Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Biologie

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Pflanzen: Photosynthese, Teile und Fortpflanzung

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Pflanzen: Autotrophe Organismen

Pflanzen sind autotrophe Organismen, die am Boden befestigt sind und sich nicht aktiv bewegen können. Sie nehmen Wasser, Kohlenstoffdioxid und Mineralsalze auf. Mit diesen anorganischen Stoffen produzieren Pflanzen organische Substanzen, die sie zum Leben, Wachsen und Vermehren benötigen.

Photosynthese: Umwandlung mit Sonnenenergie

Die Umwandlung von anorganischen zu organischen Stoffen benötigt Energie, die Pflanzen vom Sonnenlicht erhalten. Dieser Prozess heißt Photosynthese. Chlorophyll ist die Substanz, die es Pflanzen ermöglicht, die Lichtenergie für die Photosynthese zu nutzen.

Teile der Pflanze und ihre Funktionen

Pflanzen produzieren auch Blüten und Samen. Die Hauptbestandteile sind:

  • Wurzel: Der Teil
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Das menschliche Verdauungssystem: Eine detaillierte Reise

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Die Reise der Nahrung: Mund und Speiseröhre

Die Verdauung beginnt im Mund mit dem mechanischen Zerkleinern der Nahrung (Kauen), angefeuchtet durch Speichel (Insalivation), und dem Beginn der chemischen Verdauung. Die gekaute und speichelgetränkte Nahrung bildet den Speisebrei (Bolus), der durch die Zunge in den Rachen und dann in die Speiseröhre zum Schluckvorgang bewegt wird.

Der Magen: Chemische Zerkleinerung und Chymusbildung

Der Bolus wandert durch schlauchpumpenartige Kontraktionen der Speiseröhrenmuskulatur. Er gelangt durch die Kardia (Mageneingang) in den Magen. Im Magen vermischt sich die Nahrung mit Verdauungssäften, die reich an Salzsäure und Verdauungsenzymen sind. Dies führt zur Bildung einer breiigen Masse, dem Chymus.

Der

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Ökosysteme: Stickstoff, Kohlenstoff und Bodenbildung

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Der Stickstoffkreislauf

Stickstoff bildet 78 % der Luft. Im Boden und im Wasser gibt es nur wenig davon; dort ist er Teil von Salzen oder Ammoniak. Nur sehr wenige Organismen können Stickstoff direkt aus der Luft verwenden. Der Weg des Stickstoffs in der Natur verläuft wie folgt:

  1. Nur Pflanzen, die in Wasser gelösten Stickstoff aufnehmen, bilden durch Photosynthese organische Verbindungen wie Proteine.
  2. Einige Bakterien sind in der Lage, den Stickstoff aus der Luft aufzunehmen und ihn in Verbindungen umzuwandeln, die Pflanzen nutzen können.
  3. Diese Bakterien können im Boden oder in Symbiose in den Wurzeln der Pflanzen leben.
  4. Stickstoffreiche organische Verbindungen wie Proteine werden über die Nahrung an die Verbraucher weitergegeben. Nach dem
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Biologie: Sinnesorgane und das Nervensystem

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Grundlagen der Wahrnehmung

Wahrnehmungen entstehen, wenn Informationen von den Rezeptoren aufgenommen und über die Nerven an das Gehirn gesendet werden. Die Aufgabe der Rezeptoren besteht darin, Reize aus der externen und internen Umwelt zu sammeln.

Die Hautschichten

  • Epidermis: Die äußere Schicht der Haut.
  • Dermis: Die innere Schicht der Haut.

Geschmack und Geruch

Geschmacksknospen sind die Rezeptoren, welche den Geschmack erfassen. In der Nase befindet sich die Riechschleimhaut, deren Zellen als Chemorezeptoren eingestuft sind und der Erkennung chemischer Reize dienen.

Das Gehörorgan

Das Ohr lässt sich in drei Regionen unterteilen:

  • Außenohr: Die Ohrmuschel fängt Schallwellen auf, und der Gehörgang leitet sie zum Trommelfell weiter.
  • Mittelohr:
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Das Human-Genom-Projekt und die moderne Biotechnologie

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Das Human-Genom-Projekt

Genom: Die Gesamtheit der Gene eines Individuums. Proteom: Eine Gruppe von allen Proteinen mit Ursprung aus dem Genom. Das menschliche Genom enthält weniger als 30.000 Gene. Die Unterschiede zu anderen Tierarten sind geringer als erwartet.

Gegenwart und Zukunft des Projekts

Durch Entdeckungen angebotene Möglichkeiten:

  • Genetische Tests: Um die Wahrscheinlichkeit von Krankheiten zu kennen.
  • Gentherapie.
  • Genetische Diagnostik vor der Transplantation.
  • Wissen über die menschliche Entwicklung.

Verfahren der assistierten Reproduktion

Künstliche Besamung: Das Einbringen von Samen in die Gebärmutter durch einen Schlauch.

In-Vitro-Fertilisation: Hierbei wird die Befruchtung im Labor vollzogen und der Embryo anschließend in die Gebärmutter... Weiterlesen "Das Human-Genom-Projekt und die moderne Biotechnologie" »

Das menschliche Nervensystem und seine Funktionen

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Das Nervensystem des Menschen

Das zentrale Nervensystem (ZNS) besteht aus dem Gehirn und dem Rückenmark. Es ist für die Entgegennahme und Verarbeitung von Daten sowie für die Steuerung körperlicher Funktionen zuständig.

Das periphere Nervensystem (PNS) besteht aus einer Reihe von Nerven im Körper, die eine Verbindung unseres zentralen Nervensystems mit anderen Organen herstellen.

Aufbau des Gehirns und Rückenmarks

Im Schädel ist das Gehirn untergebracht, welches aus dem Großhirn, dem Kleinhirn und dem Hirnstamm (Medulla) besteht.

Das Gehirn ist in zwei Hemisphären (Hälften) unterteilt. Der äußere Teil besteht aus der grauen Substanz, die Informationen aus den Sinnesorganen erhält, und die innere Zone besteht aus der weißen Substanz.... Weiterlesen "Das menschliche Nervensystem und seine Funktionen" »

Motorische Reaktionen, Muskulatur und Drüsen im Tierreich

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Motorische Reaktionen und der Bewegungsapparat

Motorische Reaktionen sind eng mit dem Verhalten der Tiere verbunden. Es handelt sich um Reaktionen, die eine Bewegung mit oder ohne Ortsveränderung beinhalten. Die Effektoren dieser Reaktionen sind die Muskeln.

Muskulatur: Aufbau und Funktion

Die Muskulatur besteht aus Organen, den Muskeln, die sich aus Muskelgewebe zusammensetzen. Dieses Gewebe besteht aus länglichen Zellen, den Muskelfasern. Das Zytoplasma dieser Fasern enthält eine große Anzahl von Myofilamenten (Aktin und Myosin), die für die kontraktile Funktion verantwortlich sind.

Die Muskeln von Wirbellosen und Wirbeltieren sind sehr ähnlich und werden wie folgt eingeteilt:

Quergestreifte Muskulatur

Bei der quergestreiften Muskulatur sind... Weiterlesen "Motorische Reaktionen, Muskulatur und Drüsen im Tierreich" »

Proteine, Genetischer Code und Biotechnologie: Grundlagen der Molekularbiologie

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Proteine: Aufbau und Synthese

Protein

Proteine sind Biomoleküle, die durch die Vereinigung von Aminosäuren gebildet werden. Es gibt 20 verschiedene Aminosäuren in Proteinen. Die Änderung einer einzigen Aminosäure bewirkt, dass das Protein anders ist. Jede Zelle produziert Tausende von Proteinen an ihren freien Ribosomen aus Aminosäuren, die im Zytoplasma vorhanden sind. Ein Molekül namens Messenger-RNA (mRNA) agiert als Bote, kopiert die genetische Information von der DNA und transportiert sie zu den Ribosomen im Zytoplasma. Die mRNA ist eine Sequenz, die komplementär zu den Basen der DNA ist. Die mRNA ist eine Einzelstrang-Nukleotidkette, und die stickstoffhaltige Base T (Thymin) in der DNA wird in der mRNA durch Uracil (U) ersetzt.... Weiterlesen "Proteine, Genetischer Code und Biotechnologie: Grundlagen der Molekularbiologie" »

Biologie des Lebens: Nervensystem, Hormone, Fortpflanzung & Klonen

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Das menschliche Nervensystem

Das Nervensystem des Menschen gilt als die bekannteste perfekte Maschine. Es besteht aus einem zentralen Nervensystem und einem peripheren Nervensystem. Das zentrale Nervensystem besteht aus Gehirn und Rückenmark.

Das Gehirn

Das Gehirn besteht aus drei primären Hirnbläschen: dem Vorderhirn, dem Mittelhirn und dem Hinterhirn. Später, in der embryonalen Entwicklung, entstehen durch Unterteilung fünf Bläschen. Das Vorderhirn entwickelt sich zu Telencephalon und Diencephalon. Das Mittelhirn teilt sich nicht. Das Rhombencephalon entwickelt sich zu Metencephalon und Myelencephalon.

Telencephalon (Endhirn)

Das Telencephalon ist in zwei Hemisphären unterteilt und enthält zwei Riechlappen, die besonders bei Fischen entwickelt... Weiterlesen "Biologie des Lebens: Nervensystem, Hormone, Fortpflanzung & Klonen" »

Muskelphysiologie: Arten, Kontraktion und Besonderheiten

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Die Leichenstarre: Muskelstarre nach dem Tod

Die Leichenstarre tritt auf, wenn Muskeln nach dem Tod für einige Stunden erstarren. Dies liegt daran, dass Muskelzellen kein ATP mehr haben und Kalzium nicht mehr in das sarkoplasmatische Retikulum zurückpumpen können. Wenn Kalziumionen das Retikulum verlassen, binden sie an Proteine und ermöglichen die Bildung von Querbrücken. Ohne ATP gibt es jedoch keine Kontraktion, aber Kalzium ist weiterhin vorhanden und die Querbrücken bleiben bestehen, was die Dehnung der Muskeln verhindert. Die Leichenstarre verschwindet 15 bis 20 Stunden später, wenn die Muskelzellen zu zerfallen beginnen.

Skelettmuskulatur: Steuerung der Kontraktion

Das Nervensystem steuert die Kontraktion der Skelettmuskulatur. Motoneuronen... Weiterlesen "Muskelphysiologie: Arten, Kontraktion und Besonderheiten" »