Verbot von Wildtieren in Zirkussen: Tierschutz im Fokus

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Wortschatz

  • Grausam: Böse, um Menschen individuell zu verletzen.
  • Autobiografie: Eine Geschichte über das eigene Leben einer Person.
  • Feind: Jemand, der gegen dich kämpft.
  • Feindliches Territorium: Ein Gebiet, das von Soldaten kontrolliert wird.
  • Gebrochen: Rissig.
  • Geschieden: Beendete die Ehe.
  • Wiederverheiratet: Hat wieder geheiratet.
  • Teilnehmen: An einer Veranstaltung oder Aktivität teilnehmen.
  • Eingemacht: In einem Metallbehälter ohne Luft konserviert.
  • Durchgeführt: Zum Abschluss einer Aktion oder Aktivität.
  • Verschärfte: Raue Bedingungen, Orte oder Wetter sind unangenehm und schwer zu ertragen.
  • Ausführen: Sich eilig bewegen.
  • Schädel: Die Knochen des Kopfes.
  • Herauskriechen: Sich auf Händen und Knien über den Boden bewegen.
  • Gut sein in: In etwas gut sein / Verwalten: Etwas erreichen.
  • Immer wenn: (adv) Jederzeit.
  • So binden: (v) Etwas festbinden.
  • Bündel: (n) Eine Gruppe von Dingen, die zusammengebunden sind.
  • Klebeband: (n) Ein langes, dünnes Kunststoffband.
  • Ziemlich: (adv) In gewissem Maße, aber nicht vollständig.
  • Insgesamt: (adv) Einschließlich aller oder aller.
  • Darauf hinweisen: (v) Auf eine bestimmte Sache hinweisen.
  • Um sicherzugehen: (v) Sicher sein, sicher sein.
  • Mies: (adj) Sehr schlecht.
  • Um verprügelt zu werden: (v) Um etwas über jemanden zu bekommen.

Aufforderung zum Verbot von Wildtieren im Zirkus

Zwei führende Tierschutzorganisationen fordern die Regierung auf, Zirkussen die Verwendung von Wildtieren zu verbieten.

Die RSPCA und die Born Free Foundation unterstützen das Verbot, das im Animal Welfare Bill enthalten ist, welches derzeit im Parlament diskutiert wird.

Ruhestand in Würde

Die Organisationen zählen sieben Tiger, fünf Löwen, einen asiatischen Elefanten, einen amerikanischen Schwarzbären, acht Zebras und drei Kamele zu den Tieren, die noch in drei britischen Zirkussen gehalten werden. Sie sagen, dass einige Wildtiere, die von Zirkussen gehalten werden, kaum Platz haben, um sich in ihren Käfigen zu bewegen.

Die RSPCA fügt hinzu, dass den Tieren die Privatsphäre fehlt und der hohe Lärmpegel völlig im Widerspruch zu dem steht, was sie in der Wildnis erleben würden.

Das Tierschutzgesetz (Animal Welfare Bill), das letzte Woche im Unterhaus debattiert wurde, sieht härtere Strafen von bis zu 20.000 Pfund und Haftstrafen von bis zu 51 Wochen für Tierquälerei vor.

Ein Tierrechtler erklärte gegenüber BBC News: "Wir sind der Meinung, dass Wildtiere, die in Zirkussen gehalten werden, in anständigen Pflegeheimen untergebracht werden sollten und nicht mehr aufgefordert werden sollten, für den Rest ihres Lebens dumme Tricks vorzuführen."

Protest gegen "Big Top Tier Acts"

Aktivisten, die ein Ende der Verwendung von Tieren in Zirkusshows fordern, haben in Nord-London eine Demonstration veranstaltet.

Die Captive Animals' Protection Society (CAPS) fordert die Öffentlichkeit auf, Zippo's Circus während seines einwöchigen Gastspiels im Brent Cross Shopping Centre zu boykottieren.

Pferde, Hunde und Vögel treten in den Shows auf, was Zippo's zu einem von sieben Zirkussen in Großbritannien macht, die laut einem Sprecher der Gesellschaft immer noch Tiere verwenden.

Ein Sprecher von Zippo's Circus wollte sich dazu nicht äußern.

CAPS behauptet, dass das Leben auf der Straße, die Gefangenschaft und die Aufführungen bei den Tieren zu physischen und psychischen Problemen führen.

Einer der Aktivisten sagte: "Im 21. Jahrhundert sollten wir Tiere nicht mehr dazu bringen, Tricks zur Unterhaltung vorzuführen. Es gibt viele ausgezeichnete rein menschliche Zirkusse, in denen das Publikum Familienunterhaltung genießen kann, ohne auf die veraltete Praxis der Verwendung von Tieren zurückgreifen zu müssen."

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