Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Shareholder Value: Definition, Berechnung und Kritik des Aktionärswerts

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Shareholder Value: Der Aktionärswert im Fokus

Der Shareholder Value, auch bekannt als Aktionärswert, ist ein zentraler Begriff in der Ökonomie und wird als Marktwert des Eigenkapitals eines Unternehmens definiert. Vereinfacht ausgedrückt, repräsentiert er den Unternehmenswert und den daraus abgeleiteten Kurswert der jeweiligen Aktien. Der „Shareholder-Value-Ansatz“, entwickelt von Alfred Rappaport, betrachtet das Unternehmensgeschehen als eine Abfolge von Zahlungen (Cashflows), ähnlich den Zahlungsreihen aus Sachinvestitionen. Die Bewertung des Unternehmens erfolgt anhand sogenannter freier Cashflows. Der Shareholder Value selbst ergibt sich aus der Summe der auf den Bewertungszeitpunkt diskontierten freien Cashflows, abzüglich des... Weiterlesen "Shareholder Value: Definition, Berechnung und Kritik des Aktionärswerts" »

Ressourcenallokation: Definition, Methoden und Beispiele

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Allokation

Unter Allokation (lateinisch locare, mittellateinisch allocare ‚platzieren‘, im weiteren Sinne ‚zuteilen‘) versteht man allgemein die Zuordnung von beschränkten Ressourcen zu potentiellen Verwendern. Insbesondere versteht man darunter:

  • Reservieren von Hauptspeichern oder anderen Ressourcen, siehe Allokation (Informatik)
  • Zuordnen knapper Ressourcen auf verschiedene Verwendungsmöglichkeiten in einer Ökonomie, siehe Ressourcenallokation
  • Zuteilen von Emissions- und Energiebeiträgen zu der eigentlichen Quelle, siehe Allokation (Ökobilanz)
  • Zuweisen von Organspenden an Bedürftige nach moralischen Gesichtspunkten, siehe Allokationsethik
  • Zuordnen von Risiken an verschiedene Risikoträger, insbesondere bei komplexen Verträgen (z.
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Diskurs: Eine Analyse des Begriffs in der Wissenschaft

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Diskurs

Dieser Artikel behandelt den Begriff Diskurs als wissenschaftliches Konzept. Für andere Bedeutungen siehe Diskurs (Begriffsklärung).

Der Begriff Diskurs (von lateinisch discursus „Umherlaufen“) wurde ursprünglich in der Bedeutung „erörternder Vortrag“ oder „hin und her gehendes Gespräch“ verwendet.

Seit den 1960er Jahren wird der Begriff zunehmend in Diskurstheorien eingesetzt und untersucht. Dadurch erhält er wechselnde Bedeutungen. Diskurstheorien versuchen zu beschreiben, wie Folgen von Äußerungen entstehen. Die Form der Untersuchung kann philosophisch, linguistisch oder auch literaturwissenschaftlich sein.

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Diskurs als Vortrag
  • 2 Philosophischer Diskursbegriff
    • 2.1 Überblick
    • 2.2 Jürgen Habermas
    • 2.3
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Legitimation: Definition, Formen und Kritik

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Legitimation: Definition und Konzepte

Legitimation oder Legitimierung (lat. *lex* ‚Gesetz‘, ‚Rechtfertigung‘) steht für:

  • Rechtfertigung faktisch bestehender Regeln; siehe *Legitimität*
  • Rechtfertigung eines Staates für sein Handeln; siehe *Legitimation (Politikwissenschaft)*
  • Erlangen der Rechtsstellung der Ehelichkeit eines Kindes; siehe *Unehelichkeit*

Siehe auch

Wiktionary Logo Wiktionary: Legitimation – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Legitimation in der Politikwissenschaft

Legitimation bezeichnet in der Politikwissenschaft die Rechtfertigung eines Staates für sein hoheitliches oder nichthoheitliches Handeln bzw. dessen Ergebnis.

Formen der Legitimation

Es wird zwischen verschiedenen Formen der Legitimation unterschieden:... Weiterlesen "Legitimation: Definition, Formen und Kritik" »

Emblematisch: Bedeutung, Herkunft und Synonyme (Adjektiv)

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Emblematisch (Deutsch)

Wortart: Adjektiv

Steigerung des Adjektivs

PositivKomparativSuperlativ
emblematischemblematischeram emblematischsten
Alle weiteren Formen: Flexion:emblematisch

Worttrennung

em·ble·ma·tisch, Komparativ: em·ble·ma·ti·scher, Superlativ: am em·ble·ma·tischs·ten

Aussprache (Phonetik)

IPA: [ˌɛmbleˈmaːtɪʃ]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen (Semantik)

[1] sinnbildlich (ein Ding steht für ein anderes)
[2] bezeichnend (ein Teil steht für das Ganze)

Herkunft (Etymologie)

über das gleichbedeutende französische emblematique → fr aus spätlateinisch emblematicus → la [1]

Synonyme

[1] sinnbildlich, symbolisch, allegorisch, metaphorisch
[2] bezeichnend, beispielhaft, typisch

Gegenwörter (Antonyme)

[1] beschreibend, realistisch
[
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Ordoliberalismus: Prinzipien, Geschichte und die Freiburger Schule

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Ordoliberalismus: Grundlagen und Definition

Der Ordoliberalismus ist ein Konzept für eine marktwirtschaftliche Wirtschaftsordnung, in der ein durch den Staat geschaffener Ordnungsrahmen den ökonomischen Wettbewerb und die Freiheit der Bürger auf dem Markt gewährleisten soll.[1]

Das Konzept des Ordoliberalismus wurde im Wesentlichen von der sogenannten Freiburger Schule der Nationalökonomie entwickelt, der *Walter Eucken*, *Franz Böhm*, *Leonhard Miksch* und *Hans Großmann-Doerth* angehörten. Erste Ansätze finden sich bereits in dem 1937 erschienenen Heft Ordnung der Wirtschaft. Der Ausdruck *Ordoliberalismus* wurde jedoch erst 1950 von Hero Moeller[2] in Anlehnung an die Zeitschrift ORDO – Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und

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Affirmation: Definition, Bedeutung in Logik, Psychologie und Spiritualität

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Affirmation

Die Affirmation (lateinisch affirmatiō für „Versicherung, Beteuerung“)[1] ist eine wertende Eigenschaft für prozedurale, kognitive oder logische Entitäten, die mit „Bejahung“, „Zustimmung“ oder „Zuordnung“ beschrieben werden kann.

Inhaltsverzeichnis

Sprachwissenschaft

Im sprachwissenschaftlichen Sinne ist die affirmative (bejahende/positiv wertende) Verwendung oder Bedeutung eines Wortes das Gegenteil einer pejorativen (negativ wertenden oder abwertenden) Verwendung oder Bedeutung.[2] Das direkte Gegenteil einer Satzbejahung, also eine verneinende Aussage, bezeichnet... Weiterlesen "Affirmation: Definition, Bedeutung in Logik, Psychologie und Spiritualität" »

Anomie: Definition, Ursachen und Auswirkungen in der Soziologie

Eingeordnet in Psychologie und Soziologie

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Zur gleichnamigen französischen Musikband siehe Anomie (Band).

Anomie (griech.: Kompositum aus α privativum zur Verneinung und der Endung -nomie für νόμος, „Ordnung, Gesetz“) bezeichnet in der Soziologie einen Zustand fehlender oder schwacher sozialer Normen, Regeln und Ordnung. Vor allem in England war der Begriff ursprünglich ein theologischer Ausdruck für das Brechen religiöser Gesetze. Zur Beschreibung einer Anomie wird umgangssprachlich und irreführend häufig auch das Wort Anarchie (Abwesenheit von Herrschaft) benutzt.

Inhaltsverzeichnis

„Anomie“ bei Durkheim

Der Begriff der Anomie wurde von Émile... Weiterlesen "Anomie: Definition, Ursachen und Auswirkungen in der Soziologie" »

Tontine: Definition, Funktionsweise und Geschichte der Rentenversicherung

Eingeordnet in Mathematik

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Tontine: Frühe Form der Rentenversicherung

BegriffsklärungssymbolDieser Artikel behandelt die Tontinen-Versicherung; zu dem gleichnamigen Kartenspiel siehe Tontine (Kartenspiel).

Die Tontine oder Tontinenversicherung bzw. das Tontinengeschäft, wie die Tontine im deutschen Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) genannt wird, ist eine frühe Form der Rentenversicherung.

Bei einer Tontine verpflichtet sich ein Lebensversicherungsunternehmen oder der Staat als sogenannter „Veranstalter“, gegen Entgelt Einzahlungen anzunehmen und das angesammelte Kapital zu bestimmten Zeiten verzinst an die dann noch lebenden Einleger zurückzugewähren.

Das Tontine-Prinzip am Beispiel eines K.-o.-Turniers

Das Prinzip der Tontine lässt sich gut am Beispiel eines K.-o.-Turniers illustrieren.... Weiterlesen "Tontine: Definition, Funktionsweise und Geschichte der Rentenversicherung" »

Reflexiv: Bedeutung, Grammatik und Mathematik

Eingeordnet in Spanisch

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reflexiv (Deutsch)

Adjektiv

PositivKomparativSuperlativ
reflexiv
Alle weiteren Formen: Flexion:reflexiv

Worttrennung:

re·fle·xiv, keine Steigerung

Aussprache:

IPA: [ʀeflɛˈksiːf]
Hörbeispiele: —
Reime: -iːf

Bedeutungen:

[1] Linguistik: in Bezug auf ein Verb: rückbezüglich auf das Subjekt
[2] Mathematik, von zweistelligen Relationen auf einer Menge A: für jedes x ∈ A das Tupel ( x , x ) enthaltend

Abkürzungen:

refl.

Herkunft:

Anfang des 19. Jahrhunderts als gelehrte Bildung aufgekommen, nach dem Vorbild der lateinischen Wortgruppe verba reflexiva, die bereits seit dem 17. Jahrhundert in grammatischen Texten vorkam. Zugrunde liegt lateinisch reflexus → la, eine Ableitung zum Verb flectere → la „beugen, biegen“ mit dem Derivatem
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