Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Biologie

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Trophische Struktur und Energiefluss im Ökosystem

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Trophische Struktur der Biozönose

Materie und Energie sind notwendig für die Erhaltung und Verbreitung der Lebensstruktur. Die Energie fließt im Ökosystem nur in eine Richtung: Sie tritt durch Photosynthese ein, geht von einem Organismus zum nächsten und dissipiert schließlich. Die Materie hingegen ist wiederverwendbar und fließt zyklisch, was ihre Wiederverwendung ermöglicht.

Trophische Ebenen

Produzenten

Organismen, die organische Stoffe aus anorganischen Verbindungen der Umgebung synthetisieren. Dies geschieht durch zwei Prozesse:

  • Photosynthese: Prozess, der von Pflanzen, Algen und bestimmten Bakterien durchgeführt wird.
  • Chemosynthese: Prozess, der von chemosynthetischen Bakterien durchgeführt wird.

Verbraucher (Konsumenten)

Heterotrophe... Weiterlesen "Trophische Struktur und Energiefluss im Ökosystem" »

Biologische Systeme und ihre Funktionen

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Blut: Zusammensetzung und Funktionen

Blut ist eine viskose, rote Flüssigkeit mit salzigem Geschmack, die in den Blutgefäßen zirkuliert. Ein Mensch hat in der Regel etwa 5 Liter Blut, das an verschiedenen wichtigen Funktionen beteiligt ist:

  • Ernährung (Nährstofftransport): Transportiert Nährstoffe vom Verdauungstrakt zu jeder Zelle im Körper.
  • Atmung (Gasaustausch): Führt Sauerstoff (O₂) von der Lunge zu den Zellen und Kohlendioxid (CO₂) von den Zellen zurück zur Lunge.
  • Ausscheidung (Exkretion): Sammelt Abfallstoffe, die von den Zellen produziert werden, und leitet sie zum Ausscheidungsapparat, damit sie nach außen eliminiert werden können.
  • Verteidigung: Trägt die Abwehrzellen des Körpers.
  • Thermoregulation: Beteiligt sich an der Regulierung
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Fortpflanzung des Menschen: Von der Befruchtung bis zur Geburt

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Die Fortpflanzung des Menschen

1) Die Reproduktion des Menschen

Menschen vermehren sich sexuell. Dabei produzieren Frauen Eizellen und Männer Spermatozoen. Diese beiden Zellen verschmelzen zu einer Zygote. Die Befruchtung erfolgt intern, wobei Ei- und Samenzelle im Genitaltrakt der Frau verschmelzen. Die Reproduktion umfasst folgende Prozesse:

  • Produktion von Keimzellen
  • Befruchtung
  • Entwicklung der Zygote
  • Geburt des Kindes
  • Entwicklung des Kindes

Veränderungen während der Geschlechtsreife

2) Veränderung gegenüber der Geschlechtsreife

  • Kindheit: Von der Geburt an sind die inneren und äußeren Geschlechtsorgane vorhanden: Penis und Hodensack bei Jungen, Vulva bei Mädchen.
  • Pubertät: Zwischen 10 und 14 Jahren. Mädchen haben die erste Menstruation, Jungen
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Infektionskrankheiten, Pharmakologie und Evolutionstheorien: Ein Überblick

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Infektionskrankheiten und Pharmakologie

Klassifikation von Krankheiten und Erregern

Wieder auftauchende Krankheiten (Re-emerging Diseases)

Keime, die lange Zeit verborgen waren und plötzlich wieder auftreten können, wie zum Beispiel Ebola oder Tuberkulose (TB).

Aufstrebende Krankheiten (Emerging Diseases)

Frühere Erkrankungen, die bei uns bleiben und Mutationen aufweisen, wie Cholera, Tuberkulose oder Dengue-Fieber.

Infektiöse Erreger (Pathogene)

Pathogene Mikroorganismen, die Krankheiten verursachen, indem sie in unseren Körper eindringen, sich dort vermehren und Symptome hervorrufen. Dazu zählen:

  • Viren
  • Bakterien
  • Protozoen
  • Pilze

Infektionsquellen

  • Direkt: Durch direkten Kontakt zwischen Personen.
  • Indirekt: Über kontaminierte Nahrung oder Wasser.

Die

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Biologie Grundlagen: Zellatmung, Meiose, Genetik & Zellstrukturen

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Zellatmung: Energieproduktion der Zelle

Die Zellatmung ist ein fundamentaler Stoffwechselprozess, bei dem organische Substanzen, hauptsächlich Glukose, abgebaut werden, um Energie in Form von Adenosintriphosphat (ATP) zu gewinnen.

Gesamtgleichung der Zellatmung

C6H12O6 + 6O2 → 6CO2 + 6H2O + ATP

Aerober Prozess

Die aerobe Zellatmung findet in Anwesenheit von Sauerstoff statt und umfasst mehrere Schritte:

Glykolyse

Die Glykolyse ist der erste Schritt der Glukosezersetzung. Sie findet im Zytoplasma statt und wandelt ein Glukosemolekül in zwei Moleküle Pyruvat um:

C6H12O6 → 2 Pyruvat

Dabei entstehen auch geringe Mengen ATP und NADH.

Krebs-Zyklus & Elektronentransportkette

Das Pyruvat wird in den Mitochondrien weiterverarbeitet. Hier wird es in... Weiterlesen "Biologie Grundlagen: Zellatmung, Meiose, Genetik & Zellstrukturen" »

Ätiologie und Genetik von Fehlbildungen

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Ätiologie von Fehlbildungen

Die ätiologischen Faktoren für Missbildungen hängen von der Intervention vor, während oder nach der Befruchtung ab. Vor der Befruchtung handelt es sich um genetische Veränderungen, die durch die Gesetze der Vererbung übertragen werden.

Erbanlagen

Einfache Übertragung vererbter Fehlbildungen

Hierbei ist ein einzelnes Gen abnormal. Die Arten der Übertragung werden nach ihrem Charakter differenziert: dominant, rezessiv oder geschlechtsspezifisch.

  • A) Autosomal-dominant: (z. B. Achondroplasie/Kleinwuchs). Wenn nur ein Elternteil das defekte Gen trägt, werden 50 % der Kinder betroffen sein.
  • B) Autosomal-rezessiv: (z. B. bestimmte Formen der Mikrozephalie). Hierbei muss das abnorme Gen bei beiden Eltern vorhanden sein.
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Katabolismus der Bakterien Beispiel

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DNA-Replikation in Prokaryoten: Die Bakterien, zusätzlich zu den Haupt-DNA-Molekül, gibt es kleine ringförmige DNA-Moleküle genannt Plasmide, die, zu replizieren oder nicht gleichzeitig mit dem Haupt-Chromosom durch einen ähnlichen Mechanismus. Alle Plasmid-DNA eingeführt, in alle oder
Bakterien müssen einen Replikationsursprung Sequenz verfügen, um die Replikation von Maschinen, multipliziert werden. DNA-Replikation in Eukaryoten: In Eukaryoten, ist die Replikation Bewertung von Kern-DNA komplexer als in Bakterien, vor allem weil , lineare DNA-Moleküle, aus denen sich eukaryotischen Chromosomen besitzen eine Anzahl von Basenpaaren viel höher als die bakterielle DNA-Moleküle und somit am längsten sind, und zweitens, in Ihrer Organisation... Weiterlesen "Katabolismus der Bakterien Beispiel" »

Die wichtigsten Nährstoffe: Funktion, Energie und Ernährungstipps

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Makronährstoffe und ihre Funktionen

Kohlenhydrate (Zucker)

Kohlenhydrate sind chemische Verbindungen aus Sauerstoff, Kohlenstoff und Wasserstoff. Sie werden von Pflanzen mithilfe der Sonnenenergie synthetisiert.

Sie dienen als das primäre Energiesubstrat und liefern zwischen 50 % und 60 % der Gesamtenergie, die für Bewegung und grundlegende Körperfunktionen benötigt wird. Kohlenhydrate sind auch essenziell für die Versorgung des Gehirns.

Vorkommen:

  • Brot
  • Gemüse
  • Obst
  • Hülsenfrüchte

Fette (Lipide)

Fette bestehen aus Wasserstoff, Sauerstoff und Kohlenstoff und bilden Ketten von Fettsäuren (gesättigte oder ungesättigte).

Sie dienen als wichtige Energiequelle, helfen bei der Regulierung der Körpertemperatur und sind notwendig für die Aufnahme bestimmter... Weiterlesen "Die wichtigsten Nährstoffe: Funktion, Energie und Ernährungstipps" »

Zellbiologie Kompakt: Aufbau, Organellen & Stoffwechsel

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Zelltheorie: Grundlagen und Prinzipien

  • Jeder lebende Organismus ist eine Einheit, bestehend aus einer oder mehreren Zellen (strukturelle Einheit).
  • Die kleinsten lebenden Organismen sind einzelne Zellen, und Zellen sind die strukturellen Einheiten vielzelliger Organismen.
  • Alle Zellen stammen aus vorbestehenden Zellen.

Formen von Bakterien

  • Bazillen (Stäbchenförmig)
  • Kokken (Kugelförmig)
  • Vibrionen (Kommataförmig)
  • Spirochäten / Spirillen (Spiral- oder Schraubenförmig)

Zelltypen: Prokaryotische und Eukaryotische Zellen

Prokaryotische Zellen: Zellen ohne interne Membranen oder einen organisierten Zellkern (z.B. Bakterien).

Eukaryotische Zellen: Zellen mit internen Membranen und einem organisierten Zellkern.

Unterschiede zwischen Tier- und Pflanzenzellen

MerkmalTierische
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Anatomie: Zungenbein, Kehlkopf & Halsmuskeln

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Os hyoideum (Zungenbein)

Das Zungenbein ist ein Knochen, der zum Skelett des Kehlkopfes gehört. Es handelt sich um einen unregelmäßig geformten Knochen (Os hyoideum) mit zwei Fortsätzen (Cornua majora und Cornua minora) auf jeder Seite.

Kehlkopfknorpel

  • Schildknorpel (Cartilago thyroidea): Ähnelt einem "offenen Buch". Er weist eine Einkerbung auf, die Incisura thyroidea superior. An den Seitenwänden befindet sich jeweils ein nach oben und unten gerichteter Fortsatz (Cornu superius und Cornu inferius).
  • Ringknorpel (Cartilago cricoidea): Ein unpaarer Knorpel. Im hinteren Bereich artikuliert er mit den Aryknorpeln (Stellknorpeln).
  • Epiglottischer Knorpel (Cartilago epiglottica): Ist wie ein Fahrradsattel geformt und bildet die Grundlage des Kehldeckels.
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