Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Der Zweite Weltkrieg (1939–1945): Verlauf, Wendepunkte und Folgen

Eingeordnet in Geschichte

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Einführung: Der Zweite Weltkrieg

Der Zweite Weltkrieg (1939–1945) war der bisher größte und verlustreichste Konflikt in der Menschheitsgeschichte.

Beginn und Expansion der Achsenmächte (1939–1942)

Der Überfall auf Polen und die Kriegserklärung

Auslöser des Krieges war der völkerrechtswidrige Angriff Deutschlands auf Polen am 1. September 1939. Daraufhin erklärten Frankreich und Großbritannien am 3. September 1939 Deutschland den Krieg.

Blitzkriege und die deutsche Hegemonie in Europa

Im ersten Halbjahr 1940 wurden Dänemark, Norwegen und Frankreich von Deutschland angegriffen und besetzt. Weitere deutsche Feldzüge folgten, sodass bis zum Spätjahr 1942 das gesamte europäische Festland, Teile von Nordafrika und der westliche Teil der... Weiterlesen "Der Zweite Weltkrieg (1939–1945): Verlauf, Wendepunkte und Folgen" »

Rutherford-Experiment: Alpha‑Streuung, Atomkern und Vergleich mit Bohr

Eingeordnet in Physik

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Rutherford-Experiment und Atommodell

Versuchsaufbau

Der englische Physiker E. Rutherford erforschte den Aufbau der Atome. Er bestrahlte eine dünne Goldfolie mit α-Strahlen, um weitere Aufschlüsse über den Bau der Atome zu erhalten. Als Strahlungsquelle diente ihm Radium. Das Radium befand sich in einem Bleiblock, aus dem die positiv geladenen α-Teilchen durch eine Öffnung gebündelt austreten konnten. Durch den luftleeren Raum wurden diese Teilchen auf eine dünne Goldfolie geschossen, und rund um diese Folie war ein Fotoschirm aufgebaut, um die Strahlen aufzufangen.

Beobachtungen und Ergebnisse

Da die radioaktiven α-Strahlen vergleichsweise viel Masse besitzen, erwartete Rutherford, dass die Strahlen von der Goldfolie zurückgeworfen werden.... Weiterlesen "Rutherford-Experiment: Alpha‑Streuung, Atomkern und Vergleich mit Bohr" »

Das Wasserstoffspektrum: Energieniveaus, Quantensprünge und Ionisation

Eingeordnet in Chemie

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Diese Energien En nennt man Energieniveaus oder Energiestufen. Das negative Vorzeichen der Energiewerte bedeutet, dass Energie aufzuwenden ist, um das Elektron aus dem Atom zu entfernen, weil es durch anziehende elektrische Kräfte, Coulombkräfte, an den Atomkern gebunden ist. Die niedrigste Energie, die Nullpunkts- oder Lokalisationsenergie, erhält man für n = 1. Diese bezeichnet man als Grundzustand des Atoms. Er ist der Zustand kleinst möglicher Energie und entspricht der innersten Bahn des Elektrons um den Wasserstoffkern.

Das Wasserstoffspektrum: Jede dieser Energiestufen entspricht einer stehenden DE BROGLIE-Welle. Wie gelangt das Elektron von einer Energiestufe zur anderen ? Dazu muss eine Energiemenge aufgenommen oder abgegeben werden,... Weiterlesen "Das Wasserstoffspektrum: Energieniveaus, Quantensprünge und Ionisation" »

Bohrsches Atommodell: Erklärung und Postulate

Eingeordnet in Chemie

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Probleme des Rutherford-Modells vom Atom:

- Mit dem Rutherfordschen Atommodell konnte die Stabilität der Atome nicht erklärt werden. Aus klassischer Sicht führen die kreisenden Elektronen eine beschleunigte Bewegung aus und beschleunigte Ladungen strahlen elektromagnetische Energie ab. Die Folge davon wäre ein Absturz der Elektronen in den Kern.

- Das Rutherfordsche Modell kann die quantenhafte Emission und Absorption von Energie durch die Atome nicht erklären. Als Folge dieser experimentell gesicherten Tatsache (z.B. Balmerserie; Umkehr der Na-Linie; Franck-Hertz-Versuch) muss man diskrete Energiezustände im Atom annehmen. Da im Modell von Rutherford jedoch alle möglichen Radien der Elektronenbahnen und damit auch alle Elektronengeschwindigkeiten... Weiterlesen "Bohrsches Atommodell: Erklärung und Postulate" »

Grundlagen der Wirtschaftspolitik und ihre Ziele

Eingeordnet in Wirtschaft

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Das Magische Vieleck der Wirtschaftspolitik

Das Magische Vieleck beschreibt die wirtschaftspolitischen Ziele, die nicht alle gleichzeitig und vollständig umsetzbar sind (daher „magisch“).

Ziele des Magischen Vielecks

  • Wirtschaftswachstum
  • Preisstabilität
  • Ausgeglichenes Budget
  • Gerechte Einkommensverteilung
  • Umweltschutz
  • Soziale Sicherheit
  • Außenwirtschaftliches Gleichgewicht
  • Vollbeschäftigung

Definition der Wirtschaftspolitik

Wirtschaftspolitik ist die Gesamtheit der Maßnahmen, mit denen der Staat regelnd und gestaltend in die Wirtschaft eingreift.

Die drei wichtigsten wirtschaftlichen Ziele

1. Vollbeschäftigung

Die Vollbeschäftigung wird anhand der Arbeitslosenquote gemessen.

Berechnung der Arbeitslosenquote

Arbeitslosenquote = (Anzahl der registrierten... Weiterlesen "Grundlagen der Wirtschaftspolitik und ihre Ziele" »

Proteinbiosynthese: Transkription, Translation & Mutationen

Eingeordnet in Biologie

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Proteinbiosynthese (Genexpression)

Transkription

Die Transkription ist der erste Schritt der Proteinbiosynthese und für die Umschreibung der DNA zu mRNA verantwortlich. Die Desoxyribonukleinsäure (DNA) befindet sich im Zellkern (Nukleus) der Zelle. Da an diesem Ort keine Proteine hergestellt werden können, muss der genetische Code zu den Ribosomen (dem Ort der Proteinbiosynthese) gebracht werden. Dies geschieht über die mRNA (messenger-RNA), die eine komplementäre Kopie eines Teilstücks der DNA darstellt.

Bei der Transkription entsteht ein einsträngiger mRNA-Strang, der nur einen Teilabschnitt eines Gens betrifft. Die Replikation synthetisiert dagegen das gesamte Genom doppelt.

1. Initiation

Die RNA-Polymerase bindet sich an die Promotor-... Weiterlesen "Proteinbiosynthese: Transkription, Translation & Mutationen" »

Rechtsformen im Vergleich: Schweiz vs. Spanien

Eingeordnet in Wirtschaft

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Einzelunternehmung

Schweiz und Spanien

Gesetzliche Grundlagen

Schweiz: OR Art. 934, OR Art. 945 f., OR Art. 956, HRegV Art. 36 ff.

Spanien: Ley 222/1995

Eignung

  • Schweiz: Kleine + schnelle Projekte, personenbezogene Tätigkeiten.
  • Spanien: Kleine + schnelle Projekte, personenbezogene Tätigkeiten; Kleinbetriebe.

Rechtsnatur

Schweiz: Alleineigentum des Inhabers (natürliche Person).

Spanien: Alleineigentum des Inhabers (natürliche Person).

Grundkapital

In beiden Ländern ist kein Mindestkapital erforderlich.

Anzahl Gesellschafter (Eigentümer)

In beiden Ländern: 1 natürliche Person ist alleiniger Geschäftsinhaber.

Gründung

Schweiz: Aufnahme der selbstständigen, auf dauernden Erwerb gerichteten wirtschaftlichen Tätigkeit. Kein spezieller Gründungsakt,... Weiterlesen "Rechtsformen im Vergleich: Schweiz vs. Spanien" »

Das Zweite Vatikanische Konzil: Geschichte, Ziele und Reformen

Eingeordnet in Religion

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Das Zweite Vatikanische Konzil: Eine Ära der Erneuerung

Das nach katholischer Zählung 21. ökumenische Konzil, bekannt als das Zweite Vatikanische Konzil (Vatikanum II), fand im Vatikan statt und wurde zum Symbol für die umfassende Erneuerung der katholischen Kirche.

Ankündigung, Dauer und Teilnehmer

Es wurde am 25. Januar 1959 von Papst Johannes XXIII. angekündigt und in vier Sitzungsperioden jeweils im Herbst abgehalten. Insgesamt gab es 178 Treffen zwischen Oktober 1962 und Dezember 1965. Von den 2908 Bischöfen und anderen Konzilsvätern nahmen 2540 an der Eröffnung teil. Eine beachtete Rolle bei den Beratungen des Konzils kam vor allem den amerikanischen, asiatischen und afrikanischen Bischöfen zu.

Ziele und Vorbereitung des Konzils

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Vatikanische Konzilien und Unterschiede der Konfessionen

Eingeordnet in Religion

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Das Zweite Vatikanische Konzil (1962–1965)

Das Zweite Vatikanische Konzil fand von Oktober 1962 bis Dezember 1965 statt. Es wurde von Papst Johannes XXIII. einberufen und nach dessen Tod 1963 durch Papst Paul VI. fortgesetzt. Die Ziele waren:

  • Öffnung der Kirche zur Gesellschaft
  • Überdenken der Verkündigung
  • Liturgiereform
  • Ökumene und interreligiöser Dialog

Die Arbeitsergebnisse sind in 16 Konstitutionen, Erklärungen und Dekreten niedergelegt. Das Konzil bewirkte eine Erneuerung der Kirche, eine stärkere Laienbeteiligung sowie eine ökumenische Öffnung.

Das Erste Vatikanische Konzil (1869–1870)

In den Jahren 1869–1870 tagte das Erste Vatikanische Konzil in Rom. Von den weltweit rund 1050 römisch-katholischen Bischöfen nahmen 774 aus allen... Weiterlesen "Vatikanische Konzilien und Unterschiede der Konfessionen" »

Wichtige Begriffe der katholischen Kirche erklärt

Eingeordnet in Religion

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Pfarrer

Im Volksmund auch Pastor genannt, ist der eine Pfarre leitende Priester. Er ist vom Bischof als Lehrer und Hirte seiner Pfarrgemeinde beauftragt, das Wort Gottes zu verkünden und die Sakramente zu spenden. Für diese Aufgaben steht ihm in größeren Pfarreien ein Kaplan, gelegentlich ein Subsidiar und für einen eingeschränkten Wirkungskreis auch ein Diakon als Helfer zur Seite. Der Pfarrer ist Dienstvorgesetzter der Pfarrangestellten, er leitet auch die Verwaltung der Pfarre und übt den Vorsitz im Kirchenvorstand aus.

Suffraganbistum

Bistum, das selbstständig durch einen Bischof verwaltet wird, aber als Teil einer Kirchenprovinz der Aufsicht eines Erzbischofs (Metropoliten) unterstellt ist.

Synode

Bezeichnet die Zusammenkünfte von... Weiterlesen "Wichtige Begriffe der katholischen Kirche erklärt" »