Veränderungen der Erde: Dynamik, Plattentektonik und Erosion
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Veränderungen der Erde
Veränderungen der Erde: Der Planet Erde ist ein dynamisches System und unterliegt ständigen Veränderungen an der Oberfläche.
Dynamik: Die Dynamik von Land und Geologie beschreibt Prozesse, die die Landschaft verändern.
Arten von Landschaftsveränderungen
Externe Prozesse
- Wind
- Temperatur
- Strahlung
- Abrasion
- Ablation
Interne Prozesse
- Vulkane
- Erdbeben
- Tektonik
- Menschliche Aktivitäten
Plattentektonik
Der Begriff Plattentektonik bezieht sich auf die Strukturen und Prozesse, die die äußere Schicht unseres Planeten formen.
Typen von Platten
- Ozeanische Platten: Diese Platten bestehen vollständig aus ozeanischer Kruste; sie sind dünn und haben eine basaltische Zusammensetzung.
- Gemischte (Composite-)Platten: Teilweise von kontinentaler Kruste und teilweise von ozeanischer Kruste bedeckt.
Plattengrenzen
- Vulkanismus: Die meisten aktiven Vulkane treten an Plattengrenzen auf, insbesondere an konvergenten und divergenten Grenzen. Unterseeische Vulkanaktivität ist häufig und kann unbemerkt bleiben. Vulkanismus steht oft im Zusammenhang mit Subduktionszonen und mittelozeanischen Rücken.
- Gebirgsbildung (Orogenese): Durch die Konvergenz von Platten entstehen Hebungen und Gebirgszüge; bei Subduktion bilden sich vulkanische Bögen und Gebirgsketten wie die Anden.
- Seismizität: Erdbeben treten überwiegend an Plattengrenzen auf. Es gibt jedoch auch Intraplatten-Erdbeben, also Brüche in ansonsten relativ stabilen Plattenbereichen.
Höhe
Höhe ist der senkrechte Abstand zu einer Bezugsfläche, meist dem mittleren Meeresspiegel (NN).
Erosion
Erosion ist ein wichtiges Thema, das sowohl Wissenschaftler als auch die Bevölkerung betrifft.
Wetter
Wetter beschreibt die atmosphärischen Bedingungen zu einem bestimmten Zeitpunkt (z. B. am Mittag) und wird bestimmt durch Temperatur, Luftdruck, Windrichtung und -stärke, Wolkenhöhe, Luftfeuchtigkeit usw.
Klima
Klima ergibt sich aus täglichen Beobachtungen an verschiedenen Wetterstationen über einen langen Zeitraum; üblicherweise sind mindestens 30 Jahre erforderlich, um zuverlässige Aussagen zu treffen.