Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Biologie

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Pflanzenkrankheiten und Bodendesinfektion: Ein Überblick

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Pilze, die Wurzeln befallen

  • Fusarium proliferatum: Befällt Spargel.
  • Rhizoctonia solani
  • Sclerotinia sclerotiorum: Befällt Artischocken; empfindlich gegenüber Schweinegülle und Stickstoff (N).
  • Phytophthora cactorum: Befällt Erdbeeren und Karotten.

Ein neuer Erreger, Fusarium oxysporum, wurde in Spanien identifiziert. Die zuständigen Behörden sollten für eine offizielle Erklärung informiert werden.

Gefäßpathogene Pilze und Bakterien

  • Fusarium oxysporum f.sp. cyclaminis: Befällt Alpenveilchen (Cyclamen).
  • Fusarium oxysporum f.sp. dianthi: Befällt Nelken in Almería; ein Zusammenhang mit Schafdünger wurde festgestellt.
  • Fusarium-Welke: Befällt Melonen.
  • Peronospora tabacina (Falscher Mehltau): Befällt Paprika.

Biologische Kontrolle: Die Weiße... Weiterlesen "Pflanzenkrankheiten und Bodendesinfektion: Ein Überblick" »

DNA, Chromosomen und Zellteilung: Grundlagen der Genetik

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DNA und Chromosomen verstehen

DNA ist das Biomolekül, das genetische Informationen zur Herstellung von Proteinen in der Zelle enthält.

Die Chromosomen bestehen aus Chromatin (DNA + Proteine). Vor der Zellteilung erfolgt eine DNA-Duplikation. Jedes Chromosom besteht dann aus 2 Chromatiden, die zusammenhalten.

Karyotyp und Gene

Der Karyotyp ordnet Chromosomen in Paaren an. Der Mensch besitzt 23 Chromosomenpaare.

Ein Gen ist ein DNA-Segment, das notwendig ist, um ein bestimmtes Protein zu produzieren.

Das Genom ist die Gesamtheit der Gene einer Zelle.

Zellteilungsprozesse

Zellteilung (Allgemein)

Die Zellteilung ist der Prozess, bei dem sich die Zelle in zwei identische Tochterzellen teilt.

Interphase

Interphase: Phase des Wachstums, in der das Zytoplasma... Weiterlesen "DNA, Chromosomen und Zellteilung: Grundlagen der Genetik" »

Grundlagen der Genetik: DNA, RNA und Vererbung

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Grundlagen der Genetik und Vererbung

Fortpflanzung

Sexuelle Fortpflanzung

Die sexuelle Fortpflanzung erfolgt durch spezialisierte Zellen, sogenannte Keimzellen. Zwei Individuen sind beteiligt, wobei jeder Elternteil einen Geschlechtsgameten (Keimzelle) von Vorläuferzellen bereitstellt.

Asexuelle Fortpflanzung

Hierbei sind keine Gameten beteiligt. Die Nachkommen stammen von nur einem Elternteil ab.

Jeder Zellbestandteil enthält Anweisungen, die für die Entwicklung seiner eigenen, artspezifischen Eigenschaften notwendig sind. Diese Informationen (Genetik) sind in einer Substanz enthalten, der Desoxyribonukleinsäure (DNA), die sich in den Chromosomen im Zellkern befindet. Die DNA ist der materielle Träger der genetischen Information (Gene).

Die

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Das Nervensystem der Wirbeltiere: Aufbau und Funktionen

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Das Nervensystem der Wirbeltiere

Wirbeltiere besitzen ein tubuläres Nervensystem. Dabei ist der kraniale Teil des Rohres erweitert und bildet das Gehirn, während der nachfolgende, schmale und lange Teil das Rückenmark darstellt. Es wird unterteilt in:

  • Zentrales Nervensystem (ZNS)

  • Peripheres Nervensystem (PNS)

Zentrales Nervensystem (ZNS)

Das ZNS ist durch zwei Arten von Hüllen geschützt: knöcherne und häutige. Die knöchernen Hüllen sind die Schädelknochen (die das Gehirn umgeben) und die Wirbel (die das Rückenmark umgeben). Die häutigen Hüllen werden Meningen genannt und bestehen aus drei Schichten: Dura mater, Arachnoidea mater und Pia mater. Zwischen der Arachnoidea und der Pia mater befindet sich die Liquor cerebrospinalis (Gehirn-... Weiterlesen "Das Nervensystem der Wirbeltiere: Aufbau und Funktionen" »

Aufbau und Funktion eukaryotischer Zellorganellen

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Eukaryotische Zellen und ihre Organellen

Mitochondrien: Die Kraftwerke der Zelle

Mitochondrien sind Organellen, die von zwei Membranen umgeben sind und in allen eukaryotischen Zellen vorkommen. Sie werden als Kraftwerke der Zelle betrachtet, da in ihnen die Oxidation von Fettsäuren sowie die aerobe Phase der Zellatmung stattfinden.

  • Äußere Membran: Sie ist glatt und durchlässig.
  • Intermembranraum (externe Kammer): Dieser liegt zwischen den zwei Membranen und weist aufgrund der Durchlässigkeit der äußeren Membran eine dem Cytosol sehr ähnliche Zusammensetzung auf.
  • Innere Membran: Sie präsentiert eine Reihe von nach innen gerichteten Falten, die mitochondrialen Cristae. Diese Membran regelt durch ihre Durchlässigkeit den Austausch zwischen
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Biologische Organisationsebenen und Zellorganellen

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Biologische Organisationsebenen

Subatomare Ebene

Umfasst subatomare Teilchen, aus denen Atome bestehen (Elektronen, Protonen).

Atomare Ebene

Enthält Atome, die unseren Körper bilden. Bioelemente sind die Menge der Atome desselben molekularen Typus.

Molekulare Ebene

Umfasst Moleküle und Molekülcluster, wie zum Beispiel die Zellmembran, die aus verschiedenen Arten von Molekülen zusammengesetzt ist.

Zelluläre Ebene

Umfasst Zellen und mehrzellige Zellorganellen.

Organismische Ebene

Der Grad der Organisation vielzelliger Lebewesen, unter anderem:

  • Gewebe: Strukturen, die aus Zellen gebildet werden.
  • Organe, Apparate und Systeme: Eine Ansammlung von Organen.

Populationsebene

Besteht aus Gruppen von Individuen, die in demselben Gebiet und zu einer bestimmten... Weiterlesen "Biologische Organisationsebenen und Zellorganellen" »

Die Essentiellen Biogeochemischen Kreisläufe des Lebens

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Das Leben auf der Erde basiert hauptsächlich auf den Elementen Kohlenstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Phosphor. Diese Elemente durchlaufen biogeochemische Kreisläufe, die für die Aufrechterhaltung des Lebens und der Ökosysteme unerlässlich sind.

Wasser: Der Kreislauf des Lebens

  • Wasser (H₂O) ist eine der mengenmäßig größten Komponenten des Körpers und besteht aus zwei Wasserstoffatomen und einem Sauerstoffatom.
  • Die Sonneneinstrahlung liefert die Energie, die Wasser verdunsten lässt und in die Atmosphäre aufsteigen lässt. Dort kondensiert es zu Wolken, fällt als flüssiger Regen zurück auf die Erde oder wird in Form von Schnee oder Eis fest.

Kohlenstoff: Der Kreislauf des Lebens

  • Diese Komponente gelangt zunächst als
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Proteinfunktionen und DNA-Transkription: Ein umfassender Leitfaden

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Proteinfunktionen

Strukturelle Funktion

Proteine sind wesentliche Bestandteile der Plasmamembranen und arbeiten mit Phospholipiden und Cholesterin zusammen. Es gibt zwei Haupttypen von Proteinen: periphere Proteine, die sich auf der äußeren oder inneren Seite der Membran befinden, und integrale Proteine, die in die Lipiddoppelschicht eingebettet sind.

Enzymatische Funktion

Enzyme sind globuläre Proteine, die als Katalysatoren für Stoffwechselreaktionen dienen. Sie beschleunigen chemische Reaktionen, die für das Überleben unseres Organismus unerlässlich sind. Ohne Enzyme wären viele lebenswichtige Prozesse nicht möglich, da sie Reaktionen ermöglichen, die durch Faktoren wie Temperatur oder Druck allein nicht ausreichend beschleunigt... Weiterlesen "Proteinfunktionen und DNA-Transkription: Ein umfassender Leitfaden" »

Photosynthese: Licht- & Dunkelphase, Chlorophyll, Photosysteme

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Licht- und Dunkelphase der Photosynthese

Lichtphase

In der Lichtphase produziert die Lichtabsorption durch Antennenkomplexe einen Energiefluss in den Reaktionszentren. Dieser Energiefluss durchläuft eine Reihe von Redox-Molekülen. In diesem Prozess werden Reduktionskraft (NADPH) und energiereiche Moleküle (ATP) gebildet.

Dunkelphase

In der Dunkelphase wird die in der Lichtphase gebildete Energie (ATP und NADPH) genutzt, um CO2 zu assimilieren und in Zucker umzuwandeln.

Chlorophyll a und b

Chlorophyll a

Chlorophyll a hat eine Methylgruppe als Substituenten am Ring 2. Sein Absorptionsspektrum zeigt zwei Maxima: eines im blauen Bereich (420 nm) und eines im roten Bereich (660 nm). Chlorophyll a wird aus der Aminosäure Glutamat synthetisiert.

Chlorophyll

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Grundlagen der Zellbiologie: Zelltheorie, Organisation und Teilung

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1. Zelltheorie

Die Zelltheorie besagt:

  • Eine Zelle ist die strukturelle und funktionelle Einheit aller Lebewesen.
  • Sie führt alle Stoffwechselvorgänge durch.
  • Jede Zelle stammt aus einer bestehenden Zelle.
  • Eine Zelle ist die genetische Einheit aller Lebewesen und enthält die Erbsubstanz.

2. Arten zellulärer Organisation

  • Prokaryotische Zellen: Haben keinen Zellkern. Das genetische Material ist im Zytoplasma verteilt (z. B. Bakterien).
  • Eukaryotische Zellen: Besitzen einen Zellkern, der das genetische Material enthält (z. B. Pflanzen und Tiere).

3. Allgemeine Struktur eukaryotischer Zellen

  • Plasmamembran: Eine Schicht, die die Zelle umgibt.
  • Zellkern (Nukleus): Enthält das genetische Material und ist durch die Kernhülle vom Rest der Zelle getrennt.
  • Zytoplasma:
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