Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Elektronik

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Gleichstrommotoren: Typen, Funktionsweise und Wartung

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Wirkungsweise eines Generators

Die Funktionsweise eines Generators kann anhand der elektrischen Theorie und Grundkenntnissen erklärt werden. Durch das Drehen eines Drahtrings im Raum zwischen zwei Magneten wird in diesem Elektromotor Strom erzeugt.

Einsetzung eines Dynamos

  • Magnetkreis (Festnetz, Mobilfunk) und elektrische Schaltung (Spule, Induktor, Kollektor, dünne Bürsten).
  • Magnetkreis: Es handelt sich um Schenkelpol-Typen und Weichstahlbleche mit einer Dicke von 0,8 bis 1,5 mm. Es gibt auch Hilfs- oder Umschaltpole.
  • Mobiler Magnetkreis: Er besteht aus Weicheisenplatten mit einer Dicke von 0,5 mm, die voneinander isoliert sind, um Wirbelstromverluste zu reduzieren.
  • Induktivitätsstromkreis: Er besteht aus einer Reihe von Spulen, die durch spezielle
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Lichtwellenleiter (LWL) Kabel: Aufbau, Typen und Vorteile

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Das LWL-Kabel: Grundlagen der digitalen Signalübertragung

Das LWL-Kabel (Lichtwellenleiterkabel) nutzt Photonen für die digitale Signalübertragung. Reines Glas schreibt keine Resistenz gegen den Durchgang von Photonen.

Das Kabel überträgt das Licht durch einen Glasstrang. Die Ausrichtung dieses Strangs wird als Kern bezeichnet. Ein Glas umgibt den Kern und dient als Beschichtung (Cladding). Die Beschichtung wirkt wie ein Spiegel, der das Licht, das durch den Kern reist, zurückreflektiert.

Typen von LWL-Fasern

  • Single-Mode (SM): Für lange Strecken. Der Kern ist sehr klein im Verhältnis zur Beschichtung, und das Licht wandert durch das Zentrum des Kerns.
  • Multimode (MM): Der Kerndurchmesser ist relativ groß und ist für den Einsatz in lokalen
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Umgebungslärm: Definition, Messung und Regulierung

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Beschreibung von Umgebungslärm

Lärm ist die häufigste Verunreinigung und kann als jedes Geräusch definiert werden, das vom Empfänger als ärgerlich, unerwünscht, unangebracht oder anstößig empfunden wird. Was für die eine Person Musik ist, kann für eine andere als Lärm eingestuft werden. Im weiteren Sinne wird Lärm als jedes unerwünschte Geräusch definiert, das vom Empfänger wahrgenommen wird, und Schall als jede physikalische Einwirkung, die das Gehör stimuliert.

Definition der Lärmbelästigung

Lärmbelästigung wird definiert als ein Einfluss, der die normale Tätigkeit stärker beeinträchtigt, als wir annehmen. Das bedeutet, dass nicht nur die Existenz von hohen Lärmpegeln Lärmbelästigung darstellt, sondern auch, wenn Menschen... Weiterlesen "Umgebungslärm: Definition, Messung und Regulierung" »

Filmproduktion Grundlagen: Von der Idee zum fertigen Film

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Grundlagen der Filmproduktion: Materialien und Techniken

Das Gefühl der Bewegung wird durch die Projektion von 24 Bildern pro Sekunde erzeugt. Bei mehr als 24 Bildern pro Sekunde entsteht der Eindruck von schneller Bewegung; bei weniger als 24 Bildern entsteht Zeitlupe.

Auf der rechten Seite des Films befindet sich der Soundtrack, der Dialoge, Musik und Effekte enthält.

Das Aufkommen von Magnetaufzeichnungssystemen ermöglichte neue Möglichkeiten für die Videoproduktion, die Fertigstellung und Vermarktung von Filmen.

Filmproduktion: Phasen und Schlüsselrollen

Das Filmteam hängt entscheidend von zwei Personen ab:

  • Der künstlerische Leiter: Er ist der Chef und Trainer des Films.
  • Der Produzent: Er ist für die Lösung wirtschaftlicher Probleme
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Kommunikationstechnik: Fragen und Antworten zur Verkabelung

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Frage zur Verbesserung der Studie

1. DTE und DCE — Definition und Beispiele

DTE (Data Terminal Equipment): Geräte, die als Quelle oder Senke digitaler Daten fungieren. Beispiele: PC, SPS, Terminals.

DCE (Data Circuit-terminating Equipment): Geräte/Elektronik, die die binären Daten für den Übertragungskanal aufbereiten bzw. anpassen. Beispiele: Modem, Hub, Switch, Router.

2. Vor- und Nachteile: parallele vs. serielle Übertragung

Parallel-Übertragung

  • Vorteile: Höhere effektive Übertragungsrate möglich (gleichzeitige Übertragung mehrerer Bits).
  • Nachteile: Viele Leitungen erforderlich, daher höhere Kosten und komplexere Kabelverhältnisse; Störanfälligkeit bei längeren Distanzen.

Serielle Übertragung

  • Vorteile: Geringere Kosten, weniger
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Messgeräte, Sensoren und Schaltschränke: Grundlagen und Anwendungen

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Arten von Messgeräten und Sensoren zur Erkennung und Steuerung

Erkennung: Sensoren sind für die Wahrnehmung der Nähe oder Position eines Objekts verantwortlich. Bei der Erkennung durch physischen Kontakt werden elektromechanische Schalter eingesetzt, die die Position eines Objekts erfassen. Erfolgt die Erkennung ohne physischen Kontakt, kommen induktive, kapazitive und optoelektronische Sensoren zum Einsatz.

Messgeräte

Abhängig von der zu messenden Größe werden unterschiedliche Messgeräte verwendet:

  • Voltmeter: Zur Messung der Spannung.
  • Amperemeter: Zur Messung elektrischer Ströme.
  • Leistungsmesser: Zur Messung der Leistung (mit analoger oder digitaler Skala).

Elektromechanische Schalter (Positionsschalter)

Elektromechanische Schalter übermitteln... Weiterlesen "Messgeräte, Sensoren und Schaltschränke: Grundlagen und Anwendungen" »

Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik: Komponenten und Konzepte

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Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik

Elektrotechnik

Elektrische Phänomene, Grundschaltungen, Produktion und Erzeugung von Strom.

Elektronik

Das Studium der Elektronen und ihre Anwendungen in der Verarbeitung und Übermittlung von Informationen.

Historische Entwicklung und Vorteile moderner Bauelemente

Historische Stufen der Elektronik

Elektronische thermionische Vakuumröhren, elektronische Transistoren und integrierte Schaltungen.

Vorteile von Dioden und Transistoren

  • Sie sind solide und robust.
  • Widerstandsfähig gegen Stöße.
  • Viel kleineres Volumen.
  • Längere Lebensdauer.
  • Verbesserte Signalverarbeitung.

Stromarten: Gleichstrom (DC) und Wechselstrom (AC)

Gleichstrom (DC)

Verschiebung von Elektronen in die gleiche Richtung mit konstanter Spannung und... Weiterlesen "Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik: Komponenten und Konzepte" »

Statistik Grundlagen: Stichproben, Häufigkeiten und zentrale Tendenz

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Was ist Inferenzstatistik?

Die Inferenzstatistik befasst sich mit Rückschlüssen, die auf experimentellen Daten beruhen.

Nenne drei statistische Standards

  • UNE 4-070: Begriffe und Zeichen der Statistik
  • UNE 66 045: Schätzung des Durchschnitts einer Menge
  • UNE 66 056: Schätzung des Verhältnisses der Varianzen zweier Mengen

Definitionen

Was ist eine Population?

Eine Population umfasst alle Elemente einer bestimmten Klasse. Sie ist die Sammlung aller möglichen Informationen, die diese Elemente charakterisieren.

Was ist eine Stichprobe?

Eine Stichprobe ist eine repräsentative Teilmenge der Population. Es ist der Teil, dessen Daten zur Analyse ausgewählt werden.

Stichproben in der Statistik

Wie wird sichergestellt, dass eine Stichprobe repräsentativ ist?

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Technische Grundlagen der AC-Motorwicklungen: Parameter und Schaltungen

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Grundlegende Wicklungsparameter

  • Der **Polteilung (YP)** ist der Abstand zwischen den Achsen von zwei aufeinanderfolgenden Polen.
  • Die **Spulenweite (YK)** ist die Anzahl der Nuten, die eine Spule überspannt.
  • Der **Luftspalt** ist der Abstand zwischen Rotor und Stator.
  • Wie wird die Berechnung der **Nutenzahl pro Pol und Phase (Kpq)** überprüft? (Dies bestimmt, ob die Spule gewickelt werden kann oder nicht.)

Wicklungsgruppen und Spulenbreite

Was ist die Größe der Wicklungsgruppe? Welche Wicklungsarten werden verwendet?

Die Gruppengröße ist die kleinste Anzahl aktiver Nuten, die zwischen den Spulenseiten liegen und von verschiedenen anderen Gruppen belegt werden. Dies wird typischerweise bei der **konzentrischen Wicklung** verwendet.

Wie wird die

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Grundlagen der Digitalen Modulation: FSK, PSK, QAM und PCM

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1. Einführung in digitale Übertragungssysteme

Digitale Übertragungssysteme (Digital Radio) ermöglichen die Übertragung von analog-digital modulierten Trägern zwischen zwei oder mehr Punkten innerhalb eines Kommunikationssystems. Sie erfordern eine physische Verbindung zwischen Sender und Empfänger.

In einem Digitalfunksystem werden die Funksignale moduliert (Eingang) und die Ausgangssignale als demodulierte digitale Impulse empfangen. Der Hauptunterschied zu konventionellen Systemen (AM, FM) liegt in der Natur des modulierenden Signals (digital).

2. Digitale Modulationsverfahren und Raten

2.1. Amplituden- und Frequenzmodulation

Die digitale Amplitudenmodulation (DAM) ist eine Amplitudenmodulation mit vollem Träger und Doppel-Seitenband.

Frequenzumtastung

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