Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Guía completa del periodismo televisivo: formatos, reglas y técnicas

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 3,4 KB

GrundlFernsehjourn

En Journ wirkt: Infos, Zuschauer, Politik, Wirtschaft, Kunde, Bildung. Immer erst das Bild dann der Text.

Nachrichtenformen

  • Nachrichten: nüchterne Fakten, Moderator
  • N-Magazine: Anchor, freies Erzählen, mehrere Themen
  • täglNachr: special interest, boulevard
  • Reportagen: 30min
  • Dokumentation

Die Nachricht

Nachricht ist neu, relevant, sachlich, objektiv, quellen...hierarchischer Aufbau (Kern, Quelle, Einzelh, Hintergrund)... Ausführlichkeit: Meldung -> Bericht -> N-Feature...

Einstiege

  • W-Einstieg: Wer, Wo, Wie, Was, Wann, Warum
  • Zitat-Einstieg
  • Fragen-Einstieg
  • Boulevard-Einstieg: Schock! Kinder CSU!
  • Rätsel-Einstieg
  • Szenischer Einstieg: Gang Horst Seehofer

REGELN

  1. Keine unnötigen Synonyme
  2. Erster Satz Perfekt dann Präter
  3. Alle 7 W-Fragen
  4. Hierarchischer
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Pflanzenphysiologie: Transport und Wachstum

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 6,53 KB

Wasseraufnahme in der Wurzel

Wurzelzellen nehmen aktiv (ATP-Verbrauch) Mineralstoffe auf. Dadurch werden die Wurzelzellen hypertonisch (höhere Salzkonzentration als im Bodenwasser). Wasser strömt daraufhin durch Osmose in die Wurzeln.

Wassertransport in das Xylem

Der Transport vom Ort der Aufnahme bis in das zentrale Leitbündel (Xylem) kann auf zwei Wegen erfolgen:

  • Apoplastischer Weg: Transport durch die Zellwände und Interzellulärräume (Zellzwischenräume).
  • Symplastischer Weg: Transport durch das Cytoplasma der Zellen, verbunden über Plasmodesmen.

Mechanismen des Wassertransports im Xylem

Der Aufstieg des Wassers im Xylem wird durch mehrere Kräfte angetrieben:

  1. Wurzeldruck: Aktiver Ionentransport in das Xylem senkt das Wasserpotenzial, Wasser
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Stilmittel und ihre Wirkung

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 3,13 KB

Stilmittel
Beschreibung
Beispiel
Wirkung
Die Alliteration
Aneinandergereihte Begriffe mit gleichen Anfangslauten, z. B. in Stabreimen.
Kunst und Krempel; Milch macht müde Männer munter
Betonend, einprägsam.
Die Anapher
Wortwiederholung am Satz-/Versanfang oder am Anfang von Satzteilen.
Geld ist nicht alles. Geld allein macht nicht glücklich.
Betonend, einprägsam.
Die Hyperbel
Übertreibung.
Er ist schnell wie der Blitz.; Das hab’ ich dir doch schon tausendmal erklärt!
Betonend.
Die Ironie
Eine Aussage, die etwas anderes oder das genaue Gegenteil von dem ausdrücken soll, was sie oberflächlich betrachtet darstellt.
Das hast du ja ganz toll hingekriegt.; Das wär’ ja noch schöner.
Betonend.
Die Klimax
Steigerung vom Schwächeren zum Stärkeren.
Wir beliefern
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Mein Haustier und das Haustier meiner Freundin

Eingeordnet in Andere Sprachen

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 1.005 bytes

3: Mein Vater heißt Xavi. Er arbeitet als Informatiker. Und er fährt gerne Motorrad.

Meine Mutter heißt Toñi. Sie geht gerne einkaufen. Und sie mag keine Tiere.

7:

1f,2c,3a,4d,5b,6e

8:

4,2,6,1,7,3,5

Hallo Carina,

heute schreibe ich über mein Haustier. Ich habe eine Katze. Sie heißt Pepa und ist zwei Jahre alt. Sie ist weiß und braun und schwarz und total süß. Ich spiele sehr oft mit ihr, das mag sie gern. Magst du Haustiere? Hast du auch ein Haustier?

Schreib bald!

Hallo Maxi,

Ich habe einen Hund. Er heißt Rocky und ist drei Jahre alt. Er ist braun und weiß. Ich spiele sehr oft mit ihm, das mag er gern.

Schreib bald!

Projektmanagement: Phasen, Pläne und Controlling

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 3,56 KB

Projektphasen und Arbeitspaket

P-Phasen: Analyse (Konzept → Meilenstein) → Entwicklung (Test → Ergebnis) → Produktivsetzen (Abnahme).

Arbeitspaket: ID + Titel / Verantwortlich + Team / Dauer + Aufwand / Inhalt: Ziel, Aktivitäten / Vorgänger + Nachfolger → nützlich, um die Prozessschritte des Projekts deutlich zu haben.

Projektstrukturplan (PSP)

Projektstrukturplan (PSP): Simple esquema hacia abajo del proceso (phasenorientierter, funktionsbezogener, objektbezogener PSP).

Netzplan und Pufferberechnung

Netzplan:

  • Gesamtpuffer (GP) = SAZ - FAZ = SEZ - FEZ
  • Freier Puffer (FP) = FAZ (Nachfolger) − FEZ (Vorgänger)
  • Kritischer Pfad: Gesamtpuffer = 0

Anordnungsbeziehungen (AOB)

Anordnungsbeziehungen (AOB): Normalfolge, Anfangsfolge und Endfolge.

Ressourcenoptimierung

Ressourcenoptimierung:

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Homo Faber: Analyse von Max Frischs Roman

Eingeordnet in Sprache und Philologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 2 KB

Der rationale Ingenieur Walter Faber

Der 1957 erschienene Roman "Homo Faber" des Schweizer Autors Max Frisch erzählt die Geschichte des 50-jährigen Ingenieurs Walter Faber, der die Verkörperung einer rationalen und technisch geprägten Existenz darstellt. Frisch konfrontiert Faber, der sich vor Zufall und Schicksal sicher glaubt, mit dem Irrationalen und der außertechnischen Welt.

Fabers Reise und Konfrontation mit dem Schicksal

Der Roman beginnt mit Fabers Reise nach Caracas, wo er als Ingenieur arbeitet. Bereits zu Beginn zeigt sich, dass Faber seinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht wird, beispielsweise als er sich vor dem Flug auf der Toilette versteckt. Nach einem Flugzeugabsturz in der Wüste zeigt sich Fabers naturfernes und objektives... Weiterlesen "Homo Faber: Analyse von Max Frischs Roman" »

Das Magische Viereck und die Konjunkturpolitik

Eingeordnet in Wirtschaft

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4,14 KB

Das Magische Viereck

Das magische Viereck beschreibt vier Ziele, die zur Verwirklichung des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts angestrebt werden. Der Begriff „magisch“ rührt daher, dass diese Ziele nicht immer gleichzeitig erreicht werden können. Beispielsweise ist es schwierig, ein stabiles Preisniveau zu halten, wenn gleichzeitig Vollbeschäftigung herrscht.

Die vier Hauptziele des Magischen Vierecks:

  • Stabiles Preisniveau: Die Preise sollten weder zu stark steigen noch fallen. Ziel ist eine Inflationsrate von maximal 2%.
  • Hoher Beschäftigungsstand: Alle Menschen sollen nach Möglichkeit Arbeit haben. Ziel ist Vollbeschäftigung.
  • Außenwirtschaftliches Gleichgewicht: Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Exporten und Importen.
  • Stetiges
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Glaube und Vernunft: Eine Gegenüberstellung von katholischer und protestantischer Sicht

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4,11 KB

Glaube und Vernunft: Zwei Perspektiven

Seit Immanuel Kant (1724–1804) lehnen die meisten deutschen Protestanten die Gottesbeweise als ungültig ab. Sie trennen stärker zwischen „Glauben“ und „Wissen“, während die römisch-katholische Kirche beide Bereiche als Einheit betrachtet. Die Enzyklika „Fides et ratio“ von 1998 beginnt mit dem Satz:

„Glaube und Vernunft sind wie die beiden Flügel, mit denen sich der menschliche Geist zur Betrachtung der Wahrheit erhebt.“

In Artikel 17 heißt es weiter:

„Es gibt also keinen Grund für das Bestehen irgendeines Konkurrenzkampfes zwischen Vernunft und Glaube: sie wohnen einander inne, und beide haben ihren je eigenen Raum zu ihrer Verwirklichung.“

Die katholische Sicht: Thomas von Aquin

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Die fünf Wege des Thomas von Aquin

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4,64 KB

1. Bewegungsbeweis

Der erste Weg, ex parte motus, auf dem Thomas das Dasein Gottes beweisen will, geht von der empirisch feststellbaren Tatsache der Bewegung in der Welt aus (deshalb auch „kinesiologischer“ Gottesbeweis genannt). „Bewegung“ versteht Thomas dabei nicht nur physikalisch als Ortsveränderung, sondern im weiteren (philosophisch-aristotelischen) Sinn als „Übergang von der Möglichkeit in die Wirklichkeit“ (also auch in der Bedeutung von „Werden“, „Veränderung“, „Entwicklung“).

Von der Möglichkeit in die Wirklichkeit übergeführt werden kann etwas – nach dem Kausalitätsprinzip bzw. dem Satz vom zureichenden Grund – aber nur durch etwas, das selbst in Wirklichkeit ist. Alles, was in Bewegung ist, muss... Weiterlesen "Die fünf Wege des Thomas von Aquin" »

Grundlagen der Radioaktivität: Strahlung und Zerfall

Eingeordnet in Physik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 2,93 KB

Grundlagen der Radioaktivität

Röntgenstrahlung entsteht, wenn schnelle Elektronen stark abgebremst werden.

Röntgenstrahlung besteht wie Licht aus Photonen, deren Energie allerdings deutlich über der von sichtbarem Licht liegt.

Als Nukleonen bezeichnet man die Bestandteile des Kerns, also Neutronen und Protonen.

Die Massenzahl gibt die Anzahl der Nukleonen in einem Kern an.

Die Kernladungszahl gibt die Anzahl der Protonen eines Kerns an.

Als Isotope bezeichnet man Arten von Atomen, deren Atomkerne gleich viele Protonen, aber verschieden viele Neutronen enthalten. Sie haben dann verschiedene Massenzahlen, stellen aber das gleiche Element dar.

Ein Ion ist ein elektrisch geladenes Atom. Atome haben im gewöhnlichen, neutralen Zustand genauso viele... Weiterlesen "Grundlagen der Radioaktivität: Strahlung und Zerfall" »