Organisationskultur und strategische Zielplanung

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Organisatorische Kultur

Die Organisationskultur ist die Gesamtheit der Werte, Überzeugungen, Normen, Sprache, des Wissens und der Verhaltensweisen, welche die Formen des Handelns kodifizieren. Diese sind den Mitgliedern bekannt, werden von ihnen geteilt und dienen der Identifikation sowie dem angemessenen Verhalten innerhalb der Organisation.

Elemente der Kultur

Werte: Kulturelle Konstruktionen und Überzeugungen, welche die Wahl gegenüber anderen Optionen bestimmen. Sie legen somit das Verhalten innerhalb der Organisation fest.

Visionen: Ideen, welche die Führungskräfte der Organisation über ihre zukünftigen Geschäftsbeziehungen haben. Sie bestimmen, was fortgesetzt wird, was wächst, was beginnt und was verlassen wird.

Treiber: Sätze, welche die Vision der Führungskräfte konzeptualisieren und von den Organisationsmitgliedern umgesetzt werden. Es sind echte Leitbilder und nicht nur Schlagworte; jedes Mitglied der Organisation sollte nach ihnen denken und arbeiten.

Überzeugungen (Beliefs): Bekenntnisse des Glaubens, bei denen Vernunft und Logik wenig Einfluss haben. Sie werden oft als Metapher oder Bild dargestellt oder nehmen die Form von Legenden an.

Symbole und Slogans: Überzeugungen werden durch Symbole (grafische Darstellungen mit Sinngehalt) und oft auch durch prägnante Phrasen verstärkt.

Rituale und Zeremonien: Handlungen, die stetig wiederholt werden.

Kontexte und Strukturen

  • 1. Kontexte
  • 1/4. Kontexte – ausländische und inländische Rechtsrahmen
  • 2. Externe und interne Rechtsrahmen – Organisationskultur
  • 4.2. Zeit (Dokumentation auf Papier)
  • 3. Bedeutung der Organisationskultur im Hinblick auf die Ziele
  • 3/4. Zielkategorien – die Hierarchie der Ziele
  • 4. Wichtigkeit von Planung und Kontrolle – Programme und Budgets
  • 4.4. Haushaltsausschuss – Geburt, Entwicklung und Krise

Wechselbeziehung der Ziele

Strategische Ziele: Dies sind Ziele auf höherem Niveau. Sie werden auf der oberen Ebene der Organisation festgelegt, sind breit gefächert und enthalten keine Einzelheiten.

Taktische Ziele: Diese Ziele werden für die mittleren Ebenen der Organisation definiert. Sie sind spezifisch und konkret. Es wird erwartet, dass sie umgesetzt werden, was sich in Programmen und Budgets niederschlägt.

Überprüfung der Ziele

Quantitative Ziele: Diese sind durch Zahlen leicht nachprüfbar ausgedrückt.

Qualitative Ziele: Sie drücken Qualitäten aus, die nicht exakt messbar sind.

Der Planungsprozess

Prozess: Eine Abfolge von Phasen, die ein Phänomen bilden.

Abhängigkeiten: Wie sich ein Akt entwickelt, hängt von seiner Größe ab, von den verfügbaren Ressourcen und der internen Kultur.

Der Planungsprozess ist ein Werkzeug zum Aufbau der Organisation. Er ergänzt den Prozess der Kontrolle, damit für die Manager klar ersichtlich ist, ob die Ziele der oberen Führungsebene erreicht werden oder nicht.

Machbarkeit der Ziele: Optionen ohne das Verfahren der Organisation durch alle Etappen (Geburt, Wachstum, Entwicklung, Überleben und Schließung).

Der Planungsprozess kommt durch Programme und Budgets zustande:

  • Operative Planung (Handel): Geschätzte Ergebnisse (Gewinn und Verlust) der Organisation.
  • Finanzplanung: Das Verhältnis zwischen geschätzten Erträgen und Aufwendungen (Einnahmen und Ausgaben).
  • Investitionsplanung: Geplante Nutzung des Anlagevermögens.

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