Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Biologie

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DNA: Die Grundlage des Lebens - Struktur, Replikation & Funktion

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DNA. Die Zelle ist die kleinste, handlungsfähige und autonome Einheit eines lebenden Organismus. Trotz der vielen Unterschiede im Aussehen und der Funktion verschiedener Lebewesen enthalten alle Zellen Informationen, die in DNA-Molekülen codiert sind. Diese Informationen steuern die Aktivität der Zelle, sorgen für ihre Vervielfältigung und die Weitergabe von Merkmalen an die Nachkommen (Vererbung). Die Chemie des lebenden Organismus wird von chemischen Verbindungen dominiert, die aus großen Molekülen oder Makromolekülen bestehen, welche durch die Verkettung kleinerer Untereinheiten entstehen. Die Eigenschaften dieser chemischen Verbindungen ermöglichen es Zellen und Organismen zu wachsen und sich zu reproduzieren. Die wichtigsten Arten... Weiterlesen "DNA: Die Grundlage des Lebens - Struktur, Replikation & Funktion" »

Das männliche und weibliche Fortpflanzungssystem: Funktion und Prozesse

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Das männliche Fortpflanzungssystem

Das männliche Fortpflanzungssystem ist verantwortlich für die Produktion von Spermien, Testosteron und Samenflüssigkeit und spielt eine wichtige Rolle bei der Befruchtung. Es besteht aus einigen äußeren Organen und anderen, die sich in der Bauchhöhle befinden. Einige Organe werden auch vom Harnsystem genutzt.

Spermien

Die Spermienproduktion (Spermatogenese) findet in den Hodenkanälchen (Tubuli seminiferi) statt. Sie beginnt in der Pubertät und dauert das ganze Leben an, nimmt jedoch mit dem Alter ab. Die Spermien gelangen über den Samenleiter in die Harnröhre, wo sie sich mit den Sekreten der Samenbläschen und der Prostata vermischen. Bei jeder Ejakulation werden etwa 200 bis 300 Millionen Spermien... Weiterlesen "Das männliche und weibliche Fortpflanzungssystem: Funktion und Prozesse" »

Nahrungsketten, Energiefluss und biogeochemische Zyklen

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Grundlagen der Ökologie: Trophische Ebenen und Definitionen

Wichtige Begriffe

  • Trophisch: Direkt im Zusammenhang mit Nahrung oder Ernährung stehend.
  • Nahrung/Lebensmittel: Jede Substanz (fest oder flüssig), die von lebenden Organismen zu ernährungsphysiologischen Zwecken aufgenommen wird.

Die Nahrungskette (Food Chain)

Der Begriff Nahrungskette stammt aus dem Griechischen (throphe = Nahrung) und beschreibt den Prozess des Energietransfers durch Nahrung über eine Reihe von Organismen.

Definition der Nahrungskette

Die Nahrungskette ist der Prozess der Übertragung von Energie durch Nahrung über eine Reihe von Organismen. Dabei lebt jeder Organismus von dem vorhergehenden und dient dem nachfolgenden als Nahrung. Die Nahrungskette beschreibt den Fluss... Weiterlesen "Nahrungsketten, Energiefluss und biogeochemische Zyklen" »

Zellatmung und Photosynthese: Prozesse und Spezialisierung

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Zellatmung und Photosynthese

Die Zellatmung und Photosynthese sind grundlegende Prozesse für das Leben. Hier eine Übersicht:

Glykolyse

Die Glykolyse ist eine Reihe von chemischen Reaktionen im Prozess der Atmung, die zur Umwandlung von Glukose in Brenztraubensäure führt.

Krebs-Zyklus (Citratzyklus)

Der Krebs-Zyklus umfasst eine Reihe von Reaktionen, ausgehend von Acetylgruppen, die in Zitronensäure umgewandelt und dann durch eine Abfolge von Reaktionen wieder in Wasser umgewandelt werden.

Elektronentransportkette

Die Elektronentransportkette beinhaltet eine Reihe von Reaktionen zwischen verschiedenen Stoffen, bei denen die Elektronen allmählich an Energie verlieren, so dass sie beim Erreichen des letzten Elements der Kette ein niedriges Energieniveau... Weiterlesen "Zellatmung und Photosynthese: Prozesse und Spezialisierung" »

Die Grundlagen der Genetik: Von der DNA bis zur Populationsgenetik

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1: Die chemische Zusammensetzung des Zellkerns

Die chemische Zusammensetzung des Zellkerns besteht aus zwei Membranen. Die innere Membran enthält bestimmte Proteine, die als Bindungsstellen für Chromatin dienen und das Netzwerk der Proteine, das die Kernlamina bildet, strukturelle Unterstützung bietet. Die äußere Membran ist mit kontinuierlichen Ribosomen des endoplasmatischen Retikulums bedeckt. Die Proteine, die in der Kern-Histon-, RNA- und DNA-Polymerase-Funktion tätig sind, spielen eine wichtige Rolle. Die Poren des Zellkerns bestehen aus mehr als 50 verschiedenen Proteinen, die als Nukleoporine bezeichnet werden und achteckig angeordnet sind.

2: DNA- und RNA-Konzept

DNA: Besteht aus einer großen Anzahl von Nukleotiden, die in zwei... Weiterlesen "Die Grundlagen der Genetik: Von der DNA bis zur Populationsgenetik" »

Nahrungsketten: Energiefluss und trophische Ebenen

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Nahrungsketten und der Energiefluss im Ökosystem

Das Leben benötigt eine kontinuierliche Energiezufuhr. Diese Energie stammt von der Sonne, die auf den Planeten trifft, und wird durch die Nahrungsketten von einem Organismus zum nächsten weitergegeben.

Autotrophe und heterotrophe Organismen

Betrachten wir die Lebewesen, die ein Ökosystem bewohnen, so sehen wir, dass einige von ihnen, wie grüne Pflanzen, ohne die Notwendigkeit anderer Organismen überleben können. Da diese Pflanzen Chlorophyll besitzen, führen sie in Gegenwart der Sonne eine chemische Reaktion (Photosynthese) durch, um ihre eigene Nahrung zu produzieren. Deshalb werden Pflanzen als autotroph bezeichnet.

Tieren hingegen fehlt Chlorophyll. Sie müssen sich von anderen Organismen... Weiterlesen "Nahrungsketten: Energiefluss und trophische Ebenen" »

Zellbiologie: Struktur, Typen und Gewebe

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1. Die Zelle: Grundlagen der Zellbiologie

Organische und anorganische Verbindungen bilden die Grundlage von Zellen. Alle Lebewesen bestehen aus einer oder mehreren lebenden Zellen. Die Zelle ist die kleinste Einheit, die in der Lage ist, drei wesentliche Funktionen auszuführen: Ernährung, Interaktion (Beziehungen) und Reproduktion.

Menschliche Zellen sind eukaryotisch. Sie besitzen genetisches Material (DNA), das in einer doppelten Hülle eingeschlossen ist, welche den Kern bildet. Das Zytoplasma ist in zahlreiche Organellen für spezielle Funktionen unterteilt (kompartimentalisiert).

Die Zellen unseres Körpers haben eine ähnliche Grundstruktur, unterscheiden sich jedoch in Form, Größe und Funktion. Die meisten menschlichen Zellen messen... Weiterlesen "Zellbiologie: Struktur, Typen und Gewebe" »

Verdauungssystem: Prozesse, Phasen und Funktionen

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Das Verdauungssystem: Prozesse und Funktionen

Das Verdauungssystem ist für die Durchführung der Verdauungsfunktionen verantwortlich. Dazu gehören die folgenden Prozesse:

  • Verschlucken: Eintritt der Nahrung in den Verdauungstrakt durch den Mund. Die Nahrung wird von den Zähnen zerkleinert und mit Speichel vermischt.
  • Verdauung: Umwandlung von Nahrungsmitteln in einfachere Substanzen, sogenannte Nährstoffe, die von den Zellen verwertet werden können. Die Verdauung erfolgt durch zwei Arten von Prozessen:
    • Mechanisch: Zerkleinern und Vermischen der Nahrung, hauptsächlich im Mund und Magen. Dies führt zu physikalischen Veränderungen, wie der Verringerung der Größe und der besseren Vermischung der chemischen Komponenten.
    • Chemisch: Umwandlung der
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Enzyme und Aminosäuren: Grundlagen der Biologie und Funktion

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Was sind Enzyme? Definition und Funktion

Enzyme sind Eiweißstoffe in der Natur, die chemische Reaktionen katalysieren. Es sind Proteinmoleküle, die die Fähigkeit besitzen, chemische Reaktionen, die in lebenden Geweben vorkommen, zu erleichtern und zu beschleunigen. Enzyme reagieren chemisch nicht mit den Substanzen, die sie umsetzen (sogenannte Substrate), noch verändern sie das Gleichgewicht der Reaktion.

Klassifizierung von Enzymen nach ihrer Funktion

Der Name eines Enzyms wird oft vom Substrat abgeleitet, an das die Endung '-ase' angehängt wird, um die Besonderheit ihrer Funktion zu kennzeichnen. Enzyme werden in sechs Hauptklassen eingeteilt:

  • Oxidoreduktasen: Elektronentransfer-Enzyme

    Katalysieren Oxidations-Reduktions-Reaktionen, d.h.,

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Die Meiose: Ablauf und Bedeutung

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Die Meiose ist ein Prozess, bei dem aus einer Zelle mit einem diploiden Chromosomensatz (2n) vier haploide Tochterzellen (n) entstehen, die jeweils die Hälfte der Chromosomen der Mutterzelle (Ausgangszelle) besitzen. Diese Art der Reduktionsteilung tritt nur bei der geschlechtlichen Fortpflanzung auf und ist notwendig, um zu verhindern, dass sich die Chromosomenzahl bei jeder Generation verdoppelt.

Gametogenese: Bildung der Keimzellen

Der Prozess der Gametogenese (Gametenbildung) umfasst zwei aufeinanderfolgende meiotische Teilungen:

  • Erste Reifeteilung (Meiose I): Die diploide (2n) Ausgangs- oder Keimzelle teilt sich in zwei haploide (n) Tochterzellen.
  • Zweite Reifeteilung (Meiose II): Die beiden aus der ersten Teilung hervorgegangenen haploiden
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