Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Leitfaden zum Strafverfahrensrecht: Grundlagen, Zuständigkeiten & Rechtsmittel

Eingeordnet in Rechtswissenschaft

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Gerichtliche Immunitäten und Ausnahmen

Ausnahmen oder Befreiungen sind subjektiv und von den ordentlichen Strafgerichten ausgeschlossen. Dazu gehören:

  • a) Die Spitze des Staates: Der König ist unverletzlich und unterliegt keiner Haftung.
  • b) Abgeordnete und Senatoren des Parlaments: Für Meinungen und Aussagen, die in Ausübung ihrer parlamentarischen Pflichten bei der Wahrnehmung ihres Wahlamtes gemacht werden.
  • c) Mitglieder des Parlaments.
  • d) Bürgerbeauftragte und seine Stellvertreter.
  • e) Richter des Verfassungsgerichts.
  • f) Mitglieder der gesetzgebenden Versammlungen der Autonomen Gemeinschaften.
  • g) Internationale Personen: Die im Wiener Übereinkommen von 1961 bezeichnet sind.

Zuständigkeit des Nationalen Gerichtshofs

Der Nationale Gerichtshof... Weiterlesen "Leitfaden zum Strafverfahrensrecht: Grundlagen, Zuständigkeiten & Rechtsmittel" »

Griechische Kunst: Architektur, Skulptur und Städtebau

Eingeordnet in Musik

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Einführung

Griechische Kunst – aus dem Mittelmeerraum: Ab ca. 8. Jh. v. Chr. wurde eine klassische Zivilisation geboren und entwickelte jene kulturellen Grundlagen, die die Zukunft der westlichen Zivilisation bestimmen sollten. Die griechische Welt stand in Kontakt mit Ägypten. Griechenland gewann an Stärke durch die Expansion in Kolonien. Griechenland beeinflusste die Entwicklung Roms. Die römische Entwicklung wurde ab ca. 2. Jh. v. Chr. maßgeblich von den hellenistischen Gebieten geprägt; nach der Zeit der Republik wurde Rom zum größten und mächtigsten Reich der Antike.

Architektur

Die Entwicklung der Polis führte zu spezifischen architektonischen Typen. Die wichtigsten Materialien sind Stein und Marmor. Es dominierte die Trägerbauweise... Weiterlesen "Griechische Kunst: Architektur, Skulptur und Städtebau" »

Leitfaden für Industrietanks: API 650 und Standards

Eingeordnet in Technologie

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Grundlagen zu Industrietanks

Tanks sind für die Lagerung von Flüssigkeiten bei atmosphärischem Druck (0 bis 0,5 kg/cm²) konzipiert. Die Konstruktion erfolgt meist zylindrisch und vertikal, basierend auf den Standards API 650 bzw. in Brasilien NBR 7821.

Dachformen

  • Festes Dach: Direkt an der Oberseite befestigt, unterstützt durch eine interne Struktur aus Metallprofilen.
  • Schwimmdach (Mobil): Bewegt sich mit dem Flüssigkeitsspiegel, um Verdunstungsverluste zu minimieren. Es gibt drei Typen: einfach (kostengünstig), mit Schwimmer (bessere Schwimmfähigkeit) und Doppelschwimmdach (robuste, wasserdichte Struktur).
  • Membrandach: Eine flexible Membran (z. B. aus Neopren-Nylon) gleicht Volumenänderungen im Dampfraum aus.

Sicherheit und Fundamente

Rückhaltebecken:

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Abnormale motorische Entwicklung und Zerebralparese

Eingeordnet in Leibesübungen

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Abnormale motorische Entwicklung

Was ist die Abweichung vom Normalen?

  • Direkte Schädigung des zentralen Nervensystems (ZNS)
  • Entwicklung pathologischer Afferenzen nach ZNS-Verletzung
  • Muskel-Skelett-Apparat, der die funktionelle Störung bestimmt
  • Unzureichende Differenzierung der Koordination

Primitive Reflexe

Reifung und progressive Organisation morphologischer Strukturen.

Klassifikation

  • R. Kutaneosprensorisch
  • R. Tonisch-statisch
  • R. Extensorisch
  • Moro- und Galant-Reaktionen

Latenzzeiten von Reflexen

  • Babkin: 0-4 Sekunden
  • Rooting (Suchreflex): 0-3 Monate
  • Doll's Eyes (Puppenaugenphänomen, Zeichen für Pathologie): 0-4 Sekunden
  • Automatischer Gang: 0-4 Sekunden
  • Primärer externer Beinreflex: 0-4 Sekunden
  • Suprapubischer Reflex: 0-4 Sekunden
  • Gekreuzter Extensorreflex:
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Die Zellorganellen und ihre Funktionen

Eingeordnet in Biologie

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**Nukleolus und Zellkern**

Der Nukleolus ist eine Region des Zellkerns, die als Organell betrachtet wird. Die wichtigste Funktion des Nukleolus ist die Herstellung und Assemblierung von ribosomalen Komponenten. Der Zellkern ist ein membranöses Organell, das in eukaryotischen Zellen vorkommt. Er enthält den größten Teil des genetischen Materials der Zelle, das in mehreren linearen DNA-Molekülen von großer Länge organisiert ist, die mit einer Vielzahl von Proteinen wie Histonen Komplexe bilden, die Chromosomen genannt werden. Die Gesamtheit der Gene dieser Chromosomen bildet das Kerngenom. Die Hauptaufgabe des Zellkerns besteht darin, die Integrität dieser Gene zu erhalten, die zellulären Vorgänge zu kontrollieren und die Genexpression... Weiterlesen "Die Zellorganellen und ihre Funktionen" »

Das Ancien Régime und die Aufklärung: Ein Überblick

Eingeordnet in Geschichte

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1. Das Ancien Régime: Definition und Merkmale

Zu Beginn des 18. Jahrhunderts stand fast ganz Europa unter dem Ancien Régime. Die europäische Gesellschaft der Neuzeit war geprägt durch eine Agrarwirtschaft, den Absolutismus, eine geschichtete Gesellschaft und ein stagnierendes Bevölkerungswachstum aufgrund demografischer Krisen.

2. Die herrschaftliche Landwirtschaft

Die Landwirtschaft war der wichtigste Wirtschaftszweig. Sie basierte auf Subsistenzwirtschaft und einer Dreifelderwirtschaft mit Brache. Die Erträge waren gering und auf den Eigenverbrauch ausgerichtet. Es gab kaum Spezialisierung oder überregionalen Austausch. Die Viehzucht war auf die Grundnahrungsmittelproduktion beschränkt.

3. Die absolute Monarchie

Politisch besaß der König... Weiterlesen "Das Ancien Régime und die Aufklärung: Ein Überblick" »

Biologie Grundlagen: Lebewesen, Viren und Bakterien

Eingeordnet in Biologie

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Merkmale von Lebewesen

Ernährung

  • Pflanzen (Autotroph): Produzieren eigene Nahrung.
  • Tiere (Heterotroph): Nehmen Nahrung auf.

Mobilität

  • Pflanzen: Unbeweglich (sessil).
  • Tiere: Beweglich.

Wachstum

  • Pflanzen: Unbegrenztes Wachstum.
  • Tiere: Begrenztes Wachstum.

Zellstruktur

  • Pflanzen: Besitzen Zellwand und Zellmembran.
  • Tiere: Besitzen nur eine Plasmamembran.

Gemeinsamkeiten aller Lebewesen

  • Assimilation
  • Sensibilität
  • Autoregulation
  • Reproduktion

Der Aufbau einer Zelle

Jede Zelle ist eine lebende Einheit, die aus Protoplasma besteht. Sie besitzt eine Zellmembran, Zytoplasma, eine Kernmembran (Karyotheka) und einen Zellkern. Im Zytoplasma befinden sich verschiedene Organellen wie Ribosomen und das endoplasmatische Retikulum.

Viren: Merkmale und Krankheiten

Was sind Viren?

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Sonderpädagogik: Grundlagen, Förderbedarf und Integration

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Sonderpädagogischer Förderbedarf (SEN) und Sonderschulen

Sonderschulen sind eine Art des Bildungssystems, dessen Wirkung sich querschnittlich auf verschiedenen Ebenen entfaltet, sowohl in Regelschulen als auch in Sonderschulen, mit allen Dienstleistungen.

Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf (SEN) benötigen pädagogische Unterstützung. Dies erfordert verschiedene Lehr- und Lernmittel zur Förderung und Voraussetzung des Lernprozesses.

Klassifikation von Lernschwierigkeiten

Wir unterscheiden zwischen derzeitigen (temporären) Übergangsschwierigkeiten und permanenten Schwierigkeiten:

  • Permanent: z. B. Down-Syndrom, Autismus, Blindheit, Taubheit.
  • Temporär (Übergang): z. B. Dyskalkulie, Schreibschwäche (Dysgraphie)
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Korrektur: Aussagen zu Wahrscheinlichkeit und Statistik

Eingeordnet in Mathematik

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Korrigierte Aussagen zur Wahrscheinlichkeitstheorie

Wahrscheinlichkeitstheorie und Grundbegriffe

1.V Das Binomialmodell ist durch dichotome Ergebnisse gekennzeichnet. (There - FAILURE)
2.F Die Normalverteilung ist bezüglich des Mittelwerts symmetrisch. (abhängig von der Definition)
3.F Die Wahrscheinlichkeitstheorie befasst sich mit probabilistischen Experimenten (nicht deterministischen). (RAND probabilistische)
4.X Die Wahrscheinlichkeitstheorie ermöglicht es, ein Modell für Zufallsexperimente zu entwickeln.
5.F Das Standardmodell basiert auf den reellen Zahlen (häufig betrachtet man positive reelle Zahlen). (Negativ-positiv)
6.X Entscheidungen in der Wahrscheinlichkeitstheorie basieren auf Wahrscheinlichkeiten.
7.F Ein zufälliges Experiment... Weiterlesen "Korrektur: Aussagen zu Wahrscheinlichkeit und Statistik" »

Kommunikation: Sprache, Zeichen und Textkohäsion

Eingeordnet in Spanisch

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Kommunikation: Einleitung

Kommunikation ist der Austausch von Wissen und Erfahrungen zwischen Menschen und wird durch verschiedene Sprachen vermittelt. Kommunikation wird als ein Prozess untersucht, der notwendigerweise die folgenden Elemente umfasst: Sender, Empfänger, Nachricht, Kanal, Code und Kontext (Situation oder Referent).

  • Sender: Kodiert und übermittelt die Nachricht.
  • Empfänger: Empfängt die Nachricht, entschlüsselt und interpretiert sie.
  • Nachricht: Informationen, die übermittelt werden, erreichen den Empfänger in einer bestimmten Sprache.
  • Kanal: Die physische Umgebung, durch die die Nachricht zirkuliert. Wenn Anomalien auftreten, funktioniert die Kommunikation nicht oder nicht unter den gleichen Bedingungen.
  • Code: Der Satz von Zeichen
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