Verbkonjugation von „lieben“ und Funktionen der Sprache
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Grammatikalische Formen des Verbs „lieben“
Gerundium und Partizip
Gerundium: Liebe. Passives Partizip: hat unendlich. Composite-Verbindung: mit liebte.
Indikativ und Zeitformen
- Präsens: Stimmung unter love love love love love love.
- Präteritum: hat euch geliebt geliebt geliebt geliebt geliebt geliebt.
- Futur I (Einfach): geliebt habe geliebt geliebt geliebt geliebt hat.
- Zukunft: will love love love will love you will love lieben.
- Konditional: Liebe ihn lieben, ihn lieben würde love'd.
Perfekt-Aspekte und komplexe Zeiten
Perfect Aspekt: würde gerne Ich würde gerne ... hat ... ha ... Wir ... ye ... ... Geliebt.
Plusquamperfekt: gehabt haben ... 'd ... hatte ... hat biame ... ye ...
Vergangene Formen: geliebt hatte.
Vor dem (Vorvergangenheit): ... Ich hatte ... hubiste ... Es ... wir hatten ... hubisteis ...
Future Perfect (Futur II): hatte ... geliebt ABRE ... Sie haben ... wird ... wir ... Sie haben ... wird ...
Bedingte Perfekte (Konditional II): Liebhaber würde ... hätte ... würde ... würde ... habríais ... ... Geliebt haben.
Konjunktiv (Subjuntivo)
Modus: Präsens. love love love love love love love.
Präteritum: liebte liebte ich liebe dich geliebt / lieben wir liebten / Kneten mich liebte / Amaseis geliebt / lieben amar amar amar amar.
Future Love: habt ihr Amaren Futur ... Sie ... hat ... wir ... ye ... haben ...
Plusquamperfekt: hubiera ... hat / hatte ... 'd ... / ... hubieses ... hatte / habe ... hubiéramos ... / ... hatten wir hubierais ... / ... hubieseis hubieran ... / ... geliebt.
Future Perfect: hatte ... teres ... alle ... hubiéremos ... hubiereis ... hubieren ... geliebt.
Imperativ
Tuteo-Form: liebt Ihren geliebten (und lieben), die Sie (oder Sie). Höflichkeitsform: Wie you love you love respektieren.
Die sechs Funktionen der Sprache
1. Expressive oder emotionale Funktion
Wenn der Absender versucht, Gefühle auszudrücken, spricht man von Emotion oder Animo. Beispiel: „Das ist schwer!“, „Anda!“, „Ojalá es regnet!“.
2. Repräsentative oder referentielle Funktion
Bezieht sich auf den Referenten; die Nachricht bezieht sich auf die Realität dessen, was gesagt wird. Beispiel: „Die Erde ist rund.“ oder „Juan Maria dumm, wie es war sehr klug.“
3. Appellative Funktion
Zielt darauf ab, Einfluss auf den Zuhörer auszuüben, um eine bestimmte Reaktion zu erreichen. Beispiel: „Hör zu!“ oder „Maria, schau!“.
4. Poetische Funktion
Konzentriert sich auf die Botschaft selbst und deren Gestaltung. Beispiel: „Kein Wanderweg, der Weg entsteht beim Gehen.“ (Wanderer, es gibt keinen Weg, nur Spuren im Meer).
5. Phatische Funktion
Dient dazu, zu überprüfen, ob der Kommunikationskanal funktioniert und der Partner die Nachricht ohne Schwierigkeiten empfangen kann. Beispiel: „Hallo?“, „Hörst du mich?“.
6. Metasprachliche Funktion (Meta-Sprache)
Wird verwendet, um über die Sprache selbst zu sprechen oder den Code der Sprache zu erklären. Beispiel: „Akute Akzente liegen auf der letzten Silbe.“