Stilfiguren der Literatur: Definitionen und Beispiele (SEO-optimiert)

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Umfassende Übersicht der wichtigsten Stilfiguren

Dieser Abschnitt korrigiert und erläutert verschiedene rhetorische Figuren und deren Anwendung in der Sprache.

Grundlegende Figuren und Wiederholungen

Alliteration

Tritt auf, wenn wiederholt ein Phonem oder eine Gruppe von Phonemen verwendet wird. Beispiel (aus dem Originaltext, stark korrigiert): "A Polyphem, Grauen dieser Spanne, ist barbarisch Hütte, Unterkunft schattigen und geräumigen Stall, wo er sperrt, wenn die raue Gipfel cabrio..."

Anapher

Die Wiederholung eines Wortes oder mehrerer Wörter am Anfang eines Satzes oder Verses.

Wortspiel (Paronomasie)

Bezieht sich auf die Verbindung von zwei Wörtern, deren Klang (Signifikanten) ähnlich ist, deren Bedeutung jedoch unterschiedlich ist.

Polysyndeton

Betrifft die koordinierende Verbindung verschiedener Sprachelemente durch reichlich vorhandene und wiederholte Konjunktionen (Bindewörter).

Asyndeton

Das Gegenteil von Polysyndeton. Es bezeichnet die Auslassung koordinierender Konjunktionen, wo sie normalerweise erwartet würden.

Auslassungspunkte (Ellipse)

Erfordert die Beseitigung von Satzteilen, die durch den Kontext leicht verstanden werden können.

Figuren der Abweichung und Struktur

Hyperbaton

Besteht in der Abweichung von der üblichen Wortstellung (Inversion).

Parallelität

Besteht in der syntaktischen Gliederung besonderer Satzglieder hinsichtlich Länge, Ton und syntaktischer Bildung. Beispiel: "... Reiche Kraft, Glaube und reichen..."

Vergleich (Simile)

Umfasst den Vergleich einer realen Sichtweise mit einer imaginären, oft unter Verwendung von Wörtern wie wie (Cual) oder als (Como).

Metapher

Ist die Übertragung von Bedeutung zwischen zwei Begriffen (einem realen und einem imaginären).

  • Unreine Metapher: Beispiel: "Goldenes Haar" (Haar: realer Begriff; Gold: imaginärer Begriff).
  • Reine Metapher: Beispiel: "Feuer des Himmels" (bezieht sich auf Sterne).

Epitheton

Besteht aus der Hinzufügung von Adjektiven zu einem Nomen, um jemanden oder etwas zu loben oder zu tadeln bzw. zu charakterisieren. Beispiel: "Süße Schätze entdeckt zu meinem Leidwesen süß und glücklich, wenn Gott wollte..."

Figuren der Übertreibung und des Widerspruchs

Übertreibung (Hyperbel)

Tritt auf, wenn eine Realität übertrieben dargestellt wird. Beispiel: "Einst steckte sich ein Mann eine Nase..."

Ironie

Die ausdrückliche Ironie ist das Gegenteil von dem, was gemeint ist.

Paradoxon

Ist das Verbinden von zwei unvereinbaren Ideen. Nach dem, was absurd erscheint, verbirgt sich oft eine vernünftige Idee oder eine tiefe Wahrheit.

Gegensatz (Antithese)

Besteht in der Gegenüberstellung zweier Wörter (Antonyme) in der Rede. Beispiel: "... die süße, bittere, wahre Geschichte..."

Personifikation

Besteht darin, natürlichen Gegebenheiten menschliche Eigenschaften zuzuschreiben.

Spezifische literarische Form

Romanze (Romance)

Die Romanze ist eine metrische Kombination, die ursprünglich aus Spanien stammt. Sie besteht aus einer unbestimmten Folge von Versen, bei denen sich die Paare reimen (Assonanz) und die ungeraden Verse keinen Reim haben. Die Verse sind in der Regel acht Silben lang, können aber auch sechs Silben (Romancillo) oder Alexandriner (zwölf Silben) aufweisen, wobei letzteres seltener ist. Der Umfang liegt meist zwischen 10 und 16 Strophen (oder 1350 Verse). Die Epen sind meist kurz und werden als juglarescos (Spielmannsverse) weitergegeben. Sie können epischen Ursprungs (von der Chanson de geste) oder opernhaft (von der provenzalischen Pastorela) sein. Sie werden in Blättern, Büchern, Liedern oder Balladen festgehalten.

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