Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Elektronik

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Niederspannungsinstallationen in Gebäuden nach REBT

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Verbindliche Regelungen

Die grundlegende Vorschrift für die Berechnung und Bemessung von Niederspannungsanlagen ist die Niederspannungs-Elektrotechnik-Verordnung (REBT) und ihre ergänzenden Technischen Anweisungen (ITC), genehmigt durch das Königliche Dekret 842/2002 vom 2. August.

Es ist jedoch ratsam, auch die spezifischen Vorschriften der jeweiligen Energieversorgungsunternehmen zu konsultieren.

Stromverteilung in Gebäuden

Die Stromverteilung in Gebäuden erfolgt im Niederspannungsbereich, d.h. die maximale Spannung beträgt weniger als 1000 Volt. Die üblicherweise verwendeten Spannungswerte sind:

  • 230 V zwischen Phase und Neutralleiter
  • 400 V zwischen den Phasen

Transformatorstationen

Das städtische Verteilnetz arbeitet sowohl mit Mittel- als... Weiterlesen "Niederspannungsinstallationen in Gebäuden nach REBT" »

Fahrzeugbeleuchtung: Typen, Photometrie und Wartung

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Arten der Fahrzeugbeleuchtung und ihre Spezifikationen

Straßenbeleuchtung und Nebelscheinwerfer

  • Positionslicht (Weiß): Zwei vorne, zwei hinten.
  • Nebelscheinwerfer: Weiß oder gelb.
  • Nebelscheinwerfer (Intensiv): Rot, intensiver als das Gegenteil (vermutlich Bremslicht).
  • Bremslicht: Weiß (vermutlich Fehler, sollte Rot sein) / Rot.
  • Fahrtrichtungsanzeiger: Gelb.
  • Innenbeleuchtung: Darf nicht blenden (z.B. Polanco).
  • Parkplatzbeleuchtung: Weiß (intermittierend, doppelt).
  • Notfallscheinwerfer: (Intermittierend, doppelt).
  • Reflektoren: Position durch Lichtreflexion angeben.

Photometrie und Lichtmessung

Photometrie: Lichtstärke

Intensität der Emission von Energie.

  • Lichtintensität (Cd): 1 Cd = 1/683 W/sr (Steradiant).
  • Lichtstrom (Lumen): Messung der Lichtausbeute.
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Planung und Topologien von TV-Signalverteilungsnetzen (MATV/SMATV)

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Einzelantennenanlagen für Einzelwohnungen

Dient zur Versorgung einer einzelnen Wohneinheit. Das Signal muss stark genug sein, um über ein Verteilnetz einen Empfänger zu speisen, der nicht weiter als 50 m entfernt ist. Diese Anlage ist auf das Mischen, Trennen und die Impedanzanpassung der empfangenen Signale sowie bei Bedarf auf die Verstärkung beschränkt. Treten Doppelbilder auf, muss das empfangene Signal auf einen nicht benachbarten Kanal umgesetzt werden. Die Pegel der empfangenen Signale müssen nicht zwingend identisch sein, aber nahe beieinander liegen. Der Pegelunterschied zwischen den verschiedenen Kanälen am Benutzeranschluss sollte 12 dB nicht überschreiten.

Internes Abzweiger-Netzwerk (Taps)

Dies ist das bevorzugte System in... Weiterlesen "Planung und Topologien von TV-Signalverteilungsnetzen (MATV/SMATV)" »

Einführung in Leittechnik, Robotik und Automatisierung

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Grundlagen der Leittechnik und Automatisierung

Die Leittechnik umfasst alle Verfahren und Geräte zur Automatisierung von Maschinen und Prozessen. Ein automatisches System zielt darauf ab, die Funktionen einer Maschine oder eines Prozesses durch die Minimierung des menschlichen Eingriffs – sowohl in körperlicher als auch in geistiger Hinsicht – zu steuern.

Bei halbautomatischen Systemen besteht weiterhin die Notwendigkeit menschlicher Eingriffe bei bestimmten Aktionen, die die Maschine oder das Verfahren ausführt.

Die Herkunft des Begriffs Roboter

Der Begriff Roboter stammt ursprünglich von einem Wort für Zwangsarbeit (Fronarbeit) ab. Er tauchte erstmals im Jahr 1920 im Theaterstück "R.U.R." (Rossum’s Universal Robots) des tschechischen... Weiterlesen "Einführung in Leittechnik, Robotik und Automatisierung" »

Elektrischer Schutz: Sicherungen und Leitungsschutzschalter erklärt

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Elektrischer Schutz in der Installation

Elektrischer Schutz dient dazu, Menschen, Anlagen und die Umgebung vor den schädlichen Auswirkungen von Fehlfunktionen in der elektrischen Installation zu schützen.

Wirkung von Strom auf den menschlichen Körper

Die Gefährlichkeit des elektrischen Stroms für den menschlichen Körper hängt von folgenden Parametern ab:

  • Die Stärke des elektrischen Stroms
  • Die Dauer des Stromflusses
  • Der Weg des Stroms durch den Körper

Arten von elektrischen Kontakten

  • Direkter Kontakt: Ein direkter Kontakt entsteht bei der Berührung von aktiven, unter Spannung stehenden Teilen einer elektrischen Anlage oder eines Betriebsmittels.
  • Indirekter Kontakt: Ein indirekter Kontakt entsteht, wenn ein leitfähiges Gehäuse eines Betriebsmittels
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Magnetismus und elektromagnetische Induktion

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Magnetische Eigenschaften

Ein Magnetfeld ist der Raum um einen Magneten, in dem sich die magnetische Wirkung bemerkbar macht. Innerhalb dieses Bereichs wird jedes Eisenteilchen vom Magneten angezogen, außerhalb erfährt es keine Anziehung. Das Magnetfeld wird durch Feldlinien dargestellt, die vereinbarungsgemäß vom Nord- zum Südpol verlaufen. Wenn sich Pole mit gleichem Vorzeichen nähern, stoßen sie sich ab.

Der magnetische Fluss ist die Anzahl der Feldlinien, die durch eine in ein Magnetfeld gebrachte Oberfläche verlaufen. In Bezug auf die magnetischen Eigenschaften von Körpern werden diejenigen als durchlässig bezeichnet, die den magnetischen Fluss mit geringem Widerstand durchlassen, der als Reluktanz bezeichnet wird. Wenn ein durchlässiger... Weiterlesen "Magnetismus und elektromagnetische Induktion" »

Oszillatoren und Modulation: Grundlagen der Elektronik

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Oszillator-Komponenten

Oszillatoren werden aus verschiedenen Komponenten gebildet:

  • RC-Oszillatoren: Bestehen aus Widerständen und Kondensatoren.
  • LC-Oszillatoren: Bestehen aus Induktivitäten und Kondensatoren.
  • Quarzoszillatoren: Bestehen aus einem Quarzkristall.

Oszillator-Typen und der 555-Timer

Multivibrator

Ein Multivibrator ist eine Oszillatorschaltung, die ein Rechtecksignal erzeugen kann. Man unterscheidet zwei Klassen:

  • Astabiler Betrieb: Freie Schwingung, die Energie aus der Stromversorgung bezieht.
  • Angetriebener Betrieb: Wird durch ein Trigger-Signal aus dem Ruhezustand versetzt.

Zwei stabile Zustände werden als bistabil bezeichnet, ein einzelner Impuls als Monoflop.

Der 555-Timer

Der 555-Timer kann als astabiler Multivibrator oder als Monoflop... Weiterlesen "Oszillatoren und Modulation: Grundlagen der Elektronik" »

Der Abakus: Grundlagen, Funktionen und Lernmethoden

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Der Abakus

Ziele

  • Stellenwert von Zahlen
  • Zusammensetzen und Zerlegen von Zahlen
  • Konzept des Dutzends
  • Grundrechenarten (verschiedene Methoden)
  • Eigenschaften von Operationen
  • Brüche
  • Potenzen
  • Teilbarkeit

Positionen (von rechts nach links)

  • Einheiten
  • Zehner
  • Hunderter
  • Tausender
  • Usw.

Der Abakus ist eine physische Darstellung von Einheiten, Zehnern, Hundertern, Tausendern sowie Zehnteln, Hundertsteln und Tausendsteln. Diese Ressource hilft dabei, Zahlen kennenzulernen, ihre Bildung zu verstehen und das Konzept des Stellenwerts zu verinnerlichen. Er ermöglicht ein besseres Verständnis für das Nummerierungssystem, die Zusammensetzung und Zerlegung von Zahlen sowie die Arbeit mit Rechenalgorithmen. Er besteht aus einem Tragrahmen aus Holz oder einem anderen Material... Weiterlesen "Der Abakus: Grundlagen, Funktionen und Lernmethoden" »

Grundlagen der Telekommunikation und Richtfunktechnik

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Definition der Telekommunikation

Telekommunikation ist verantwortlich für den Transport von Informationen über weite Strecken mittels eines Kommunikationsmediums oder Kanals unter Verwendung von Signalen. Die moderne Telekommunikation begann im Jahr 1844 mit der Geburt des Telegraphen, der ersten Form der elektrischen Kommunikation, erfunden von Samuel Morse.

Elemente einer TK-Anlage

  • Sender: Leitet die Nachricht an den Kanal weiter.
  • Signalübertragungskanal: Das Medium oder die elektrische Verbindung zwischen Sender und Empfänger.
  • Empfänger: Extrahiert das gewünschte Signal aus dem Kanal.
  • Ausgangswandler: Wandelt das Signal in die Zielform um.

Was ist Modulation?

Modulation ist die systematische Veränderung einer Trägerwelle basierend auf dem... Weiterlesen "Grundlagen der Telekommunikation und Richtfunktechnik" »

Internationaler Signalcode: Bedeutung der Flaggen

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Alphabetische Liste der Signalflaggen

  • ALFA. Erste Flagge des Internationalen Signalcodes. Blau-weiße Flagge, die allein gehisst bedeutet: "Ich habe Taucher unter Wasser; halten Sie sich von mir fern und fahren Sie mit niedriger Geschwindigkeit."
  • BRAVO. Zweite Flagge des Internationalen Signalcodes. Rote Flagge, die allein gehisst bedeutet: "Ich lade, lösche oder befördere gefährliche Güter." (z.B. Sprengstoffe oder brennbare Flüssigkeiten)
  • CHARLIE. Dritte Flagge des Internationalen Signalcodes. Quadratische Flagge mit fünf horizontalen Streifen (blau, weiß, rot, weiß, blau), die allein gehisst "Ja" bedeutet.
  • DELTA. Vierte Flagge des Internationalen Signalcodes. Quadratische Flagge mit drei horizontalen Streifen (gelb, blau, gelb), die
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