Person, Gesellschaft und soziale Normen

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1 - Der Begriff der Person

Die Person wird als ein rationales und selbstbewusstes Wesen definiert; sie besitzt ihre eigene Identität. Das deutlichste Beispiel hierfür ist der menschliche Einzelne. Der Begriff stammt aus dem Lateinischen und Griechischen, etwa person und prosopon (Schauspieler‑Maske, Figur/Charakter).

Sie wird auch als ein soziales, fühlendes Wesen (wie auch andere Tiere) definiert, verbunden mit Verstand und Willen als typisch menschliche Merkmale.

In der Psychologie: Der Begriff 'Person' bezeichnet ein bestimmtes menschliches Individuum, dessen physische und psychologische Aspekte seinen einzigartigen Charakter definieren.

2 - Warum ist es wichtig für das Zusammenleben in der Gesellschaft?

Leben: Der Mensch ist ein soziales Wesen und kann nicht isoliert von anderen leben.

Was ist eine Gesellschaft?

Gesellschaft ist die Gesamtheit von Personen, die eine Kultur teilen, miteinander interagieren und in Beziehung zueinander treten, kooperieren und eine Gruppe oder Gemeinschaft bilden.

Menschliche Gesellschaften sind Gemeinschaften von Menschen; in einer Bevölkerung bestehen Beziehungen zwischen den Individuen und ihrer Umwelt sowie gemeinsame Arbeitsbedingungen, die ihnen ihre eigene Identität verleihen. Außerdem ist die Gesellschaft ein Geflecht von Wissen aus verschiedenen Bereichen wie Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Unterhaltung.

  • Gesellschaft und Gemeinde benötigen ein Normen‑ oder Regelwerk, das Verhalten steuert und einschränkt; ohne Regeln wäre das Zusammenleben chaotisch und ohne logische Struktur. Alles hat Regeln.
  • Die Strafe ist ein Rechtsbegriff mit mehreren Bedeutungen.

    Erstens wird Strafe als Folge oder Sanktion eines Verhaltens verstanden, das gegen eine Rechtsnorm (Gesetz oder Verordnung) verstößt. Je nach Art des Verstoßes kann es zu strafrechtlichen Sanktionen, zivilrechtlichen Sanktionen oder verwaltungsrechtlichen Maßnahmen kommen.

  • Ein Brauch ist eine etablierte soziale Praxis. Man unterscheidet im Allgemeinen anerkannte Bräuche, die soziale Anerkennung genießen, und schlechte Gewohnheiten, die zwar verbreitet, aber nicht sozial anerkannt sind; manchmal werden Gesetze erlassen, um solches Verhalten zu ändern.

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