Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Falsifikationismus: Karl Poppers Wissenschaftstheorie

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Der Falsifikationismus: Eine Einführung

Der Falsifikationismus, seltener Kritischer Empirismus, ist die ursprünglich von Karl R. Popper entwickelte Wissenschaftstheorie des Kritischen Rationalismus. Er schlägt mit dem Abgrenzungskriterium der Falsifizierbarkeit und der Methode der Falsifikation Lösungen zum Abgrenzungsproblem und zum Induktionsproblem vor. Das heißt, er beantwortet die Fragen, wo die Grenzen der empirischen Forschung liegen und welche Methoden sie anwenden sollte.

Erkenntnisfortschritt durch "Versuch und Irrtum"

Nach der von Karl Popper begründeten Wissenschaftstheorie vollzieht sich der Erkenntnisfortschritt durch "trial and error" (Versuch und Irrtum): Auf offene Fragen geben wir versuchsweise eine Antwort und unterziehen... Weiterlesen "Falsifikationismus: Karl Poppers Wissenschaftstheorie" »

Chronik: Hitlers Außenpolitik und der Zweite Weltkrieg

Eingeordnet in Geschichte

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Hitlers Außenpolitik und der Zweite Weltkrieg

Vorgeschichte und Expansion (1934–1939)

  • 1.8.1934: Abschaffung des Amtes des Reichspräsidenten durch Hitler per Gesetz.
  • 18.6.1935: Deutsch-Britisches Flottenabkommen (Deutsche Flotte auf 30 % der britischen Flotte begrenzt).
  • 13.3.1938: „Anschluss“ Österreichs (Annexion).
  • 29.9.1938: Münchner Abkommen zur Lösung der Sudetenkrise (Austritt des Sudetenlandes aus der Tschechoslowakei, ca. 3 Mio. Deutsche).

Kriegsbeginn und Besatzungspolitik (1939–1941)

  • 1.9.1939: Angriff auf Polen (Besiegung innerhalb weniger Wochen).
  • 17.9.1939: Einmarsch sowjetischer Truppen in Ostpolen.
  • Teilung Polens: Verschiebung der deutschen Reichsgrenze bis Warschau und Krakau sowie Angliederung Danzigs. Das Restgebiet („Generalgouvernement“)
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Lesen vs. Handy: Warum Bücher für Jugendliche wichtig sind

Eingeordnet in Weitere Themen

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Liebe Leserinnen und Leser,

Neulich habe ich in einem Internetforum interessante Meinungen zum Thema Lesen gefunden. Die Diskussion interessiert mich, da ich selbst in meiner Freizeit viel lese, aber meine Freunde in der Schule gar nicht viel lesen, sondern lieber mit ihrem Handy spielen. Deshalb diskutieren meine Freunde und ich oft darüber, womit man seine Zeit sinnvoll verbringen sollte. Im Internet haben vier Jugendliche von ihren Erfahrungen berichtet. Im Folgenden werde ich die Meinungen wiedergeben, dann werde ich von meinen Erfahrungen berichten und schließlich meine persönliche Meinung zum Thema Lesen begründen.

Lesegewohnheiten: Berichte von Jugendlichen

Die meisten Schüler lesen wenigstens ein bisschen, aber am meisten liest Victoria.... Weiterlesen "Lesen vs. Handy: Warum Bücher für Jugendliche wichtig sind" »

Deutsch: Grammatik und typische Gerichte

Eingeordnet in Andere Sprachen

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Deutsche Grammatik: Artikel und Fälle

Artikel (Der, Die, Das)

Maskulin (Der):

  • Der Handtuch, Freund, Salat, Fisch, Reis, Kuchen, Käse, Kaffee, Wein, Wecker, Computer, Pass, Schirm, MP3-Player, Tisch, Fernseher, Stuhl, Kühlschrank.

Feminin (Die):

  • Die Batterie, Garage, Sauna, Arbeit, Zeit, Lust, Pause, Sekretärin, Angst, Cola, Banane, Butter, Marmelade, Sahne, Schokolade, Pizza, Kreditkarte, Tasche, Waschmaschine.
  • Plural: Die Kinder, Tomaten, Süßigkeiten, Pommes Frites, Kartoffeln, Schuhe, Socken, Klöße, Nudeln, Suppen.

Neutrum (Das):

  • Das Brot, Zimmer, Auto, Buch, Eis, Bier, Müsli, Salz, Schnitzel, Wasser, Fleisch, Gemüse, Glas, Fahrrad, Handy, Telefon, Haus, Rind, Hähnchen.
  • Nicht zugeordnet: Sport, Fast Food, Keks, Waschzeug, Belt, Gericht,
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Fotografie-Grundlagen: Optik, Schärfentiefe und Farbgestaltung

Eingeordnet in Technologie

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Fotografische Optik: Grundlagen

Im Brennpunkt schneiden sich alle parallel auf die Sammellinse einfallenden Lichtstrahlen. Die Brennweite ist der Abstand vom Brennpunkt zur Hauptebene der Linse.

Perspektivzentrum und Kamerabewegung

Das Perspektivzentrum ist ein entscheidender Punkt für die Bildwirkung:

  • Im Auge: Mittelpunkt der Pupille.
  • Im Objektiv: Mittelpunkt der Eintrittspupille. Die Eintrittspupille ist das objektseitige virtuelle Bild der Irisblende.

Wichtig: Schwenkt man die Kamera auf dieser Achse, ändert sich die Perspektive nicht, da diese ausschließlich durch den Standpunkt bestimmt wird.

Objektivtypen und ihre Eigenschaften

Objektive werden nach ihrer Brennweite und dem daraus resultierenden Bildwinkel klassifiziert:

Weitwinkelobjektive

  • Wirkung:
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Grundlagen Verteilter Systeme, Netzwerke und Sicherheit

Eingeordnet in Informatik

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Ziele beim Einsatz Verteilter Systeme

  • Replikation von Programmen oder Daten
  • Aufteilung von Programmen oder Daten
  • Verbindung von Programmen oder Daten

Skalierbarkeit: Scale-up und Speed-up

Als Scale-up bezeichnet man die Fähigkeit eines verteilten Systems, mehr Berechnungen in der gleichen Zeit durchzuführen.

Als Speed-up bezeichnet man die Fähigkeit eines verteilten Systems, die gleiche Menge an Berechnungen in kürzerer Zeit durchzuführen.

Grundlegende Netzwerkbegriffe

  • Wofür steht LAN? Local Area Network
  • Wofür steht WAN? Wide Area Network

Aussage zu Kabelgebundenem Ethernet

Korrekt: Kollisionen zwischen mehreren Sendern werden von allen Teilnehmern erkannt.

Schichtenmodelle der Kommunikation

Das OSI-Modell (7 Schichten)

  1. Bitübertragung (Physical Layer)
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Mein Tagesablauf, Reiseträume und Feste im Jahresverlauf

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Mein Tagesablauf

Morgenroutine:Ich stehe morgens normalerweise um sechs Uhr auf, wenn ich zur Schule muss. Danach esse ich Toast mit Marmelade zum Frühstück und trinke einen Orangensaft. Die Universität fängt um acht Uhr an. Um 14:15 Uhr gehe ich nach Hause. Ich gehe normalerweise zwischen 22 und 23 Uhr ins Bett und lese noch ein Buch.

Meine ideale Reise

Meine ideale Reise wäre nach Los Angeles. Ich würde im Sommer fliegen. Ich würde gerne 15 Tage bleiben. Ich würde gerne in einem Hotel wohnen. Ich würde gerne ein Museum besuchen. Ich müsste den Pass und das Visum mitbringen. Dort könnte ich surfen. Mittags könnte ich im Restaurant essen. Ich sollte das typische Essen probieren. Es wäre interessant, wenn ich Hollywood besuchen könnte.

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Grundlagen der Dogmatik: Gotteslehre, Trinität und Jesuanische Ethik

Eingeordnet in Religion

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Spezielle Dogmatik: Gotteslehre

Es ist nicht selbstverständlich, dass die allgemeine Lehre von Gott der Lehre von der Dreieinigkeit Gottes vorangestellt wird. Aus christlicher Sicht werden Aussagen über Sein, Wesen und Eigenschaften Gottes nicht unabhängig von der 'Drei-Eine' offenbart und schaffen so ein Verhältnis zum Menschen. Die übliche Trennung von allgemeiner Gotteslehre und Trinitätslehre hat verschiedene Ursachen. Bis zum 18. Jahrhundert glaubte man, dass der Mensch durch philosophische Vernunft ohne Christus zu Gott kommen könne. Wegen der dogmatischen Bedeutung der traditionellen Gotteslehre sind einige Hinweise zur Lehre vom Dasein, sowie dem Wesen und den Eigenschaften Gottes vorangestellt.

Ansätze für Gottesbeweise

Ein Gottesbeweis... Weiterlesen "Grundlagen der Dogmatik: Gotteslehre, Trinität und Jesuanische Ethik" »

Glaubensentwicklung und Gottesbild: Von der Kindheit bis zum Erwachsenenalter

Eingeordnet in Religion

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Die Entwicklung des Gottesbildes in verschiedenen Lebensphasen

1. Die Kindergartenzeit

In der Kindergartenzeit wird Gott oft als ein Polizist gesehen. Er ist eine belohnende oder strafende Person, und das Kindergartenkind hat noch keinen selbstständigen Glauben.

Stärken und Schwächen dieser Stufe

  • Stärken: Das Kind hat Lust auf Glauben und erhält ein klares, direktes Feedback.
  • Schwächen: Gott ist stark mit dem Materiellen verbunden. Das Kind entwickelt ein falsches Gottesbild, das sich von der Realität entfernt.

2. Die Grundschulzeit

In der Grundschulzeit wird Gott immer noch mit dem Materiellen verbunden, jedoch fängt das Kind an, mit Gott zu sprechen. Es versucht, ein eigenständiges Gottesbild zu entwickeln.

  • Stärken: Eine persönliche Beziehung
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Migration und Integration

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Begriffe

der Einwanderer (=), der Auswanderer/ Abwanderer, der Migrant (-en), der Zuwanderer (=) der politische Flüchtling (-e)

auswandern / einwandern, migrieren

irreguläre Migration (ohne geregelte Aufenthaltselaubnis), Zwangsmigration,

freiwillige Migration, Arbeitsmigranten

Gefühle und Erfahrungen von Migranten

fremd, sich fremd fühlen, (geborgen / wohl), vermissen + A, Sehnsucht haben (nach + D)

sich erinnern, träumen von, zurückkehren, Heimweh empfinden/haben

die Heimat, die Familienangehörigen, (verlassen, vermissen)

Flüchtlinge müssen oft ungeplant und überstürzt aus ihrer Heimat fliehen und müssen oft fast alles zurücklassen.

die Zugehörigkeit, die Beziehung (-en), die Einsamkeit, der Rückhalt, die Sicherheit

die Herkunft / das... Weiterlesen "Migration und Integration" »