Stadtentwicklung im 19./20. Jahrhundert: Ensanche, Arbeiterviertel und Gartenstädte
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Zwischen Mitte des neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhunderts zog die Landbevölkerung in die Industriestädte. Dies führte zur Expansion außerhalb der Stadtmauern. Mittlere und kleine Städte wuchsen weniger stark und blieben oft innerhalb ihrer Grenzen.
Diese Entwicklung schuf verschiedene Arten von Stadterweiterungen:
Die bürgerliche Erweiterung (Ensanche)
Erweiterungen für den bürgerlichen und industriellen Bereich. Um die Expansion zu ermöglichen, wurden die Stadtmauern abgerissen und an ihrer Stelle Spazierwege oder Boulevards gebaut, um diese neuen Bereiche (Neustadt) abzugrenzen. Diese Erweiterung spiegelte bürgerliche Ideen wider: Ordnung, Hygiene, Profit.
In der Zeit seiner Entstehung:
- Der Plan war ein regelmäßiges Raster.