassendiskussionen erörtert, sind Hindernisse im Gesundheitswesen:

c) Armut.

19. Gesundheitsreform und GES-Garantien

Die Gesundheitsreform identifizierte mehrere Probleme, die durch GES (Garantierte Gesundheitsleistungen) abgedeckt sind. Diese garantieren:

e) Den Zugang, den finanziellen Schutz, die Qualität und die Aktualität der Versorgung.

20. Das Wohlergehens-Netzwerk

Für das Netzwerk der sozialen Wohlfahrt gilt:

c) CECOF (Gemeindezentren für Familiengesundheit) befinden sich in städtischen Gebieten mit niedrigem Einkommen und hohem Risiko.

21. Bedeutung direkter Maße

Ein direktes Maß für die Bedeutung liegt darin:

e) (I) Die Bevölkerung in Gefahr zu erkennen und (IV) den Nachweis zu objektivieren.

22. Umfassendes Betreuungsmodell für Familien

Das Modell der umfassenden Familienbetreuung basiert auf:

c) (I) Einem dem Territorium zugewiesenen Gesundheitsteam, (II) dem Hausarzt-Prinzip für eine koordinierte Versorgung im Netzwerk, (III) qualitativ hochwertigen Gesundheitsleistungen mit würdevoller Behandlung und (IV) der Nutzung validierter Netzwerk-Tools.

23. Zahnmedizinische Indikatoren

In Bezug auf dentale Indikatoren gilt:

b) Die CEO-Rate kann bei Kindern bis zu einem Alter von 12 Jahren angewendet werden.

24. Green- und Vermillion-Index

Der Green- und Vermillion-Index zeigt:

c) Er bestimmt den Grad der Plaque-Ausdehnung auf den zu untersuchenden Zahnflächen und weist einen Wert im Bereich von 0 bis 3 zu.

25. Altersstruktur der Bevölkerung

In Bezug auf die Altersstruktur einer Bevölkerung lässt sich sagen:

e) Die Bevölkerungspyramide einer jungen Bevölkerung ist durch hohe Fruchtbarkeit und hohe Kindersterblichkeit geprägt.

26. Intersektoralität im Gesundheitsmanagement

Intersektoralität ermöglicht:

b) Die Erweiterung der Sichtweise auf gesundheitliche Probleme durch das Verständnis, dass diese von multiplen Gesundheitsdeterminanten beeinflusst werden.

27. Messung der Sterblichkeit

Die Zahl der Todesfälle misst:

e) Das Risiko, an einer bestimmten Krankheit zu sterben.

28. Definition der Prävalenz

Prävalenz bezieht sich auf:

c) Die Anzahl der Menschen, die von einem Ereignis in einem bestimmten Zeitraum betroffen sind.

29. Messung der Morbidität

Die Morbidität misst:

b) Das Risiko einer Erkrankung durch eine bestimmte Pathologie.

30. Der Dean-Index

Der Dean-Index zur Messung von Fluorose:

e) Er weist ein sehr mildes Niveau auf, wenn weniger als 25 % der bukkalen Zahnoberfläche betroffen sind.

31. Funktionen der Weltgesundheitsorganisation (WHO)

Zu den Funktionen der WHO gehören:

b) Die Bestimmung der Forschungsagenda sowie die Stimulierung der Produktion und Verbreitung von wertvollem Wissen.

32. Konzept der Deckung

Das Konzept der „Deckung“ betrifft:

b) Den Zugang der Bevölkerung zu Gesundheitsleistungen.

33. Panamerikanische Gesundheitsorganisation (PAHO)

In Bezug auf die PAHO können wir sagen:

c) Teil ihrer Mission ist es, strategische Allianzen zu generieren.

34. Wirtschaftlich aktive Bevölkerung

Wie im Unterricht überprüft:

a) (I) Die wirtschaftlich aktive Bevölkerung besteht aus Personen im Alter von 15 bis 64 Jahren; (II) die abhängige Bevölkerung besteht aus Personen unter 15 und über 64 Jahren.

35. Das chilenische Gesundheitssystem

In Bezug auf das chilenische Gesundheitssystem lässt sich sagen:

b) Es gilt als ein Mischsystem.

36. Die ökologische Trias

Innerhalb der ökologischen Trias kann der Erreger (Agent) sein:

Physikalisch, chemisch oder biologisch.

37. Naturgeschichte der Krankheit

„Mir wächst ein Zahn hinter einem anderen.“ Welchem Stadium der Naturgeschichte der Krankheit ordnen Sie diesen Satz zu?

d) Dem klinischen Stadium.

38. Das kommunale Gesundheitssystem

Das kommunale Gesundheitssystem besteht aus:

c) Städtischen Praxen, Kliniken, ländlichen CESFAM, CECOF sowie medizinischen Stationen im ländlichen Raum.

39. Krankenhäuser des Typs II

Krankenhäuser des Typs II sind gekennzeichnet durch:

c) Medizinische und zahnmedizinische Fachrichtungen zusätzlich zu den vier medizinischen Grundfachrichtungen.

40. GES-Bedingungen

Innerhalb der GES-Bedingungen finden wir:

a) Hypertonie (Bluthochdruck).

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