Vorteile, Nachteile und Ernährungsempfehlungen für Jugendliche
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Vorteile und Nachteile einer Methode
Vorteile:
- Die Fruchtbarkeit kehrt nach Beendigung der Nutzung zurück.
- Verringert prämenstruelle Kongestion der Brust und des Bauches sowie die damit verbundenen Schmerzen.
- Keine Störung beim Geschlechtsverkehr.
- Es reguliert den Menstruationszyklus.
- Verringert Menstruationsblutungen.
- Hohe Effizienz (Wirksamkeit 98 %).
Nachteile:
- Wird von der katholischen Kirche nicht akzeptiert.
- Manche Medikamente beeinflussen die Wirksamkeit.
- Es muss täglich über einen bestimmten Zeitraum eingenommen werden.
- Sie sind leicht verfügbar (dies kann als Nachteil interpretiert werden, wenn eine strengere Kontrolle gewünscht ist).
- Nebenwirkungen: Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Entzündungen der Scheide, Flecken im Gesicht, vermindertes sexuelles Verlangen etc.
Gegenanzeigen:
- Schwangerschaft.
- Gebärmutter- oder Brustkrebs.
- Cholezystitis, Leberschäden.
- Durchblutungsstörungen: Krampfadern, Thrombose etc.
- Fehlende Regel (Amenorrhoe) aus irgendeinem Grund.
- Asthma bronchiale, Diabetes, Migräne.
- Erkrankungen der Schilddrüse.
- Hoher Blutdruck, Herz-Kreislauferkrankungen.
- Genitale Blutungen.
- Psychiatrische Erkrankungen etc.
Ernährung für Jugendliche
Bedeutung der Adoleszenz:
Das bedeutet Fütterung Jugendlichen: Jugendliche befinden sich im Reifegrad zwischen Kindheit und Erwachsenenstatus. Der Begriff bezeichnet den Zeitraum vom Beginn der Pubertät bis zur Endfälligkeit und beginnt meist im Alter von etwa vierzehn Jahren für Männer und zwölf Jahren für Frauen. Obwohl dieser Übergang zwischen verschiedenen Kulturen variiert, ist er allgemein als die unabhängige Zeit definiert, in der Individuen gesellschaftlich autonom werden. Es ist sehr wichtig, eine ausgewogene Ernährung zu sich zu nehmen.
Lebensmittelgruppen:
GRUPPE 1: Proteine
- Fleisch: Rind, Fisch, Meeresfrüchte, Kaninchen, Ziege, Geflügel und Schweinefleisch.
- Milchprodukte: Milchpulver, pasteurisierte Milchprodukte, Käse (gereift), Joghurt.
- Eier: Huhn, Wachtel, Schildkröte, Leguan und Fisch.
Diese Lebensmittel liefern die Vitamine A, B, B1, B6 und B12 sowie Kalzium und Eisen, die bei der Bildung und Reparatur von Körpergewebe sowie der Bildung von Antikörpern und Enzymen helfen.
GRUPPE 2: Gemüse und Obst
- Grünes und gelbes Gemüse: Grünkohl, Spinat, Milch (vermutlich ist hier eine andere Gemüsesorte gemeint, da Milch nicht zu Gemüse gehört, aber der Originaltext wurde beibehalten), Karotten, Kürbis, Paprika und Tomaten.
- Anderes Gemüse: Auberginen, Blumenkohl, Kohl, Zwiebeln, Rüben, grüne Bohnen und Gurken.
- Früchte: Orange, Pfirsich, Banane etc.
Diese Lebensmittel sind reich an Kohlenhydraten sowie den Vitaminen A und C und tragen zur Verringerung der Prädisposition für bestimmte Krebsarten und auch zur Verringerung von Adipositas bei.
GRUPPE 3: Kohlenhydrate und Hülsenfrüchte
- Hülsenfrüchte: Erbsen, Bohnen, Linsen etc.
- Getreide: Reis, Hafer, Malz, Mais etc.
- Knollen: Kartoffel, Maniok, Yams etc.
Diese Lebensmittel sind Quellen für Kohlenhydrate und helfen, den Proteinbedarf aufrechtzuerhalten.