Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

Sortieren nach
Fach
Niveau

Verständnis der Flüssigkeitseigenschaften: Von Kapillarität bis Wärmeausdehnung

Eingeordnet in Physik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 2,78 KB

Kapillarität

Die Kapillarität beschreibt das Steigen oder Fallen einer Flüssigkeit in einem engen Rohr aufgrund von Oberflächenspannungskräften. Die Höhe des Flüssigkeitsspiegels hängt vom Verhältnis zwischen der Oberflächenspannung und dem Gewicht der Flüssigkeitssäule ab. Die vertikale Komponente der Oberflächenspannungskraft an den Rohrwänden muss das Gewicht der Flüssigkeitssäule ausgleichen. Die Formel zur Berechnung der Höhe h lautet: h = 2s · cosθ / ρ · r · g, wobei s die Oberflächenspannung, θ der Kontaktwinkel, ρ die Dichte der Flüssigkeit, r der Radius des Rohres und g die Erdbeschleunigung ist. Bei einem Kontaktwinkel von 90° ist die Höhe h gleich Null. Je größer der Radius des Rohres, desto geringer... Weiterlesen "Verständnis der Flüssigkeitseigenschaften: Von Kapillarität bis Wärmeausdehnung" »

Aleman declinación

Gesendet von Anonym und eingeordnet in Andere Sprachen

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 184 bytes

ich mich mir
du dich dir
er ihn ihm
sie sie ihr
es es ihn
wir uns uns
ihr euch euch
sie sie ihnen
der den dem
die die der
das das dem

Gespraechsforschung: Analyse des alltaeglichen Sprachgebrauchs und der Interaktion

Gesendet von Anonym und eingeordnet in Lehre und Ausbildung

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 3,31 KB

Gespraechsforschung: Analyse des alltaeglichen Sprachgebrauchs

Die Gespraechsforschung ist ein Teilbereich der Sprachwissenschaft, der untersucht, wie Menschen im Alltag miteinander sprechen. Es geht dabei nicht nur um die Wörter selbst, sondern vor allem darum, wie Gespräche ablaufen, was die Sprecher damit bezwecken wollen & wie sie sich gegenseitig verständigen.

Fokus auf alltaegliche Interaktionen

Im Mittelpunkt stehen alltägliche Gespräche – z.B. zwischen Freunden, Lehrer & Schüler, Arzt & Patient oder Verkäufer & Kunde. Die Forscher interessieren sich dafür, wie Gespräche organisiert sind und welche Regeln & Muster es dabei gibt.

Nonverbale Kommunikation und Interaktion

Ein Gespräch besteht nicht nur aus Sprache,... Weiterlesen "Gespraechsforschung: Analyse des alltaeglichen Sprachgebrauchs und der Interaktion" »

Die Revolution von 1848: Ursachen, Ziele und Scheitern in Deutschland

Eingeordnet in Geschichte

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4,22 KB

Die Revolutionen von 1848: Der Frühling der Völker

Die Revolution im Frühjahr 1848 breitete sich schnell über Europa aus.

Sie begann in Frankreich, nachdem die Französische Revolution die Menschen ermutigt hatte, ihren König zu stürzen. Dies machte auch den Deutschen Mut.

Sie sahen, dass Veränderung möglich war, wenn sich viele Menschen zusammenschließen. Die Bewegung breitete sich schnell über ganz Deutschland aus, gekennzeichnet durch Proteste von Arbeitern, Studenten und Frauen.

Die Revolution von 1848 war eine Reihe von Aufständen und Protesten, die im Frühling 1848 fast gleichzeitig in vielen Teilen Europas ausbrachen. Deshalb nennt man diese Zeit auch den Frühling der Völker.

Ursachen der Revolution 1848

  • Wirtschaftliche Not
  • Hungerkrisen
  • Arbeitslosigkeit
  • Politische
... Weiterlesen "Die Revolution von 1848: Ursachen, Ziele und Scheitern in Deutschland" »

Grundlagen der Statistik, Neuronalen Netze und Bildverarbeitung

Eingeordnet in Elektronik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 728,17 KB

1. Statistik und Wahrscheinlichkeiten

Grundlegende Begriffe und Skalenniveaus

  • Primärdaten: Daten, die selbst erhoben werden (z. B. durch Umfragen oder Experimente).
  • Sekundärdaten: Bereits existierende Datenquellen, die übernommen werden.
  • Skalenniveaus:
    • Nominalskala: Kategorien ohne natürliche Ordnung (z. B. Farben, Geschlecht).
    • Ordinalskala: Geordnete Kategorien ohne feste Abstände (z. B. Schulnoten, Schuhgrößen).
    • Metrische Skala: Zahlenwerte mit interpretierbaren Abständen und Verhältnissen (z. B. Temperatur, Gewicht).
  • Modus: Der Wert oder das Merkmal mit der höchsten Häufigkeit.
  • Median (Zentralwert): Das mittlere Element in einer sortierten Datenreihe. Bei gerader Anzahl wird der Durchschnitt der beiden mittleren Elemente gebildet.
  • Mittelwert
... Weiterlesen "Grundlagen der Statistik, Neuronalen Netze und Bildverarbeitung" »

Grundlagen der Ökologie: Ökosysteme, Faktoren & Interaktionen

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 6,5 KB

Aufbau des Ökosystems

  • Definition: Ein Ökosystem ist die Einheit aus Biotop (Lebensraum) und Biozönose (Lebensgemeinschaft).
  • Biotop: Bezeichnet die abiotischen Faktoren (z. B. Licht, Temperatur, Wasser, Boden).
  • Biozönose: Bezeichnet die biotischen Faktoren (z. B. Tiere, Pflanzen, Mikroorganismen, Konkurrenz).

Die Toleranzkurve in der Ökologie

  • Definition: Zeigt, in welchem Wertebereich eines Umweltfaktors (z. B. Temperatur) ein Organismus überleben kann.
  • Bereiche:
    • Präferendum: Der optimale Bereich für das Überleben und die Fortpflanzung.
    • Pessimum: Überleben ist möglich, aber keine Fortpflanzung.
    • Minimum/Maximum: Die äußersten Grenzen, bei deren Überschreitung der Tod eintritt.
  • Begrenzende Faktoren: Können abiotisch (z. B. Temperatur) oder
... Weiterlesen "Grundlagen der Ökologie: Ökosysteme, Faktoren & Interaktionen" »

Ausscheidung und Nervensystem: Aufbau & Funktion bei Tieren

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 17,5 KB

Das Ausscheidungssystem im Tierreich

Der Ausscheidungsapparat im Zellstoffwechsel sorgt dafür, dass eine Reihe von Substanzen aus dem Körper ausgeschieden werden. Einige davon sind sehr giftig, wie stickstoffhaltige Abfallprodukte. Andere sind zwar nicht giftig, können aber je nach Lebensraum ein Problem für das Tier darstellen, wie Mineralsalze für Wassertiere. Viele Stoffwechselprodukte werden auch bei hochentwickelten Tieren über die Haut ausgeschieden. Allerdings gibt es spezialisierte Strukturen, die das innere Milieu regulieren und zusätzlich zur Ausscheidung toxischer Substanzen auch die Parameter von Wasser, Mineralien und Nährstoffen im Tier kontrollieren.

Grundlagen der Ausscheidung & Stickstoffabfälle

Stickstoff wird in... Weiterlesen "Ausscheidung und Nervensystem: Aufbau & Funktion bei Tieren" »

Fragen und Antworten zur Anwendungsschicht und Protokollen

Eingeordnet in Informatik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 5,43 KB

Kapitel 3: Netzwerkprotokolle und Anwendungsschicht

  1. Eigenschaften eines kleinen Heimnetzwerks (Wählen Sie zwei.)

    In einem kleinen Heimnetzwerk sind drei Computer installiert, um Spiele zu spielen und Dateien auszutauschen. Welche Eigenschaften kennzeichnen diese Art von Netzwerk?

    • Es ist schwierig, Sicherheit zu implementieren.
    • Ein Computer, auf dem eine File-Sharing-Anwendung läuft, antwortet als Server.
  2. Rolle des MTA bei der E-Mail-Verarbeitung (Wählen Sie drei.)

    Welche der folgenden Aussagen beschreiben die Rolle des MTA (Mail Transfer Agent) bei der E-Mail-Verarbeitung korrekt?

    • Empfängt E-Mail vom Client MUA (Mail User Agent).
    • Überträgt die E-Mail an den MDA (Mail Delivery Agent) zur Zustellung.
    • Verwendet SMTP zur Übertragung von E-Mails zwischen
... Weiterlesen "Fragen und Antworten zur Anwendungsschicht und Protokollen" »

Die Eroberung der Iberischen Halbinsel und ihre Folgen

Eingeordnet in Geschichte

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 25,63 KB

Etappen der Eroberung der Halbinsel von Rom

Im dritten Jahrhundert v. Chr. kämpften Rom und Karthago um das westliche Mittelmeer. Im Jahr 219 v. Chr. griff Hannibal, der karthagische Militärführer, Sagunto (einen Verbündeten Roms) an. Die Römer schlossen den Ebro-Vertrag zu Beginn des Zweiten Punischen Krieges (218-206 v. Chr.) und begannen mit der römischen Besetzung der Halbinsel. Etappen:

1. Besetzung der Mittelmeerküste und der Täler des Guadalquivir und des Ebro (218-170 v. Chr.). Im Jahr 218 landete man in Ampurias. Im Jahr 209 nahm Scipio Africanus Karthago ein und eroberte Gades im Jahr 206. Steuerliche Missbräuche führten zu indigenen Aufständen, die hart von dem Konsul Cato unterdrückt wurden.

2. Eindringen in die Hochebene... Weiterlesen "Die Eroberung der Iberischen Halbinsel und ihre Folgen" »

Vergleich: Utilitarismus vs. Kantische Ethik

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 2,96 KB

Vergleich: JS Mills Utilitarismus und Kants Formalismus

1. Vernunft und Moral

Kant vertritt, wie die Rationalisten, die Auffassung, dass die der menschlichen Vernunft innewohnende *praktische Vernunft* es uns ermöglicht, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Im Gegensatz dazu steht Humes Auffassung, dass moralische Grundsätze niemals rational begründet werden können, sondern nur dann gerechtfertigt sind, wenn sie menschlichen Wünschen entsprechen. Mill teilt hier eher Humes Position.

2. Moralische Motivation: Absicht vs. Konsequenz

Kant glaubt, dass der moralische Wert einer Handlung *allein* in der *Absicht* liegt, frei und aus Respekt vor dem moralischen Gesetz zu handeln, und *nicht* aufgrund von Wünschen oder Neigungen. Der moralische... Weiterlesen "Vergleich: Utilitarismus vs. Kantische Ethik" »