Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Biologie

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Verdauungssystem: Dünndarm, Dickdarm & Verdauungsdrüsen

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Das menschliche Verdauungssystem: Darm und Drüsen

Der Dünndarm: Funktion und Aufbau

Die wichtigste Funktion des Dünndarms ist die Aufnahme der notwendigen Nährstoffe für den menschlichen Körper. Er ist der Teil des Verdauungstraktes, der kurz nach dem Magen beginnt und vor dem Blinddarm des Dickdarms liegt.

Aufbau und Maße des Dünndarms

Der Dünndarm ist in drei Teile gegliedert: das Duodenum (Zwölffingerdarm), das Jejunum (Leerdarm) und das Ileum (Krummdarm). Er misst etwa 3 Meter Länge bei einer lebenden Person, dehnt sich jedoch nach dem Tod durch den Verlust des Muskeltonus auf etwa 6,5 Meter aus. Er liegt zwischen zwei Schließmuskeln: dem Pylorus (Magenpförtner) und dem Bauhin-Schließmuskel (Ileozökalklappe), der mit dem Dickdarm... Weiterlesen "Verdauungssystem: Dünndarm, Dickdarm & Verdauungsdrüsen" »

Am ende teilt sich in zwei

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Airway: Sammelrohre wo die Luft Sauerstoff sse. Lunge: wo findet der Gasaustausch zwischen Blut und Luft. Zellatmung ist ein Prozess, bei dem die Verbrennung erfolgt bei Lebensmitteln und Energie erzielt wird. Atemwege: Gasaustausch stattfindet, erfassen Sauerstoff aus der Luft und gibt dem Blut, das Blut sammelt yy d.Carbono entfernen ihn. Die Luft, die in die Lunge geht muss sauber, feucht und warm (für diesen Schleim zur Befeuchtung der Luft-und Trap-Staub und Mikroben) verantwortlich. Die Stimmbänder schwingen, um Töne durch den Übergang von Luft zu machen. Die Klänge sind je nach llanguage geändert. Lippen und Zähne. Nasenlöcher: Das Luft-Einstieg hat sich die Innenwand reichlich Kapillaren. Pharynx: aprato gehört zu den Darm-... Weiterlesen "Am ende teilt sich in zwei" »

Allergien, Transplantate und Autoimmunkrankheiten

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Allergien und Überempfindlichkeitsreaktionen

Eine Allergie ist eine veränderte und abnorme Reaktion des Organismus auf bestimmte Antigene, die Allergene genannt werden. Wenn es zu wiederholten Kontakten mit dem Antigen kommt, können übertriebene Reaktionen auftreten, die schädlich sind: Diese werden als Überempfindlichkeitsreaktionen oder Anaphylaxie bezeichnet.

Überempfindlichkeitsreaktionen können sofort auftreten; es gibt zwei Typen: die sofortige sowie die späte oder verzögerte Reaktion. Ein Tier, das einem Antigen dieser Art ausgesetzt wurde, wird als überempfindlich oder allergisch bezeichnet, während das Antigen oder Allergen als sensibilisierend bekannt ist.

Unmittelbare Überempfindlichkeitsreaktionen

Der Erstkontakt induziert... Weiterlesen "Allergien, Transplantate und Autoimmunkrankheiten" »

Histologie: Haut, Knochen, Gelenke und Muskeln

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Histologie der Haut

Die Haut besteht aus einem Epithel und Bindegewebe. Das Epithel ist ein mehrschichtiges verhorntes Plattenepithel, die Epidermis. Die oberflächlichen Zellen sind tot und ihr Kern sowie das Plasma wurden durch eine Keratinschicht ersetzt. Diese Schicht bildet eine starke, abriebfeste, wasserdichte und für Bakterien nahezu undurchdringliche Schutzschicht. Das faserige Bindegewebe bildet die Dermis, die freie und fixierte Zellen sowie eine Matrix enthält. Die Matrix besteht aus Grundsubstanz und Fasern wie Kollagen, elastischen und retikulären Fasern. Die Dermis setzt sich aus lockeren und dichten Bindegewebskomponenten zusammen. Die lockeren Fasern sind weniger dicht und enthalten mehr Grundsubstanz. Die Unterhaut besteht... Weiterlesen "Histologie: Haut, Knochen, Gelenke und Muskeln" »

Grundlagen der Verdauung: Kohlenhydrate, Proteine und Fette

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Die Verdauung von Kohlenhydraten

Die Verdauung beginnt im Mund. Die Speicheldrüsen-Amylase wandelt das Stärke-Polysaccharid in kleinere Fragmente um: Dextrine, Maltose und Glukose.

Im Magen wird die Amylase denaturiert, dennoch findet eine langsame Hydrolyse der Polysaccharide durch die Einwirkung von Salzsäure statt.

Verdauung im Darm

  • Die Pankreas-Amylase im Pankreassaft ergänzt die Wirkung der Speicheldrüsen-Amylase. Es sind auch andere Enzyme im Saft enthalten, die weitere Polysaccharide hydrolysieren.
  • Der Darmsaft enthält Enzyme, die Disaccharide in Monosaccharide umwandeln: Maltase, Laktase und Saccharase (auch Sucrase genannt), welche Maltose, Laktose bzw. Saccharose hydrolysieren.
  • Es gibt auch Enzyme, die verschiedene Monosaccharide
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Enzyme und Nukleinsäuren: Biochemische Grundlagen und Funktionen

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Enzyme

Konzept

Enzyme sind in der Regel Proteine, die spezifisch bestimmte biochemische Reaktionen katalysieren, indem sie an das Substrat binden und es umwandeln.

Chemische Beschaffenheit

Enzyme sind nicht ausschließlich Proteine, sondern können auch in Verbindung mit anderen Molekülen auftreten, deren Natur für ihre Aktivität entscheidend ist. Solche Verbindungen werden als konjugierte Enzyme oder Holoenzyme bezeichnet. Die assoziierten Moleküle sind Kofaktoren, und der Proteinanteil des Enzyms ist das Apoenzym. Kofaktoren sind vielfältig und umfassen unter anderem:

  1. Metallkationen wie Zn²⁺ oder Ca²⁺, die an das Apoenzym binden oder dessen Aktivierung regulieren.
  2. Komplexe organische Moleküle: Diese werden als Koenzyme bezeichnet, wenn
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Gewebe, Ernährung, Infektionskrankheiten und Verdauung: Ein Überblick

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Gewebe und ihre spezifischen Rollen

Gewebe haben spezifische Rollen, in denen ihre Zellen auf die Ausführung spezifischer Vorgänge spezialisiert sind. Vereinfacht gesagt, können wir die folgenden Gewebe entsprechend ihrer Funktion unterscheiden:

  • Haut: Bedeckt die Außenseite des Körpers.
  • Schleimhaut: Schützt die inneren Hohlräume (Verdauungs- und Atemwege).
  • Fettgewebe: Seine Fettzellen sammeln sich an und dienen der Speicherung von Reserven.

Ernährung: Prozesse für unser Überleben

Ernährung: Die Prozesse, die uns dienen und die Substanzen umwandeln, die wir zum Überleben benötigen.

Übertragungswege von Infektionskrankheiten

Arten der Übertragung von Infektionskrankheiten: Infektionskrankheiten sind ansteckend, weil die ursächlichen Organismen... Weiterlesen "Gewebe, Ernährung, Infektionskrankheiten und Verdauung: Ein Überblick" »

Mikroorganismen: Arten, Aufbau und Klassifizierung

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Was sind Mikroorganismen? Definition und Aufbau

Ein Mikroorganismus (oder Mikrobe, auch bekannt als mikroskopisches Lebewesen) ist ein lebendiges Wesen, das nur mithilfe eines Mikroskops sichtbar ist. Im Gegensatz zu Pflanzen und Tieren besitzen Mikroorganismen eine grundlegende biologische Organisation.

Die meisten sind einzellige Lebewesen, obwohl einige vielkernige Zellen (Cenocyten) oder sogar mehrzellige Mikroorganismen existieren. Zu den einzelligen Organismen gehören prokaryotische Lebewesen (wie Bakterien) und eukaryotische Lebewesen (wie Protozoen, einige Algen und Pilze). Auch ultramikroskopisch kleine Gebilde wie das Virus werden zu den Mikroorganismen gezählt.

Mikroben weisen verschiedene Formen und Größen auf. Zur Veranschaulichung

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Sinnesorgane des Menschen: Gehör und Tastsinn im Detail

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Das Gehör: Wie wir Töne wahrnehmen

Die Schallwahrnehmung verstehen

Schallwellen entstehen durch Schwingungen von Luftmolekülen oder anderen Objekten. Wenn diese Wellen das Trommelfell erreichen, beginnt es zu schwingen und überträgt die Schwingungen auf die Gehörknöchelchenkette. Je größer die Intensität des Tons, desto stärker ist die Schwingung. Das letzte Gehörknöchelchen, der Steigbügel, überträgt die Schwingung auf das ovale Fenster, wo es aufliegt. Dies wiederum verursacht Vibrationen der Perilymphe im Innenohr und führt zur Erregung bestimmter Haarzellen in der Hörschnecke, die als Corti-Organ bezeichnet werden. Dabei wird ein Nervenimpuls erzeugt, der über den Hörnerv zum Gehirn gelangt, wo die Informationen interpretiert... Weiterlesen "Sinnesorgane des Menschen: Gehör und Tastsinn im Detail" »

Grundlagen der Biologie: Rhythmen, Boden und Ökosysteme

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Biologische und Umweltbedingte Rhythmen

Täglicher Rhythmus (Zirkadianer Rhythmus)

Organismen passen sich diesen Veränderungen durch abwechselnde Phasen von Ruhe und Aktivität an, abhängig von der Tageszeit. Entsprechend ihrem Aktivitätszyklus unterscheidet man tages-, nacht-, dämmerungs- oder morgenaktive Organismen.

Saisonale Rhythmen

  • Bei Pflanzen: Blattfall, Blüte oder Fruchtreife.
  • Bei Tieren: Fortpflanzung, Überwinterung oder das Ablösen von Haut oder Haaren (Fellwechsel/Mauser).

Rhythmen der Gezeiten

Veränderungen des Meeresspiegels in regelmäßigen Abständen beeinflussen die lebenden Organismen an den Küsten.

Bodenbildung und Bodenhorizonte

Die Bodenbildung ist ein langsamer und komplexer Prozess, der folgende Faktoren umfasst: das... Weiterlesen "Grundlagen der Biologie: Rhythmen, Boden und Ökosysteme" »