Polizei-Unterstützung und Schutz für ältere Menschen
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Unterstützung der örtlichen Polizei und der Altenpflege
Die lokale Polizei wird in der Regel benötigt, um in Situationen einzugreifen, in denen ältere Menschen Klagen äußern oder Unruhe in der Nachbarschaft herrscht. Die Beamten patrouillieren, um Vorfälle zu prüfen, die unnormal erscheinen. Oftmals resultieren diese Einsätze aus Problemen wie Depressionen oder mangelnder Kommunikation. Was ältere Menschen in solchen Momenten wirklich brauchen, ist ein wenig Unterhaltung und Zuspruch, da sie oft unter Ängsten oder Schlaflosigkeit leiden.
Häufige Gründe für Hilferufe sind zudem gelegentliche Unfälle, Todesfälle durch natürliche Ursachen in Immobilien oder Suizide. Die Haltung der örtlichen Polizei besteht darin, die Betroffenen zu unterstützen, ihnen zuzuhören und zu versuchen, ihre Ängste zu mindern. Zudem informieren sie über Alternativen. Dabei ist viel Taktgefühl erforderlich, da ältere Menschen in schwierigen Situationen sehr verletzlich sind.
Die Leistungsstandards für diese Bevölkerungsgruppe hängen von den verschiedenen Fällen ab. Wir konzentrieren uns auf Situationen, in denen keine soziale Unterstützung durch die Familie oder Institutionen vorhanden ist. Wenn eine solche Unterstützung existiert, ist es vorzuziehen, diese mit der Situation zu beauftragen. Die häufigsten Fälle sind:
- 1. Vermisste Senioren mit Ausweisdokumenten: Die Person kann nach Hause gebracht werden. Je nach Zustand wird vorgeschlagen, das zuständige Sozialdienstzentrum aufzusuchen. Es ist ratsam, den Beamten eine Notiz über das entsprechende Zentrum mitzugeben.
- 2. Vermisste Senioren ohne Ausweisdokumente: Tagsüber kann die Person direkt zum Sozialdienstzentrum gebracht werden; nachts erfolgt die Unterbringung in einer Notunterkunft. In diesem Fall ist es wichtig, das Kommissariat zu informieren, falls eine Vermisstenanzeige vorliegt.
Die Betroffenen können auch eingeladen werden, im Streifenwagen mitzufahren, um den Ort, an dem sie gefunden wurden, zu besichtigen und so Straßen oder Gebäude wiederzuerkennen. Währenddessen können Fragen über die Vergangenheit gestellt werden, um unbestimmte Informationen zu konkretisieren.
Praxisstandards bei der Misshandlung von älteren Menschen
Wir können Gewalt gegen ältere Menschen als eine Handlung oder Unterlassung definieren (die kein Zufall ist), welche die Sicherheit von Personen im Alter von über 65 Jahren sowie die Befriedigung ihrer grundlegenden psychologischen Bedürfnisse bedroht. Der Rückgang der funktionalen und psychosozialen Kompetenz bei diesen Menschen erfordert eine Sonderbehandlung durch die Polizei.
Zu den einzuhaltenden Normen gehören:
- 1. Mehr Zeit widmen, um Signale zu verstehen:
- 1.1. Geduld beim Zuhören haben und Interesse zeigen.
- 1.2. Klar und präzise sprechen.
- 2. Unterschiedliche Wahrnehmung des öffentlichen Dienstes berücksichtigen:
- 2.1. Die Polizei sollte die Führung in der Herangehensweise übernehmen.
- 2.2. Eine gute Beziehung ermöglicht tiefere Kenntnisse über die Probleme.
- 3. Persönliche Behandlung bei Sicherheitsproblemen:
- 3.1. Vereinfachung der Beschwerdeverfahren.
- 3.2. Vorzugsbehandlung in der bürokratischen Verwaltung zur Vermeidung langer Wartezeiten.
- 3.3. Beratung auch bei einfachen Verfahren.
- 3.4. Information über die Schritte und Resultate der polizeilichen Maßnahmen.
- 4. Unterstützung bei körperlicher oder geistiger Behinderung: Wenn die betroffene Person Hilfe ablehnt, ist es ratsam, das Sozialamt des Landkreises zu informieren. In schweren Fällen, in denen ein Risiko besteht, muss das Gericht eingeschaltet werden, um eine Unterbringung im Krankenhaus zu veranlassen.