Wissenschaftliche Texte, Sprache und Lexik in Fernbedienung

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Text: Wissenschaft und Fernbedienung

Text wissenschaftlichen und Fernbedienung: Wissenschaft hat die Absicht, die Wirklichkeit neu zu interpretieren; als Ziel steht die Suche, Übertragung und Vermittlung von Conocimientos und Wissen. Techniken, Kenntnisse und Sprache verändern sich direkt durch Modifikationen des Umfelds. Der Text ist intentional: Ziel ist die Suche nach Wissensvermittlung, Übertragung, Fernsteuerung (oder Fernbedienung) und wissenschaftliche Texte folgen meist einer dreigliedrigen Struktur:

1. Präsentation (Presentació)

Die Präsentation ist eine Einführung. Sie stellt das Thema vor, nennt die Zielsetzung und kann aus folgenden Elementen bestehen: das Konzept, die Definition und die Kontextualisierung der Tatsache oder des Problems.

2. Der Entwicklungsabschnitt (Desenvolupament)

Im Entwicklungsabschnitt folgt eine geordnete und logische Abfolge von Ideen. Die Darstellung ist linear oder nach kausalen Relationen gegliedert; Aufzählungen und geordnete Argumentationslinien strukturieren den Text.

3. Der Abschluss (Conclusió)

Der Abschluss ist in der Regel eine kurze Zusammenfassung der Ideen. Er schließt die Darstellung ab und fasst die Ergebnisse zusammen oder zeigt die Situation am Ende der Darstellung auf.

Sprache wissenschaftlicher Texte

Sprache wissenschaftlicher Texte: Merkmale und Funktionen:

  • Klarheit: referentielle und metasprachliche Funktionen; Begriffe sollen klar und eindeutig sein.
  • Objektivität: ein unpersönlicher Stil, der die Subjektivität des Autors minimiert.
  • Denotation: denotative Verwendung: Partnerschaften zwischen Begriffen sollten eindeutig sein; keine unnötigen Polysemien.
  • Genauigkeit: wissenschaftliche Texte richten sich an spezialisierte Adressaten; das Vokabular ist charakteristisch und fachspezifisch.

Typisch sind Terminologie, monossematische Begriffe der Disziplin, Zahlen, Symbole (z. B. Kennziffern) und die üblichen Mittel der Definition, Kompendien oder Synthesen.

Lexik, Neologismen und Wortbildung

Lexik und Neologismen in Wissenschaft und Fernbedienung: Die lexikalischen Prozesse umfassen unter anderem:

  • Umdeutung bestehender Wörter (Semantische Shift).
  • Wortschöpfung durch Kombinationen (Kompounding, z. B. Smog).
  • Zusammensetzungen aus griechischen oder lateinischen Elementen (z. B. Tele‑ als Komposition).
  • Lektionalisierung von Begriffen als Medium, z. B. Dropper (Lexikalisierung von Fachbegriffen).
  • Entlehnungen und Übernahmen aus anderen Sprachen (z. B. camping als Abkürzung/Lehnwort).
  • Verwendung von Symbolen und chemischen Kürzeln (z. B. Fe für Eisen).

Die englische Sprache hat in der internationalen Wissenschaft an Gewicht gewonnen, besonders in englischsprachigen Ländern dank wissenschaftlicher Fortschritte. Andere Sprachen finden jedoch sachgerechte Lösungen innerhalb ihres sprachlichen Systems.

Merkmale: Wissenschaft vs. Humanistische Texte

WISSENSCHAFT:

  • Objektivität
  • Formale Sprache
  • Schreiben in der dritten Person (unpersönlicher Stil)
  • Konsens über Terminologie und klare, knappe Texte
  • Präzision, monossematische (eindeutige) Wörter
  • Fachspezifisches Vokabular und einfache Syntax; kurze Sätze; Unterordnung
  • Empirismus

HUMANISTISCHE TEXTE:

  • Subjektivität
  • Polysemie (mehrdeutige Wörter)
  • Reflexive Texte
  • Stärkerer Abstraktionsgrad
  • Weniger Betonung auf exakter Konkretheit; theoretische und veränderbare Aussagen
  • Formale Sprache, Jargon, komplexe Syntax
  • Bildhafte Darstellung; Wechsel zwischen erster und dritter Person möglich

Hinweis: Die oben genannten Punkte fassen und korrigieren den ursprünglichen Inhalt, wobei Begriffe und Beispiele erhalten bleiben (z. B. Wortbildungen, Entlehnungen, Beispiele wie Smog, camping oder chemische Symbole) und die Struktur wissenschaftlicher Texte klar dargestellt wird.

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