Die Schaffung eines gesunden Lebensstils und Spielpädagogik
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Die Schaffung eines gesunden Lebensstils
A) Eine angemessene Ernährung
Eine ausgewogene Ernährung, z. B. die Mittelmeerdiät, deckt den Nährstoffbedarf von Kindern im Primarstufenalter. Sie liefert Kohlenhydrate, Salze und ausreichend Energie, um körperliche Aktivitäten durchzuführen.
B) Anstrengung und angemessene Pausen
Körperliche Bewegung bringt erhebliche Vorteile. Sie sollte mindestens drei bis vier Einheiten pro Woche stattfinden. Dieser Bedarf kann gedeckt werden, wenn wir den Kindern Spielmöglichkeiten vermitteln und sie zu körperlichen Aktivitäten in ihrer Freizeit anregen.
C) Korrekte Körperhaltung
Die Körperhaltung ist sehr wichtig bei Kindern, die sich in ständigem Wachstum befinden, sowohl in statischen Positionen als auch bei Bewegungen. Übermäßige Belastungen (z. B. durch schwere Schultaschen) sind zu vermeiden.
D) Durchführung von Aktivitäten während der Stunde
Wissen und Umsetzung durch die Schüler: Körperliche Aktivität sollte nach einer logischen Strukturierung der Stunde erfolgen, um negative gesundheitliche Folgen durch falsche Übungen zu vermeiden.
E) Wissen und Anwendung von Erste Hilfe
Es ist wichtig zu kennen und zu wissen, wie man Erste Hilfe in Schulen anwendet, falls ein Unfall eintritt.
F) Körperpflege
Körperpflege hat die Aufgabe, die Gesundheit zu schützen und zu stärken sowie die körperliche Entwicklung der heranwachsenden Generation zu verbessern. Dadurch wird eine günstigere Position im Leben des Kindes geschaffen.
SPIEL ENDE
A) Biologische Aspekte
Biologische Aktivitäten sind mit dem somatischen Wachstum verbunden; sie tragen zur Wiederherstellung des neurodynamischen Gleichgewichts bei, zum Beispiel durch die Freisetzung von Energie.
B) Psychische Aspekte
Psychische Tätigkeiten erlauben es, dem Alltag zu entfliehen, setzen Phantasie und Kreativität frei und stellen eine wichtige Dimension unserer Existenz dar.
JUEGO. Ideelle Bedingungen
A) Dualistisches Denken
Dualismus ist die Darstellung der Auseinandersetzung zwischen zwei Elementen, die durch ihre jeweilige Natur entgegengesetzt sind. Die Beziehung zwischen den beiden Hälften kann Kampf und Konkurrenz bedeuten.
B) Mythen
Mythen sind die Geschichten, die soziale Gruppen über legendäre Gestalten und Ereignisse erzählen. Kämpfe und Spiele treten häufig in der Mythologie auf.
C) Magie
Magie ist die Künste, die versucht, übernatürliche Kräfte zu beeinflussen, um davon zu profitieren; dazu gehören Wahrsagerei und Glücksspiele.
D) Ritual
Rituale sind oft für die Strukturierung einer großen Anzahl traditioneller Spiele verantwortlich.
E) Werte und Normen
Werte und Normen werden von sozialen Gruppen und Kulturen festgelegt, da sie bestimmen, was als wichtig erachtet wird. Nicht alle Kulturen teilen dieselben Werte.
Als Lernspiel
Das Spiel ist eine intrinsisch motivierte Tätigkeit (López, 2000), die das natürliche Herangehen an die Praxis spielerischer körperlicher Aktivität erleichtert. Die Tätigkeit muss die Interessen der Kinder berücksichtigen und sich als Funktion ihrer Entwicklung entfalten: Es ist eine schrittweise Anpassung dieser Aktivitäten entsprechend der psychischen Entwicklung und zur Förderung motorischer Fähigkeiten.
Die körperliche Erkundung und die Beziehungen zu anderen sollten dazu beitragen, die Akzeptanz von Beschränkungen zu fördern und den Respekt vor festgelegten Regeln und Vorschriften zu stärken. Durch die Praxis des Spiels sollen Lernende Einstellungen und Gewohnheiten entwickeln; ein soziales, kooperatives Verhalten, das auf Solidarität, Toleranz und Respekt beruht.