Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Die Rolle von Schülern und Lehrern in der Schule

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1. Welche Personen gibt es?

  • Die Schülerband
  • Der Klassenlehrer
  • Der Schuldirektor
  • Die Schulmannschaft

2. Welche Räume gibt es?

  • Das Klassenzimmer
  • Der Klassenraum
  • Die Schulbibliothek
  • Das Schülercafé

3. Was machen die Schüler?

  • Die Schülerzeitung
  • Der Schüleraustausch
  • Das Schülerradio
  • Die Klassenfahrt
  • Die Klassenarbeit
  • Das Schulfest

4. Klassensprecher und ihre Aufgaben

  1. Klassensprecher
  2. Vertreter
  3. Verantwortlich
  4. Eigenschaften
  5. Leiter

4.1 Schülersprecher

  • Wahl
  • Kandidaten
  • Amt
  • Vorschläge
  • Verbesserungen
  • Ergebnis

5. Verbesserungsvorschläge

  1. Unser Internetzugang wird verbessert.
  2. Im Computerraum können bald neue Monitore aufgestellt werden.
  3. Unsere Kunstprojekte werden unterstützt.

6. Wichtige Regeln

Die handelnde Person oder Institution ist wichtig: Sätze 3, 4. Man verwendet Aktiv.... Weiterlesen "Die Rolle von Schülern und Lehrern in der Schule" »

Kaufvertragsarten & Wirtschaftsrecht: Grundlagen & Begriffe

Eingeordnet in Wirtschaft

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Kaufvertragsarten: Ein Überblick

Nach den beteiligten Parteien

Bürgerlicher Kauf

Der Bürgerliche Kauf ist der normale Kaufvertrag, der nach den Regeln des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) geschlossen wird.

Beispiel: Der Kauf eines Fernsehers im Elektronikmarkt unter normalen Bedingungen.

Verbrauchsgüterkauf

Ein Verbrauchsgüterkauf liegt vor, wenn ein Verbraucher von einem Unternehmen kauft. Hier gelten oft besondere Schutzregeln, die den Verbraucher stärken.

Beispiel: Wenn Sie als Privatperson in einem Onlineshop Kleidung kaufen, greift das besondere Verbraucherschutzgesetz.

Nach der Art der Ware

Stückkauf

Beim Stückkauf wird ein einzelnes, genau bestimmtes Produkt erworben.

Beispiel: Sie kaufen einen bestimmten, gebrauchten Oldtimer.

Gattungskauf

Ein... Weiterlesen "Kaufvertragsarten & Wirtschaftsrecht: Grundlagen & Begriffe" »

Staatsphilosophie & Recht: Höffe, Mill, Etzioni & Theorien

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Grundlagen der Staatsphilosophie

Zentrale Fragen der Staatsphilosophie

Die Staatsphilosophie beschäftigt sich mit grundlegenden Fragen zur Existenz und Form des Staates:

  • Warum gibt es einen Staat?
  • Wie sollte der Staat beschaffen sein?

Sie befasst sich mit der Rechtfertigung des Staates, also den rationalen Gründen für dessen Existenz und Form. Die Staatsphilosophie stellt normative (wertende) Fragen, zum Beispiel, warum ein Leben im Staat dem Leben ohne Staat vorzuziehen ist.

Gerechtigkeit nach Otfried Höffe

Definition und Bedeutung von Gerechtigkeit

Gerechtigkeit bedeutet die Übereinstimmung mit dem geltenden Recht. Der Begriff Justiz bezeichnet die dem Recht dienende Behörde (Gerichtswesen). Gerechtigkeit umfasst objektiv die inhaltliche Richtigkeit... Weiterlesen "Staatsphilosophie & Recht: Höffe, Mill, Etzioni & Theorien" »

Freiheit und Zwang: Emilia Galotti und Das freiwillige Jahr im Vergleich

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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In beiden Werken, Das freiwillige Jahr und Emilia Galotti, kämpfen die Protagonistinnen Jette und Emilia um Selbstbestimmung. Doch äußere Zwänge und gesellschaftliche Erwartungen verhindern ihren Weg in die Freiheit.

Analyse: Das freiwillige Jahr

Inhalt und Handlung

Jette soll auf Wunsch ihres Vaters Urs ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Ausland absolvieren. Obwohl sie sich in ihrer Heimat wohlfühlt, hat sie keine eigene Stimme, um sich gegen den väterlichen Druck zu behaupten. Sie verpasst ihren Flug – möglicherweise absichtlich – und bleibt passiv. Ihre Beziehung zu Freund Mario ist unsicher. Der Film zeigt ihren stillen Widerstand gegen die Fremdbestimmung durch ihren Vater. Das Ende bleibt offen: Wird sie sich befreien können?... Weiterlesen "Freiheit und Zwang: Emilia Galotti und Das freiwillige Jahr im Vergleich" »

Betriebssysteme & Verteilte Systeme: Kernkonzepte erklärt

Eingeordnet in Informatik

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Speicherbereiche: Code, Stack & Heap erklärt

  • Code: Der Code-Bereich eines Programms enthält den ausführbaren Code, der vom Prozessor ausgeführt wird. Dieser Bereich ist in der Regel schreibgeschützt, da der Code während der Programmausführung nicht verändert werden sollte. Der Code ist statisch und bleibt im Wesentlichen unverändert, solange das Programm läuft.

  • Stack: Der Stack ist ein Speicherbereich für die Verwaltung von Funktionsaufrufen, lokalen Variablen und Rücksprungadressen. Er wächst und schrumpft dynamisch mit jedem Funktionsaufruf und dessen Rückkehr. Jede aufgerufene Funktion legt einen neuen Stack-Frame auf dem Stack ab, der nach Beendigung der Funktion wieder entfernt wird.

  • Heap: Der Heap ist ein dynamischer Speicherbereich,

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Argumente für ein Betriebspraktikum in der 9. Klasse: Vorteile und Erfahrungen

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Diskussion: Sollten wir ein Betriebspraktikum absolvieren?

In der Klasse wird diskutiert, ob ein Betriebspraktikum absolviert werden soll. Meiner Meinung nach sollten wir ein Betriebspraktikum machen.

Gründe für ein Betriebspraktikum

1. Erfahrungen sammeln

Ein Praktikum bietet praktische Einblicke in die Arbeitswelt und zeigt, wie Berufe wirklich funktionieren.

  • Beispiel: Mein Cousin durfte in der Autowerkstatt bei Reparaturen helfen und konnte selbst Reifen wechseln.

2. Interessen und Talente testen

Man kann herausfinden, welche Tätigkeiten einem liegen und welche Berufe nicht passen.

  • Beispiel: Mein Bruder wollte immer in die Gastronomie, stellte aber fest, dass die Arbeitszeiten zu stressig für ihn sind.

3. Teamarbeit lernen

Man arbeitet mit Kollegen... Weiterlesen "Argumente für ein Betriebspraktikum in der 9. Klasse: Vorteile und Erfahrungen" »

Bildung: Selbstwirksamkeit, Kompetenzen & Hamburger Leitlinien

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Bildung als Aneignungs- und Gestaltungsprozess

Bildung wird in den Hamburger Bildungsleitlinien als ein Aneignungs- und Gestaltungsprozess verstanden. Sie umfasst entdeckendes und forschendes Lernen mit allen Sinnen, die Entwicklung von Selbstwirksamkeit, sozialem Lernen sowie Demokratieerfahrungen. Weiterhin beinhaltet Bildung Nachhaltigkeit und die Entwicklung von Zukunftskompetenzen und ist konsequent inklusiv gestaltet.

Selbstwirksamkeit und Kompetenzerleben

Ein zentraler Aspekt der Bildung ist die Selbstwirksamkeit und das Kompetenzerleben. Dies bedeutet, dass Kinder und Jugendliche durch Bildungsprozesse die Möglichkeit haben, ihre Fähigkeiten zu erkennen und anzuwenden. Dabei erleben sie, dass ihr Handeln einen Unterschied macht, was... Weiterlesen "Bildung: Selbstwirksamkeit, Kompetenzen & Hamburger Leitlinien" »

Emilia Galotti im Kontext: Aufklärung, Kant und bürgerliche Tugenden

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Die Aufklärung: Kernideen und ihr Erbe

  • Ziel: Förderung von Vernunft, Wissenschaft und individuellen Rechten; Kritik an Autoritäten wie Kirche und Monarchie.
  • Kernideen: Rationalität statt Aberglaube, Freiheit statt absoluter Herrschaft, Gleichheit und Bildung für alle.
  • Religion: Kritik an Dogmen, jedoch keine völlige Ablehnung; viele Aufklärer glaubten an den Deismus (Glaube an einen nicht eingreifenden Gott).
  • Gesellschaft: Das Bürgertum sollte sich von der Macht des Adels befreien; absolute Monarchie und kirchliche Kontrolle wurden hinterfragt.
  • Wichtige Denker: Voltaire, John Locke, Immanuel Kant, Montesquieu.
  • Erbe: Die Aufklärung legte die Grundlage für moderne Demokratien, Menschenrechte und Verfassungen.

Pockels' Perspektive: Schamhaftigkeit

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Deutschübungen: Freundschaft, Grammatik und Wortschatz

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A2)a: Reflexive Verben und Freundschaft

  • Meiner Meinung sein: Meine Freunde sind nicht immer meiner Meinung.
  • Sich für etwas freuen: Meine Freunde freuen sich, wenn sie mich sehen.
  • Gleich alt sein: Meine Freunde sind gleich alt, aber ich habe auch ältere und jüngere Freunde.
  • Sich täglich sehen: Die meisten meiner Freunde sehe ich täglich, aber nicht alle.
  • Sich vertrauen: Ich finde es wichtig, dass ich meinen Freunden vertrauen kann.
  • Sich in schwierigen Situationen helfen: Meine Freunde haben mir schon oft einen guten Rat gegeben.
  • Sich streiten: Ich streite mich selten mit meinen Freunden.
  • Sich kritisieren: Ich glaube, es ist wichtig, dass man sich nicht ständig kritisiert.
  • Sich Geheimnisse erzählen: Ich finde es wichtig, dass meine Freunde meine
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Staatsphilosophie: Aristoteles und mehr

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Die Bedeutung des Staates

  • Der Staat ist die höchste Gemeinschaft, die Selbstgenügsamkeit und Ordnung bietet.
  • Ziel: Sicherung des Lebens und des guten Lebens (Aristoteles).
  • Von Natur aus: Der Mensch ist ein staatenbildendes Lebewesen, das Gemeinschaft benötigt, um zu existieren.

Aufgaben der Staatsphilosophie (nach Hörster)

Zentrale Fragen:

  1. Warum gibt es den Staat (Rechtfertigung)?
  2. Wie sollte der Staat gestaltet sein?
  • Unterschied zu Einzelwissenschaften:
  • Politikwissenschaft und Rechtswissenschaft klären empirische/deskriptive Fragen (z.B. Entstehung, Struktur und Normen von Staaten).
  • Staatsphilosophie behandelt normative, wertende Fragen (z.B. Gerechtigkeit, Freiheit, Legitimation).

Position des Aristoteles

  • Der Staat ist von Natur aus, da der Mensch
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