Satzgefüge und Satzreihen: Grammatik und Struktur einfach erklärt
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Satzgefüge und Satzreihen: Struktur und Funktion
Satzreihe (Parataxe): Koordinierte Sätze
Die Erklärung von Satzgefügen (X2O + q) bezieht sich auf verbundene Sätze. Die koordinierte Satzreihe (Prayers koordiniert) betrifft Sätze, die über ein koordinierendes Bindewort (Link coordinante) verbunden sind. Jedes Satzglied hat die Fähigkeit, isoliert zu erscheinen (z.B. "Salze oder gehen?").
Auf jeder Hierarchieebene hängen die Sätze von anderen ab oder sind ihnen untergeordnet (obwohl dies manchmal nur scheinbar der Fall ist).
Kopulative (addierende) koordinierte Sätze
Sie zeigen die Summe koordinierter Bedeutungen (copular koordiniert significads). Sie bilden häufige Strukturen, aber ihre Bindewörter (Nexen) sind repräsentativ und können oder * koordiniert sein.
- Disjunktive Sätze (d STATS quo): Treten gleichzeitig auf. Verbindungswörter können sein: oder ... oder.
- Adversative Sätze (la2 º ..*): Korrigieren oder berichtigen den ersten Satz. Ihre Nexen sind aber, sondern, jedoch und weisen auf eine Verteilung koordinierter Aktionen hin (Verteilung koordiniert ..*).
- Andere koordinierende Nexen: sowohl .. als auch, weder .. noch, ob .. oder. Diese erklären oder verdeutlichen den ersten Satz. Typische Nexen sind: nämlich, das heißt (dh). Sie stehen immer zwischen Satzzeichen.
Nebeneinanderstellung (Asyndetische Satzreihe): Gebete nebeneinander
Diese Sätze gehören zur gleichen Aussage, haben aber kein verbindendes Bindewort (nx d Union). (Beispiel: "singt, tanzt, diese glückliche den ganzen Tag"). Diese Gebete sind hierarchisch gleichgestellt und autonom.
Satzgefüge (Hypotaxe): Untergeordnete Sätze
Ein Satz (Subordinierte) spielt eine Funktion im Hauptsatz (Anruf wird durch ein unterordnendes Bindewort (nx) eingeleitet, wie was, wo, wenn ...).
Klassen der Nebensätze (Sub-Inhaltliche Aufgaben)
Sie können durch Nominalphrasen und Namen ersetzt werden (durch Pronomen).
- Subjektivische Nebensätze (sub adjektivischen Aufgaben): Nehmen die Funktion von Adjektiven und Phrasen wahr, die durch Adjektive ersetzt werden.
- Adverbiale Nebensätze (Unter adverbialen): Nehmen traditionell die Funktion von Adverbialphrasen wahr, die durch Adverbien ersetzt werden.
Substantivische Nebensätze (Subordinadas Substantive)
Sie bestehen aus zwei Teilen: dem subordinierenden Bindewort und dem Nebensatz. Sie können verschiedene Funktionen von Nominalphrasen übernehmen (Subjekt, CD, CI, Creg, Attribut, CN, C adj, adv von C).
- Materielle Nebensätze (materiellen qse): Eingeführt durch dass (auf.). Sie können alle Funktionen von Nominalphrasen übernehmen, außer dem Subjekt, dem direkten Objekt (CD) und dem Attribut, wenn eine Präposition davor steht (oder ob).
- Substantivische Nebensätze eingeführt durch ob (Sust eingeführt x, wenn): Werden verwendet, wenn der untergeordnete Satz Unsicherheit oder eine Frage beinhaltet. Sie funktionieren normalerweise als CD, können aber auch andere Funktionen übernehmen.
- Interrogativsätze: Die Fragewörter (was, wer, wie, wo ...) tragen immer einen Akzent (Tilde).
- Infinitivkonstruktionen: Verhalten sich wie Nebensätze und übernehmen die inhaltlichen Funktionen von Nominalphrasen.
Adjektivische Nebensätze (Subordinadas Adjektive)
Eingeführt durch ein Bindewort (nx), das eine syntaktische Funktion hat. Die Nexen können der, die, das ersetzen.
- Relativsätze: Drücken eine Beziehung zum vorangehenden Hauptsatz aus (dem Antezedenten, einem Substantiv). Sie führen die gleichen Funktionen aus, die das Antezedent an ihrer Stelle ausüben würde.
- Bestimmende und Erklärende Adjektivsätze: Bestimmende Sätze grenzen den Sinn des Antezedenten ein. Erklärende Sätze erläutern Aspekte des Antezedenten.
Adverbiale Nebensätze (Subordinadas adverbial)
Sie spielen die Rolle von Adverbialen im Hauptsatz. Es gibt eigene und uneigene Nebensätze.
- Eigene Adverbialsätze: Können durch Adverbien ersetzt werden.
- Uneigene Adverbialsätze: Können nicht durch Adverbien ersetzt werden (Konditionalsätze, Konsekutivsätze, Kausalsätze, Konzessivsätze und Komparativsätze).
Eigene Adverbialsätze
- Lokalsätze (Adverbial des Ortes): Geben an, wo die Handlung des Hauptverbs stattfindet (CC). Ersetzbar durch Adverbien wie hier (Es gibt hier ...).
- Temporalsätze (dond Zeit): Geben den Zeitpunkt an, zu dem sich der Prozess entwickelt. Funktionieren als Zeitadverbien (xel Vollverb) und werden oft durch dann (entonces) ersetzt. Eingeleitet durch: während, als, sowie. Sorten: Gleichzeitigkeit (während), Unmittelbarkeit (sobald, einmal).
- Modalsätze (so das Adverb): Eingeführt durch wie (como). Funktionieren als Adverbial des Modus (CC). Ersetzbar durch so (asi). Nexen: wie, als ob, und so.
Uneigene Adverbialsätze
- Kausalsätze (Adverbial Gründe): Drücken den Grund oder die Erklärung der Handlung im Hauptsatz aus.
- Finalsätze (sub dla letzte Aktion): Drücken das Ziel der Handlung im Hauptsatz aus. Nexen: damit (deq cn um).
- Konditionalsätze (bedingte dq): Drücken eine Bedingung aus, unter der die Handlung des Hauptsatzes erfüllt wird. Sie drücken eine hypothetische Ursache aus. Nexen: wenn nicht (noserq), solange (contaldeq), außer (es sei denn).
- Konsekutivsätze (in Folge sub q): Zeigen das Ergebnis der Handlung des Hauptsatzes an. Es gibt zwei Typen: Intensivsätze (wenn die Hauptaussage eine Intensivierung in der Subordinate auslöst) und Konsekutivsätze (wenn die Hauptaussage keine Intensivierung enthält). Nexen: so dass (... q), folglich (dann).
- Konzessivsätze (sub .* d modoq): Stellen ein Hindernis dar, das die Erfüllung der Handlung im Hauptsatz nicht verhindert. Nexen: obwohl (aunq), obgleich (obwohl auch).
- Komparativsätze (Unter-.* + Gerundium): Bestehen aus zwei Sätzen, die einen Vergleich bilden. Beide wie wie (como). Der zweite Teil des Vergleichs lässt alle Elemente weg, die im ersten Teil vorkommen. Analyse: Diese Elemente müssen wiederhergestellt werden. Ungleichheit: weniger als (menos.-d). Gleichheit: so wie (igualq), ebenso wie (die gleichen q). Überlegenheit: mehr als (die meisten Quantor).