Zusammenfassung der Monologe aus "Fünf Stunden Mario": Kritikpunkte und Konflikte

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Fünf Stunden Mario: Zusammenfassungen der Monologe

Monolog 1: Vorwürfe bezüglich der Beziehung und Intimität

Menchu begann, Mario viele Dinge vorzuwerfen. Dazu gehörte die Beziehung, die er zu ihrer Schwester Encarna hatte (die laut Menchu immer hinter Mario stand, besonders nach dem Tod ihres Mannes). Sie kritisierte, dass er ihre Sachen wegwarf, obwohl er sie nicht einmal beachtet hatte. Sie beklagte auch, dass er sich während ihrer Schwangerschaft verweigerte. Menchu behauptet, sie habe sich immer um die Kinder gekümmert. Ein weiterer Kritikpunkt betraf den Geschlechtsverkehr: Er weigerte sich, wenn sie wollte, und umgekehrt.

Monolog 2: Egoismus und mangelndes Verständnis

Er beschwert sich darüber, dass Mario ein Auto gekauft hat. Mario wurde als egoistisch bezeichnet, und ihm wurde vorgeworfen, weiterhin seine Zeitung zu lesen, obwohl sein Vater ihm geraten hatte, damit aufzuhören. Mario schien nichts zu verstehen, was bei ihm war, und er mochte oder verstand nicht, was Marsh schrieb. Sie beklagt das Leben, das sie mit ihm führte, da sie bei ihrem Vater besser lebte. Sie beschwert sich über das Fahrrad, da Carmen nach ihrer Meinung kein Recht darauf hatte. Mario hasste es, ihren Sohn auf den Fahrradsitz zu nehmen. Mario wollte nicht gesehen werden, wie er mit dem Hausmeister sprach.

Monolog 3: Künstlerische Anerkennung und Erziehungsstile

Es wird behauptet, dass Mario nie ihre Gedichte gelesen hat, die sie manchmal sogar Encarna gewidmet glaubte. Sie glaubt, dass Mario und seine Freunde bei Versammlungen über Frauen sprechen und zu Hause das Thema wechseln. Sie beklagt, dass ihre Kinder nicht nachgiebig sind und ihnen zu viel Freiheit gelassen wird, was sich auch in ihrem Verhalten auf einer Party durch übermäßigen Alkoholkonsum zeigte. Mario akzeptierte auch nicht die Hilfe von Fito als Beihilfe-Anbieter. Sie liebte ihn aus Mitleid, während andere ihn ablehnten.

Monolog 4: Mangelnde Zuneigung und familiäre Geheimnisse

Ihm wird vorgeworfen, nicht überschwänglich und liebevoll gewesen zu sein. Er erwähnt, dass einige Bekannte, darunter eine alte Freundin namens Transi, nackt gemalt werden wollten und dass der Bruder einen Blick hatte, den sie liebte. Es wird auch erwähnt, dass Marios Mutter eine wohlhabende Dame war. Carmen gefiel es nicht, dass Mario sagte, Marios Vater sei der Kreditgeber gewesen.

Monolog 5: Kommunikationsprobleme und gesellschaftliche Ansichten

Sie beklagt, dass er keine ernsthaften Gespräche führte und über ihre Kinder sprach, weil Mario immer auf die gleiche Weise reagierte. Es wird der Kirchenrat erwähnt. Sie kritisiert das Studium, da Frauen erklärten, sie seien „Wildfänge“, und lobt seine Tochter, die nicht studieren wollte. Sie beklagt den Fortschritt in anderen Ländern im Hinblick auf die Arbeit junger Damen. Es scheint ihr falsch, dass Mario in der Post schrieb. Sie beschwert sich darüber, dass er mit dem Fahrrad im Park und auf der Seite der Wache bei einem Zwischenfall war.

Monolog 6: Wohltätigkeit und religiöse Unterschiede

Carmen wirft Mario vor, dass er durch die Caritas Dinge verteilt, ohne etwas im Gegenzug zu verlangen, was Carmen schlecht aussehen lässt. Sie kritisiert ihn dafür, einem armen Menschen das Beten beibringen zu wollen. Sie wirft ihm vor, seltene Dinge zu lesen, zu studieren und zu schreiben, weil er nicht möchte, dass sein Kind dasselbe tut. Schließlich beklagt sie, dass es wahr ist, dass er Protestant war, und er drohte nicht, ihren Kindern etwas darüber zu erzählen.

Monolog 7: Kriegsliebe und Jugendkultur

Carmen erinnert daran, dass er den Krieg liebte. Sie erzählt, dass ihre Nachbarin Hope rot ist. Neben seinem Vater trug Mario stets eine schwarze Krawatte, was sie zunächst für die Trauer um seine Mutter hielt, aber es war eine kommunistische Geste, die er entfernen würde, wenn der Befehl käme. Sie beklagt auch das Leben, das die jungen Leute heute führen, die nichts tun können, außer Twist zu tanzen und zu lesen. Dies sei nicht gut, da sie dadurch andere Ideen erwerben würden. Transi wird ebenfalls als eine Last erwähnt. Am Ende des Kapitels wirft eine Nachbarin, Elisa San Juan, den Junk-Mail weg und wirft ihm vor, dass sie noch gut aussieht.

Monolog 8: Soziale Kritik und italienische Einflüsse

Er kritisiert diejenigen, die arbeiten und Fremde waren, ein wenig kurz angebunden und Doro. Ihm wird vorgeworfen, bei einem Treffen betrunken gewesen zu sein. Er spricht auch über seine Freunde und beweist, dass er sie liebt. Er spricht über die Italiener und wie sie Frauen sehen und wie Mussolini für Propaganda die höchste Stimme gewählt hat. Er kritisiert italienische Frauen, die er als „Schlampen“ bezeichnet, weil sie ausgehen. Konstantin Galli spricht sehr gut, was er beklagt, ist die Verwendung von Tränken. Sie fuhr mit ihm und seiner Schwester Auto und kam dann seinem Wunsch nach, einen zu haben. Er kritisierte ihn erneut dafür, keine Liebesromane zu schreiben.

Monolog 10: Wahlkampf, Dankbarkeit und sexuelle Erwartungen

Er wirft Josechu und Prados vor, sich mit Stimmen herumgeschlagen zu haben. Er bekräftigt seinen Mangel an Auto und keine Dankbarkeit ihr gegenüber. Er wiederholte auch, dass er ein anderer Mensch sei. Es wird angenommen, dass Mario eine Jungfrau heiraten würde. Er beklagt, dass sie in den Flitterwochen keinen Sex hatten. Esther und ihr Freund hatten die gleiche Mentalität. Er wollte nicht zustimmen, eine protestantische Kapelle an der Ecke zu eröffnen. Encarna wird erneut kritisiert, und es ist unklar, ob sie etwas hatte.

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