Verhaltensweisen und kognitive Funktionen in der Psychologie
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c) Durchführung nach ihrer Aussage:
- Aggressives Verhalten: Diejenigen, die Gewalt anwenden, egal ob verbal (Schreien, Beleidigungen usw.), physisch (Haltung, persönlicher Angriff usw.) oder psychisch (Verachtung, Gleichgültigkeit usw.)
- Passive oder gehemmt Verhaltensweisen: Diejenigen, die Vorlagen bezeichnen, legen die Rechte und Interessen anderer über ihre eigenen, wodurch Konfrontationen und Diskussionen sowie die Aufrechterhaltung eines gewissen Status und Zuneigung innerhalb der Gruppe, der sie angehören, entstehen.
- Durchsetzungsvermögen: Dies sind Verhaltensweisen, die auf der Achtung der Selbst- und Fremdrechte basieren. Sie umfassen die Art und Weise, wie jeder Mensch ausdrückt, was er ohne Scham denkt, und die Durchsetzung seiner Rechte unter Wahrung der Rechte anderer.
1.4 Was sind die kognitiven Funktionen?
Kognitive Funktionen sind die Prozesse, durch die eine Person Informationen aus der Umwelt erfasst, verarbeitet, speichert und transformiert.
1.4.1 Wahrnehmung:
Die Wahrnehmung ist die Funktion, die es einer Person ermöglicht, durch die Sinne Informationen aus ihrer Umgebung zu erhalten, zu interpretieren und zu verarbeiten.
UNTERSCHIED ZWISCHEN Wahrnehmung und Gefühl:
Fühlen sich an wie: das ist die unmittelbare Erfahrung, die durch einen einzigen Reiz erzeugt wird, d.h. die Reaktion des Sinnesorgans auf den Reiz.
Die Wahrnehmung ist die Interpretation dieser Empfindungen im Akt der Sinngebung.
Merkmale der Wahrnehmung:
- Die Wahrnehmung ist subjektiv: In dem Sinne, dass jede Person anders auf die gleichen Reize reagiert.
- Wahrnehmung ist selektiv: Es ist eine Folge der Subjektivität, da eine Person nicht alle Reize gleichzeitig erfassen kann, sondern nur diejenigen, die für sie am sinnvollsten sind.
- Die Wahrnehmung ist relativ: Die Wahrnehmung hängt vom Kontext ab, in dem sie auftritt, d.h. derselbe Reiz kann in verschiedenen Situationen unterschiedlich wahrgenommen werden.
- Die Wahrnehmung hängt von Erfahrung ab: Die Anzahl und Qualität der Erfahrungen führen zu unterschiedlichen Wahrnehmungen. Eine Person, die immer allein gelebt hat, hat nicht die gleiche Wahrnehmung der Einsamkeit wie jemand, der gerade seinen Partner verloren hat.
Die Gestaltpsychologie der Form:
Gestalttherapie, Gestalt oder Form, die ihrem Namen gab, um eine zielgerichtete Psychologie zu beschreiben.
- Gesetz der Schwangerschaft oder guten Form.
- Gesetz der Ähnlichkeit.
- Gesetz der Kontinuität.
- Gesetz der Figur-Grund.