Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Elektronik

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Management von Fischereiaufwand und Fangselektivität

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Definition des Fischereiaufwands (Fishing Effort)

Der Fischereiaufwand ist die Aktivität, die der Mensch in einer Fischerei ausübt. Er wird bestimmt durch die Fischereileistung (oder Fischereikraft) jedes einzelnen Schiffes und die Zeit, die für die Fischerei aufgewendet wird. Die Fischereileistung beschreibt die Merkmale des Bootes, welche die Effizienz der Fischerei bestimmen.

Der Gesamtaufwand ist die Summe des Fischereiaufwands aller Schiffe und der Zeit, die für die Fangtätigkeit aufgewendet wird.

Faktoren des Gesamtfischereiaufwands

  • Anzahl der Schiffe
  • Arbeitsbelastung der einzelnen Schiffe
  • Fangleistung
  • Fangzeit

Selektivität von Fanggeräten

Um eine optimale Fischereisituation zu erreichen, kann man auf die Variable der Selektivität einwirken.... Weiterlesen "Management von Fischereiaufwand und Fangselektivität" »

Optimierung des Vertriebsnetzes in BT: Ein Leitfaden

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Das Vertriebsnetz in BT

Das Vertriebsnetz in BT beginnt mit den Verarbeitungszentren, in denen MT für BT übergeben wird. Dieses Netzwerk ist geregelt durch Artikel 8 der Elektro-Verordnungen für BT und definiert als eine Reihe von Treibern und Q, wobei ein Bearbeitungszentrum entlang des gesamten Versorgungsbereichs verläuft oder diesen beeinflusst.

Verbindungsmöglichkeiten

Die Verbindung kann auf zwei Arten erfolgen: Red Air und U-Bahn. In der Antenne kann gewebt oder geflochten werden. Das Red Air geflochtene Netz besteht aus 4 Adern in einem Geflecht, um einen Kurzschluss durch Kontakt zwischen ihnen zu vermeiden. Der Nullleiter kann auch in einigen Anlagen verwendet werden, wie die Verfechter der Doppelader-Strahl.

Fassaden und mechanische

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Elektrische Maschinen: Funktionsweise und Typen

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Grundprinzipien der elektrischen Energieerzeugung

Das Grundprinzip der Erzeugung elektrischer Energie basiert auf einem Magnetfeld mit Feldlinien, in dem durch Bewegung Strom induziert wird. Dieser Strom entsteht, wenn sich das Magnetfeld in einer Spule (Bobina) ändert. Bei der Verwendung von Magneten erreicht der Strom seinen höchsten Punkt, wenn die Leiter senkrecht zum Feld stehen. Nach einer Drehung nähert sich der Wert praktisch der Nullmarke, sobald sie parallel zum Magnetfeld liegen. Bei einer weiteren Drehung kehrt sich die Richtung des Stroms um und wird negativ. Schließlich erreicht der Strom seinen maximalen negativen Spannungspunkt.

Kollektor und Kommutatorlamellen eines Dynamos

Ausgehend von einem einfachen Ring werden Bürsten... Weiterlesen "Elektrische Maschinen: Funktionsweise und Typen" »

Wartungsplan für Brandschutzeinrichtungen

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Feuerlöscher:

  • 3 Monate: Beschilderung und Zugang prüfen, Zustand der Erhaltung prüfen. Sichtprüfung von Gehäuse, Dichtungen und Inschriften. Überprüfung von Gewicht und Druck. Sichtprüfung auch der mechanischen Teile (Düsen, Ventile, Schlauch).
  • 1 Jahr: Gewicht und Druck prüfen. Zustand der Impuls-Löschmittelflaschen (durch Anbieter) und des Gewichts der Flasche prüfen. Zustand des Schlauches und der Speerspitze prüfen.
  • 5 Jahre: Retimbrado (Druckprüfung)

BIE (Brandbekämpfungseinrichtung):

  • 3 Monate: Zugänglichkeit und Beschilderung prüfen, alle Komponenten überprüfen, Schlauch abrollen und Düsenfunktion prüfen. Manometer und Druck überprüfen. Reinigung und Schmierung von Schlössern und Scharnieren.
  • 1 Jahr: Schlauch demontieren
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Grundlagen der Videosignalverarbeitung und Studio-Technik

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Grundlagen der Videotechnik

Bildzerlegung und -struktur

  • Jedes Bild (Frame) wird in horizontale Linien zerlegt.
  • Jede Zeile besteht aus Bildpunkten.
  • Parameter eines Bildpunktes:
    • Helligkeit
    • Farbton
    • Sättigung
  • Synchronisation

Bildabtastung und -wahrnehmung

  • PAL-System: 625/25
  • Bildwahrnehmung:
    • Remanenz
    • Visuelle Persistenz
  • Progressive Scan:
    • Bild: 625 Zeilen
  • Interlace (Zeilensprungverfahren):
    • Bild: 2 Felder
    • Feld: 312,5 Zeilen

Helligkeit und Farbe

  • Jeder Bildpunkt setzt sich aus drei Grundfarben zusammen: Rot (R), Grün (G) und Blau (B).
  • Komponenten des Videosignals:
    • Rücklauf (Blanking)
  • Das übertragene Signal besteht aus zwei Hauptkomponenten:
    • Luminanz (Y): Schwarz-Weiß-Bild + Synchronisation
    • Chrominanz oder Farbanteil (C): Farbsignal
  • Bildung des Composite-Videosignals

Horizontale

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Schaltgeräte: Klassifikation, Funktion und Auswahl von Relais und Schützen

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Schaltgeräte Klassifikation

Sensoren

Sensoren sammeln Informationen zum Systemstatus. Sie bestehen aus Detektoren.

Datenverarbeitung

Nach dem automatischen Zyklus erfolgt eine kombinatorische oder sequentielle Verarbeitung. Die Systemausgabe erfolgt über Relais und Schütze.

Steuerung und Kontrolle

Steuerungsschaltungen werden durch die verfügbaren Daten aktiviert und bestehen aus Spulen und Startern.

Mensch-Maschine-Dialog

Er ermöglicht dem Bediener, einen Zyklus zu starten oder zu stoppen und mit dem System-Controller zu interagieren. Er besteht aus Tasten und Schaltern.

Schütz (Kontaktor)

Ein Schütz ist ein Schaltgerät zum Verbinden und Trennen von Stromkreisen. Es besitzt eine Ruhestellung und schließt oder öffnet, wenn eine Betätigungskraft... Weiterlesen "Schaltgeräte: Klassifikation, Funktion und Auswahl von Relais und Schützen" »

Elektrische Schaltungen: Grundlagen, Gesetze und Analysemethoden

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Artikel 55: Grundlagen der Elektrotechnik

Einführung in elektrische Schaltungen

Ein Kurzschluss oder ein elektrischer Schaltkreis ist ein Verbund elektrischer Elemente, die in einem geschlossenen Pfad verbunden sind, sodass ein elektrischer Strom fließen kann. Diese elektrischen Elemente sind Widerstände, Induktivitäten, Kondensatoren, Spannungsquellen und Stromquellen. Alle Elemente sind durch zwei Anschlüsse (Terminals) und eine bekannte Strom-Spannungs-Beziehung gekennzeichnet. Der Widerstand hält sich strikt an das Ohmsche Gesetz: V = R * I.

In der Induktivität oder Spule ist eine Spannung an ihren Anschlüssen proportional zur Änderung des Stroms durch sie (V = L * di / dt). Im Kondensator ist der Strom, der in einen der Anschlüsse... Weiterlesen "Elektrische Schaltungen: Grundlagen, Gesetze und Analysemethoden" »

Die Geschichte und Entwicklung von Robotern

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Geschichte der Roboter

Die Forschung in diesem Bereich begann in den 1950er Jahren und führte zu raschen Fortschritten, stieß jedoch auf scheinbar einfache Probleme. Im Jahr 1960 konnte ein Roboter einen Würfelturm bauen und kopieren, doch der Mangel an gesundem Menschenverstand führte dazu, dass er beim Bau des Turms von oben nach unten ins Stocken geriet und die Blöcke in die Luft freigab. Der Amerikaner David Freedman, anerkannt als einer der besten US-Wissenschaftsautoren, sammelte in seinem Buch „Decision Makers of the Brain“ zwei wichtige Projekte zur Entwicklung im Bereich der künstlichen Intelligenz.

Meilensteine in der Roboterentwicklung

  • Mitte des 18. Jahrhunderts: J. de Vaucanson baute mehrere lebensgroße Puppen aus Metall,
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DVB und verwandte Begriffe: Ein umfassendes Glossar

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DVB (Digital Video Broadcasting)

System des etablierten digitalen Fernsehens, das Signale via Kabel (QAM), QPSK über Satellit und über terrestrische COFDM überträgt.

Flow-Programm

Digitales Raster, das ein digitales TV-Programm enthält.

Transport Stream

Digitales Raster, das mehrere Programme oder Dienste (Video, Audio und Daten) enthält und zusammen übertragen werden.

Group of Pictures (GOP)

Die Menge der Bilder, die gemeinsam interpretiert werden müssen. Sie wird durch ein I-Bild gebildet, das mehrere P- und B-Bilder enthält.

IEEE 1394

Schnittstelle zur Übertragung digitaler Video-, Audio- und digitaler Daten in Serie. Auch bekannt als i-Link oder Firewire.

B-Bild (Bidirectional Predicted Picture)

Bildschirmanzeige, die mit Zwei-Wege-Hochrechnung... Weiterlesen "DVB und verwandte Begriffe: Ein umfassendes Glossar" »

Regelungstechnik: Grundlagen, Komponenten und PID-Regler

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Schematische Darstellung einer Closed-Loop

Ein Regelkreis (Closed-Loop-System) ist ein System, bei dem die Ausgangsgröße (Regelgröße) kontinuierlich gemessen und mit einer gewünschten Eingangsgröße (Sollwert) verglichen wird. Die Differenz zwischen Sollwert und Regelgröße wird zur Steuerung eines Stellglieds verwendet, um die Regelgröße auf den Sollwert zu bringen und dort zu halten.

Prozess

Ein Prozess ist ein kontinuierlicher Betrieb, der eine Reihe von systematischen Maßnahmen oder Änderungen umfasst, um ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen. Beispiele für Prozesse sind Transformation, Transport und Akkumulation.

Messfühler / Messinstrument

Ein Messfühler oder Messinstrument ist ein Gerät, das die zu messende Variable erfasst.... Weiterlesen "Regelungstechnik: Grundlagen, Komponenten und PID-Regler" »