Ökosysteme Chiles: Flora, Fauna und Böden
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Die Ansammlung von organischem Material
Die Anhäufung von organischem Material im A-Horizont begünstigt die landwirtschaftliche Tätigkeit, insbesondere den Obstanbau.
- Flora: Buschland mit xerophytischen Arten wie "Cuerno de Cabra" und "Brad".
- Fauna: Nagetiere wie Opossums und Chinchillas; Vögel wie Schwalben und "Siete Colores".
Steppenregion mit hygrothermischen Bändern (Blühende Wüste)
Befindet sich in der Senke zwischen Inca de Oro und Vallenar (ca. 27º bis 29º südlicher Breite). Die Vegetation entwickelt sich mit Winterregen (100 mm) und bildet eine reiche und vielfältige krautige Vegetation.
Gemäßigte und mediterrane Umwelt
Diese Region liegt zwischen den Flüssen Aconcagua und Imperial.
- Vorherrschendes mediterranes Klima mit milder Trockenheit.
- Unregelmäßige Niederschläge.
- Landschaften mit Bewässerung und Regenfeldbau.
- Das Relief ändert sich in den intermontanen Tälern und Randbecken.
- Die Höhe nimmt von Norden nach Süden zu.
- Keine Spuren von Gletschern und Kordilleren.
- Potenzial für Wasserkraft.
- Zitrusfrüchte.
Küstenregion mit mediterranem Klima
Diese Region liegt zwischen der Küste und der Wasserscheide (Luv-Lee) der Küstenkordillere.
- Dünenansammlungen mit niedriger Vegetation: Salbei, Binsen, russische Distel, Ampfer.
- In Binnendünen, semi-stabilisiert: Sträucher, Kräuter, einjährige, mehrjährige und rhizomatöse Pflanzen.
- Auf den Dünen: Boldo, Liter.
- Tiere: Insekten und Spinnentiere (Käfer, Ameisen), kleine Reptilien und Nagetiere.
- CONAF-Interventionen zur Kontrolle der Dünen: Einführung von Ammophila, später Lupinen und Retamilla, und nach einigen Jahren Kiefern, Zypressen, Akazien und Eukalyptus.
Ein repräsentatives Beispiel ist der Frederick Albert Park in Chanco, Cauquenes.
Küstenprärieböden: obere Schicht reich an Humus, rötlich-braun mit zunehmender Feuchtigkeit, feinsandige Textur, körnig und neutral.
Becken und zentrale Ebenen
- Tektonische Formation (südlich des Chacabuco-Gebirges).
- Auffüllung durch Fluss-, Gletscher- und Vulkanablagerungen.
- Die Temperatur sinkt von Norden nach Süden.
- Veränderung der Niederschläge von Norden nach Süden und von Osten nach Westen.
- Becken von San Felipe - Los Andes, Santiago und Rancagua.
- Abnahme der Höhe der Küstenkordillere in Nord-Süd-Richtung, mit Ausnahme von Nahuelbuta.
- Im nördlichen Sektor: sanfte Hügel und Steppen von Acacia caven, verbunden mit einjährigen Gräsern und Sträuchern wie "Huañil", "Trevo", "Chilca", Moschus, Brombeere.
- Ab 38° südlicher Breite: Zunahme der Niederschläge, Entwicklung von Regenwäldern (angepasst an hohe Luftfeuchtigkeit), Lorbeerwäldern (angepasst an kalte Winter) und Mischwäldern; weiter südlich Regenwälder (angepasst an hohe Niederschläge).
- Bodentypen: braune Kalzium- oder Inceptisol-Böden (die Alkalität nimmt mit abnehmenden Niederschlägen zu und wird neutral). Die fruchtbarsten Böden befinden sich auf der zentralen Ebene, schlammig mit guter Drainage und leichter Textur. In den höher gelegenen Becken sind die Böden weniger durchlässig, mit feinen Schichten nahe der Oberfläche. An den Flussmündungen, die in die intermontanen Täler münden, entstehen durch Gletscherablagerungen und/oder Vulkanasche mit Bimsstein dünne Böden mit wenigen Nährstoffen. Südlich von Pelequén führt die Enge des Tals dazu, dass vulkanische Ablagerungen in den "Tosca" eindringen.
- Fauna: Puma, Flussotter, Nutria, Vögel wie Schleie, Chercán, Zaunkönig, Stieglitz, Loica.