Wissenschaft, Kosmologie und ihre Arten
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Die Notwendigkeit, die Welt zu erklären
Man machte sich zuerst Sorgen um die eigene experiencia. Luego stellte man Fragen über das Universum und die Ordnung der Dinge. Aus diesen Fragen bauten Menschen eine Kosmogonie.
Man hinterfragte die Existenz einiger Prinzipien oder Gesetze, die die Ordnungsmäßigkeit der Ereignisse erklären; daraus entstand die erste Wissenschaft: die Kosmologie, das universo. La filosofía ist die Lehre, die die physische Welt studiert. Ihre Ergebnisse liefern einen allgemeinen Überblick sowie eine kritische Reflexion über die Welt. Die wissenschaftliche Methode entwickelte sich als Verbindung von Theorie und Beobachtung und bildete die Grundlage dessen, was wir heute als Wissenschaft bezeichnen.
Wissenschaft
Wissenschaft ist eine menschliche Tätigkeit, die zu einem systematischen und organisierten Körper von Wissen führt und dabei Gesetze und Prinzipien nutzt. Das Abgrenzungsproblem war schon immer eine wichtige Frage für Wissenschaftler. Einige vertreten die Ansicht, dass das physikalische Modell geeignet ist, weil es sich zur empirischen Überprüfung von Aussagen eignet.
Die charakteristischen Merkmale sind:
- Kontrastierende Realität und Präzision in der Formulierung, wenn möglich mathematisch.
- Wissenschaft übernimmt die Ordnungsmäßigkeit der Ereignisse.
Arten von Wissenschaft
- Formale Wissenschaften: Logik und Mathematik beziehen sich nicht auf durch die Sinne beobachtbare Objekte und liefern keine Informationen über die Welt. Sie sind allgemein gültig und notwendig. Ihre Konsistenz findet sich in der Kohärenz der Vernunft.
- Empirische Wissenschaft: Physik, Biologie etc. beruhen auf Beobachtung (hechos y Informationen) über die Welt. Sie sind Verallgemeinerungen der Erfahrung. Die Wahrheit besteht in der Übereinstimmung dessen, was erklärt wird, mit der Wirklichkeit; ihre Methode ist die hypothetisch-deduktive.
- Sozialwissenschaften: Psychologie, Geschichte, Wirtschaft etc. bilden eine besondere Gruppe innerhalb der empirischen Wissenschaften. Ihr Untersuchungsgegenstand sind menschliche Ereignisse, die durch Intentionalität gekennzeichnet sind. Der Beobachter ist zugleich Beobachter und beobachtetes Objekt. Diese Wissenschaften zeichnen sich durch allgemeinere Verallgemeinerungen, geringere Vorhersagefähigkeit sowie relative Neutralität und Objektivität aus. Die Hermeneutik wurde als Methode für diesen umfassenden Zweck vorgeschlagen.