Sprechakte, Erzählperspektiven und Erzählstil – Begriffe & Beispiele

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Typen von Sprechakten

  1. Assertive: Ihr Zweck ist es, den tatsächlichen Stand der Dinge darzustellen. Sie werden mit Verben wie 'ser', 'estar', 'hacer', 'describir', 'creer' usw. verwendet. Beispiel: Ich bin in Santiago.
  2. Kommissiv: Ihr Zweck ist es, den Sprecher zu einer künftigen Handlung zu verpflichten. Verben wie 'versprechen', 'schwören', 'sichern' usw. werden benutzt. Beispiel: Ich verspreche, dass ich nie
  3. Direktiv / Leadership: Ziel ist es, den Hörer zu einem zukünftigen Handeln zu bewegen. Verben wie 'einladen' oder 'auffordern' werden verwendet. Beispiel: Ich lade Sie ein zu gehen. Ich befehle Ihnen, zu warten.
  4. Deklarativ (Erklärend): Sein Zweck ist es, eine neue Situation zu schaffen. Verben wie 'erklären', 'taufen' usw. werden verwendet. Z. B.: Ich erkläre Sie zu Mann und Frau.
  5. Expressive: Werden verwendet, um Gefühle und Einstellungen des Sprechers auszudrücken; Verben wie 'gratulieren', 'danken' etc. Beispiel: „Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Beförderung.“ „Ich fühle mich sehr gut“

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  1. Ziel: genaue Wiedergabe der Realität und eine getreue Darstellung des Geschriebenen.

Erzählperspektiven und Darstellung

Subjektive Perspektive: Einführung in die Umwelt aus der eigenen Sicht. Sie zeigt das Interessanteste. Typen der Darstellung:

  • Topographie: Beschreibung von Orten und Landschaften.
  • Prosopographie: körperliches Porträt eines Menschen oder Lebewesens (äußere Merkmale).
  • Étopeya / Etopeya: psychologisches Porträt oder Darstellung des Verhaltens einer Person.
  • Zeitleiste: Beschreibung einer Epoche, einer Umgebung oder von Umständen im Laufe der Zeit.

Erzählinstanzen (Erzählerfunktionen)

  • F. Null: keine Beschränkungen für die Bereitstellung von Informationen. Allwissender Erzähler: Er weiß mehr als die Figuren.
  • F. Intern: Es wird aus den Erfahrungen eines sprechenden Charakters erzählt. Wissen ist relativ und unvollständig. Es kann festgelegt sein: in einem okularem Auszug; variabel; oder mehrfach: eine Tatsache kann von mehreren okularem Auszügen vertreten werden. Weitere Informationen: Wissen.
  • F. Extern: Externe Darstellung der Fakten. Objektivismus. Der Erzähler weiß nicht, was die Figuren denken.

Stereotype und Typen

Stereotype: Wesen, die zu einem vorgefassten Bild gehören; ein vorgeprägtes und wiederkehrendes Muster für das Verhalten. z. B.: Imagna (ursprüngliche Bezeichnung) oder Mujer als Beispiel.

Typen: aufgrund eigener psychologischer Eigenschaften erkennbare Figuren, z. B. durch Tradition geprägt, ohne mechanisch oder oberflächlich zu sein. Ein Typus repräsentiert oft die Gesellschaft, z. B. in der Provinz Martin Rivas.

Direkter Stil

Indirekter Stil

Die direkte Rede unterscheidet eindeutig die Erzählung. Als Voraussetzung dient eine Figur, die spricht (Satz im Skript).

Der Erzähler berichtet, die Figur wird in eigenen Worten wiedergegeben, die Formulierung gehört nicht zur erzählerischen Rede.

Wird verwendet, um textlich Rede und Gedanken möglichst wörtlich zu reproduzieren.

Verwendet verbindende Wendungen wie: „er sagte, dass …“

Wichtig, um zu identifizieren, was die Figur sagt.

Der Erzähler gibt wieder, was die Figur gesagt hat.

Durch Modi und Stilmittel kann sichtbar gemacht werden, wie die Rede verläuft.

Der Erzähler analysiert Aspekte des Verhaltens.

Spontaner Dialog, flüssig und getreu der mündlichen Sprache. Weitere Informationen: Sprache.

verlorene Spontaneität

Anachronismus und Zeitstruktur

3. Anachronismus: Der zeitliche Bruch in der Erzählung, ein temporärer Einbruch, der die Chronologie verändert und bestimmte Effekte verursacht.

Analepse: Retrospektion (Rückblick).

Racconto: umfangreiche Rückblende, langer Rückgriff in die Zeit und Rückkehr zur Gegenwart.

Flashback: kurzer Rückgriff: kurzer, rascher Rückblick und schnelles Zurückkehren zur Gegenwart.

Prolepse: der Erzähler blickt in die Zukunft (Vorausdeutung).

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