Theorien des Unternehmertums: Risiko, Innovation und Management

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Einerseits gibt es die Risikotheorie des Unternehmers nach Knight, in der der Unternehmensgewinn der Lohn für das Risiko der wirtschaftlichen Tätigkeit ist und in der der Arbeitgeber das zu zahlende Einkommen durch Schätzung des Preises berechnet, zu dem er sein Produkt verkaufen kann.

Wenn Ihre Entscheidungen richtig sind, erzielt das Management einen Gewinn nach Abzug der fälligen Löhne.

Wenn Ihre Entscheidungen falsch sind, entsteht ein Verlust, da die Einnahmen unter den Kosten liegen.

Wir finden die Theorie über den Unternehmer und die Schumpetersche Innovation, in der der wahre Unternehmer in der Lage ist, Innovationen zu schaffen, neue Kombinationen von Produktionsmitteln, die zu neuen Produkten oder Prozessverbesserungen in bestehenden führen.

Die wirtschaftliche Entwicklung kommt von Innovation: Der Arbeitgeber erscheint als die zentrale Figur, der Motor des Fortschritts und der Generator des wirtschaftlichen Wohlstands.

Der Arbeitgeber erhält ein zeitlich begrenztes Monopol, diese Leistung stellt eine spezielle dar.

Seit der Betriebswirtschaft geht man davon aus, dass die Arbeitgeberpopulation ein anderes Profil hat als der Rest und noch erfolgreichere Unternehmer. Dies kann durch eine Reihe von Merkmalen zusammengefasst werden: Bedürfnis nach Unabhängigkeit, Leistungsmotivation, interne Kontrolle, moderate Risikobereitschaft und Toleranz für Mehrdeutigkeit und Unsicherheit.

Eine weitere Gruppe von Theorien nähert sich der sogenannten kulturellen oder institutionellen Theorie: Die Gründung neuer Unternehmen ist von externen Faktoren oder der Umwelt abhängig, in der die soziokulturellen und institutionellen Rahmenbedingungen unerlässlich sind, um das Unternehmen und den Start zu bestimmen.

Ein weiterer Ansatz ist das Management, welche Unternehmen die Fähigkeiten und Fachkenntnisse im Bereich der Verwaltung zur Begründung haben.

Es gibt 3 Funktionen: Planung, Organisation und Kontrolle.

Planung ist die Beurteilung der allgemeinen wirtschaftlichen Ziele und die Bestimmung der Maßnahmen, die erforderlich sind, um sie zu erreichen.

Die Organisation besteht in der Entwicklung einer geeigneten Organisationsstruktur, um die im Planungsstadium identifizierten Ziele zu erreichen. Umfasst die Zuweisung von Aufgaben an Personen und bestimmt somit, wer die Verantwortung für die Erledigung trägt. Weiterhin wird vorausgesetzt, dass die Aufgaben und Ziele in einer koordinierten Art und Weise zu erreichen sind.

Schließlich ist die Kontrollfunktion die, die es uns ermöglicht, die Organisation innerhalb der Grenzen zu halten, die es uns erlauben, unsere Ziele zu erreichen. Zur Validierung der Güte der Ziele und der Effizienz der Organisation zur Umsetzung der Pläne, andernfalls schlägt sie die genauen Modalitäten zur Umleitung der Ziele der Organisation vor.

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