Relativpronomen und Modalverben
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Relativpronomen
- who: Für Personen.
- whom: Für Personen (sehr formal).
- which / that: Für Dinge.
- when: Für Zeitangaben.
- where: Für Räume und Orte.
- whose: Um Besitz auszudrücken.
Definierende Relativsätze
Definierende Relativsätze sind unvollständig und benötigen zusätzliche Informationen:
Beispiel: She is the teacher -> She is the teacher who gave the interesting lesson.
Nicht-definierende Relativsätze
Nicht-definierende Relativsätze fügen zusätzliche Informationen hinzu, der Hauptsatz bleibt aber verständlich. Das Relativpronomen kann nicht weggelassen werden. Kommas trennen den nicht-definierenden Relativsatz vom Rest des Satzes.
Beispiel: Walter Turnbull, who is 81 years old, has just passed an A-level in Spanish.
Beispiel: His teacher at Lancaster College, where I took the exam, is delighted.
Beispiel (zwei Sätze zusammengefügt): Jaime's sister is called Pilar. She is a teacher. -> Jaime's sister, who is a teacher, is called Pilar. ODER Jaime's sister, whose name is Pilar, is a teacher.
Modalverben
- Modalverben verwenden kein '-s' in der dritten Person.
- Sie verwenden das Hilfsverb 'do/does' nicht, um Verneinungen oder Kurzfragen zu bilden.
- Sie können Kontraktionen in negativen Ausdrücken verwenden.
- Viele Modalverben sind synonym.
Modalverben für Ratschläge, Notwendigkeit, Verpflichtung und Verbot
- must und have to (kein Modalverb): Sprechen über Verpflichtungen.
- don't need to und don't have to (keine Modalverben): Drücken das Fehlen einer Verpflichtung aus.
- need: Wird in negativen und nur in fragenden Sätzen verwendet. In positiven Sätzen wird "need to" verwendet, um Notwendigkeit auszudrücken.
- should / shouldn't: Für Empfehlungen.
- had better: Starke Absicht. In der Verneinung: had better not.
Modalverben für Fähigkeit und Erlaubnis
- can / can't: Fähigkeit in der Gegenwart.
- could / couldn't: Fähigkeit in der Vergangenheit.
- be able to: Fähigkeit in anderen Zeitformen.
- can / can't: Erlaubnis in der Gegenwart.
- be allowed to: Erlaubnis in anderen Zeitformen.
Modalverben der Möglichkeit und Gewissheit
- may, might, could, may not, might not: Sprechen über Möglichkeiten in der Gegenwart und Zukunft.
- can't: Wenn etwas unmöglich ist.
- must: Wenn etwas sicher wahr ist.
- must / can't: Wenn wir logische Schlussfolgerungen ziehen.