Öffentliche Güter, Wettbewerb und Wirtschaftspolitik: Eine Übersicht
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Reine öffentliche Güter
Reine öffentliche Güter sind Güter, deren Konsum nicht teilbar ist und bei denen niemand ausgeschlossen werden kann. Da kein Unternehmen an ihrer Produktion interessiert ist, werden sie von der Öffentlichkeit bereitgestellt, wie z.B. die Feuerwehr.
Mangelnder Wettbewerb: Unvollkommener Wettbewerb
Unvollkommener Wettbewerb ist eine Marktform, in der ein oder mehrere Unternehmen stark genug sind, um Preise und Mengen der angebotenen Güter und Dienstleistungen zu beeinflussen.
Equity-Markt: Eigenkapital
Das Prinzip der Eigenkapital besagt, dass Menschen unter ähnlichen Umständen die gleichen Steuern zahlen und die gleiche Art von Dienstleistungen erhalten sollten. Menschen mit höherem Einkommen sollten mehr Steuern zahlen und weniger Leistungen erhalten als diejenigen, die weniger verdienen. Marktwirtschaften sind tendenziell effizient in der Produktion von Reichtum, aber der Staat versucht, Ungleichheiten zu reduzieren, indem er das Einkommen umverteilt, gleiche Bildungschancen schafft, die Arbeitslosigkeit schützt oder die Armut beseitigt.
Funktionen des öffentlichen Sektors und Wirtschaftspolitik
Regulierung der wirtschaftlichen Aktivität
Der Staat reguliert die wirtschaftliche Aktivität durch Gesetze und Verordnungen, wie z.B. solche über privates Eigentum.
Produktion und Bereitstellung von Waren und Dienstleistungen
Der Staat produziert und stellt Waren und Dienstleistungen bereit, wie z.B. Bildung und Gesundheitswesen. Er kauft auch Waren und Dienstleistungen von anderen Unternehmen, die er den Menschen frei zur Verfügung stellt.
Festlegung der zu zahlenden Steuern
Um seine Aufgaben zu erfüllen, hat der Staat eine Reihe von Kosten, die zusammen das öffentliche Budget bilden und mit Steuergeldern finanziert werden.
Umverteilung der Einkommen
Um die Ungleichheiten in der Einkommensverteilung oder zwischen geografischen Regionen zu verringern.
Stabilisierung der Wirtschaft
Der Staat plant und ergreift Maßnahmen, damit Konjunkturschwankungen nicht zu Arbeitslosigkeit oder Preiserhöhungen führen.