Überblick über die Europäische Integration und EU-Institutionen
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ITEM 14: Historische Verträge und Organisationen
Verträge: EWG (Europäische Wirtschaftsgemeinschaft), OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung), EGKS (Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl) und EURATOM (Vertrag über die Gründung der Europäischen Atomgemeinschaft).
ZIEL DL TRTD D ROM (Vertrag von Rom): Ziel war die schrittweise politische Integration der verschiedenen Mitgliedsländer.
EFTA: Europäische Freihandelsassoziation. Mitglieder waren Schweden, Schweiz, Norwegen, Dänemark, Österreich, Portugal und das Vereinigte Königreich.
Gemeinsamer Markt: Trotz des Ziels der Freizügigkeit von Personen, Kapital und Dienstleistungen bestanden weiterhin erhebliche Einschränkungen.
INTEGRATIONSPROZESS: Ursachen und Probleme
Ursachen: Der wirtschaftliche Erfolg der EWG-Staaten war deutlich höher als der der EFTA-Staaten.
POLITISCHE Probleme der EWG: Das Hauptproblem der EWG war, dass Großbritannien zunächst fernblieb.
Schengen-Abkommen
Gewährleistung des freien Personenverkehrs und der schrittweise Abbau der Grenzen zwischen den Mitgliedstaaten.
SÄULEN-Vertrag (Vertrag von Maastricht)
- 1. Säule (EU-Verträge): Supranationale Institutionen und die Zuständigkeiten der Union.
- 2. Säule (Außenpolitik und Sicherheitspolitik): Zusammenarbeit zwischen den Regierungen.
- 3. Säule (Justiz und Inneres): Schaffung von Europol.
Unionsbürgerschaft
Erlaubt Bürgern, sich frei in den EU-Ländern zu bewegen und dort ihren Wohnsitz zu nehmen. Sie haben das Recht, bei Europa- und Kommunalwahlen im Gastland sowie im Heimatstaat zu wählen und gewählt zu werden.
EU-Institutionen
- EUROPÄISCHE KOMMISSION: Politisch unabhängige Institution, die die Interessen der EU als Ganzes vertritt. Sie ist das ausführende Organ.
- EUROPÄISCHES PARLAMENT: Institution, die die Teilnahme aller EU-Bürger an den Institutionen garantiert. Es ist das gesetzgebende Organ.
- EU-RAT: Übt eine legislative Funktion aus und ist das wichtigste Entscheidungsgremium.
- GERICHTSHOF DER EU (EuGH): Sorgt für die Einhaltung der europäischen Normen und Verträge und hat seinen Sitz in Luxemburg.
Finanzierung und Fonds
Kohäsionsfonds (seit 1994): Übertragung finanzieller Mittel zwischen den wohlhabenderen und weniger wohlhabenden EU-Mitgliedstaaten.
Erträge zur Finanzierung der EU:
- Eigenmittel (Abschöpfungen): 1 % – 2 % der Einnahmen.
- Zollgebühren: 10 % des Einkommens.
- MwSt.-Anteil: 0,3 % der harmonisierten Mehrwertsteuerbasis (Anmerkung: Die Angabe "15% Umsatz-Rechnung im Verhältnis zum BIP: Ca. 75% Einkommen" ist unklar und wurde vereinfacht/korrigiert, da die tatsächliche Struktur komplexer ist und sich auf den Anteil am BNE bezieht).
VERTRAGSREFORM (Vertrag von Lissabon)
Einigung zur Ersetzung der EU-Verfassung, Änderung der bisherigen Verträge und Reorganisation der Institutionen. Er wurde im Juni 2007 genehmigt und trat bis 2009 in Kraft.
Umstellung der Industrie
Der Prozess der Transformation, Modernisierung oder Schließung von Industrien, um sie wettbewerbsfähig im internationalen Vergleich zu machen.
Beitritt Spaniens und Rechtslage
Datum des Beitritts Spaniens: 12. Juni 1985.
- Integration in einen großen Markt.
- Eingliederung in eine demokratische politische Arena.
- Verknüpfung der Zukunft mit allen Ländern Westeuropas.
Einführung des EURO
Tag der Ersetzung des EURO: 1. Januar 2002 (die Peseta blieb bis März 2002 im Umlauf).
VOR- UND NACHTEILE DES EURO
Die Einführung des Euro hat zur Teilhabe an einem der dynamischsten Wirtschaftsräume der Welt geführt und eine Steigerung der Kaufkraft der Bevölkerung bewirkt.