Das Ziel des Prozesses: Klagearten und rechtliche Grundlagen

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T-18: Das Ziel des Prozesses

Der Prozess ist Gegenstand des Anspruchs oder der Willenserklärung des Klägers oder Staatsanwalts. Er findet nicht nur im Gericht selbst statt, sondern richtet sich gegen den Angeklagten oder Beschuldigten.

Zivil- und Strafverfahren im Vergleich

Im Zivilverfahren geht es um die Anerkennung eines Rechts oder einer bestehenden Rechtslage sowie um die Überzeugung des Schuldners, einen gewissen Nutzen zu erfüllen. Im Strafverfahren zielen Verurteilungen darauf ab, den Angeklagten zur Einhaltung eines bestimmten Elements zu verurteilen.

Subjektive Legitimität und Ziele

Subjektiv; Legitimität: Es handelt sich um eine rechtliche Beziehung, bei welcher der Beklagte mit dem Kläger verknüpft sein muss. Die Arbeitsbelastung bestimmt die Legitimität des Aktiven und Passiven, die ausschließlich für den Kläger gilt.

Ziele: Die Petition ist eine Willenserklärung, welche die Behauptung einschränkt. Diese Aussage kann in das Bitten oder Fragen nach den Schriftsätzen der Parteien übersetzt werden. Der Anspruch ist individualisiert, sodass er von minderwertiger Natur ist, aber auch die Bestimmung der Aufgabe sowie die Prozess-Adresse der Entscheidungspraxis des Richters umfasst.

Die Tatsachenbasis im Rechtsstreit

Basis der Tatsache: Die Anforderung an sich ist nicht Gegenstand eines Rechtsstreits, sondern erfordert eine sachliche Grundlage mit den Besonderheiten der verschiedenen Topologien von Prozessen.

Verschiedene Arten von Forderungen

  • Deklarative Klagen: Hierbei geht es darum, ein bereits existierendes Recht oder eine besondere rechtliche Situation gerichtlich zu erkennen oder eine entsprechende Anweisung zu beurteilen.
  • Leistungsklagen (Form der Verurteilung): Diese sind darauf ausgerichtet, eine gerichtliche Verurteilung des Schuldners zu erwirken, um eine spezifische Bestimmung zu erfüllen oder eine Handlung zu unterlassen.
  • Gestaltungsklagen (Konstitutive Form): Sie zielen darauf ab, durch die Einrichtung oder Änderung eines Rechts oder einer juristischen Situation für einen neuen Status zu sorgen.

Förmlichkeiten und die Widerklage

Förmlichkeiten: Der Anspruch muss als Zweck in den Schriftsätzen der Parteien erscheinen. In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle wird die Willenserklärung des Klägers in seiner Erklärung vom Anspruch geltend gemacht. Es gibt jedoch Ausnahmen: Wenn der Beklagte nicht nur antwortet, sondern begrenzt eine neue Forderung gegen den Kläger erhebt. Diese Behauptung, die in der Antwort auf die Klage formalisiert wird, nennt man Widerklage. Durch sie übernimmt der Beklagte die Rolle des Klägers.

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