Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Geographie

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Entwicklung und Struktur der Europäischen Union

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Formation und Prozess der EU

  1. Marshall-Plan: Plan zur Wiederbelebung der europäischen Wirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg (1945).
  2. Benelux (1948): Wirtschaftsunion zwischen Belgien, den Niederlanden und Luxemburg.
  3. EGKS (1951): Förderung Frankreichs mit dem Ziel, die Erzeugung von Kohle und Stahl zunächst zwischen Frankreich und Deutschland zu regeln. Später traten die Benelux-Staaten bei.
  4. Spaak-Bericht: Ermöglichte die Unterzeichnung des Vertrags von Rom (1957).
  5. Vertrag von Rom: Ermöglichte die Gründung der EWG (Europäische Wirtschaftsgemeinschaft) und Euratom (Europäische Atomgemeinschaft).
  6. Europäische Union (EUV): Die EWG entwickelte sich 1993 zur Europäischen Union (EU). Diese Veränderung zeigt die Bereitschaft, die Verbindungen zwischen
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Industrielle Entwicklung: Revolutionen, Konzentration und Standortfaktoren

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Die Zweite Industrielle Revolution

Die Zweite Industrielle Revolution, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Pionierländern wie den USA und Deutschland ihren Anfang nahm, verstärkte die Mechanisierung und den Maschineneinsatz erheblich. Dies ermöglichte die Massenproduktion von Gütern und trieb den Einsatz von Kohle, Öl und Strom als primäre Energiequellen voran. Branchen diversifizierten und multiplizierten sich. Es wurden zahlreiche neue Instrumente, Motoren, Maschinen und Materialien erfunden.

Als Fabriken immer größer und komplexer wurden, entstand die dringende Notwendigkeit einer besseren, wissenschaftlichen Organisation der Produktion.

Wegbereiter des Wandels: Taylor und Ford

Frederick Winslow Taylor war ein zentraler Wegbereiter dieser... Weiterlesen "Industrielle Entwicklung: Revolutionen, Konzentration und Standortfaktoren" »

Imperialismus 1914: Ursachen, Folgen und Kolonialmächte

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Imperialismus 1914: Ursachen, Folgen und Kolonialmächte

Definition des Imperialismus

Der Imperialismus bezeichnet die Ausdehnung politischer Kontrolle und wirtschaftlicher Ausbeutung durch westliche Staaten. Zwischen 1860 und 1914 starteten viele europäische Länder ein Wettrennen, um Gebiete zu erobern. Fast ganz Afrika wurde im Rahmen der europäischen Dominanz aufgeteilt. Das Ergebnis war eine tiefgreifende Umgestaltung der politischen Landkarte der Welt: Kontrolle, Aneignung und Herrschaft wurden Teil der Epoche des Imperialismus. Der Imperialismus bedeutete die Ausplünderung der Ressourcen, die wirtschaftliche Ausbeutung und politische Herrschaft über große Teile Asiens, Afrikas und Ozeaniens durch westliche Länder. <>

Die Ursachen

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Demografischer Wandel in Spanien: Prognosen bis 2050

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Die Zukunft der spanischen Bevölkerung

Spanien erlebt seit 1975 tiefgreifende demografische Veränderungen. Das Land hat sich von einer jungen Nation mit hoher Auswanderungsrate zu einem Land mit einer der niedrigsten Geburtenraten weltweit und einer starken Einwanderungstradition gewandelt.

Prognosen des INE: Natürliche Bevölkerungsbewegung

Die Geburtenrate wird in den kommenden Jahren aufgrund der demografischen Struktur sinken, da weniger Frauen das gebärfähige Alter erreichen. Die zukünftige Fertilität hängt stark davon ab, ob sich ausländische Bevölkerungsgruppen an die nationalen Fruchtbarkeitsmuster anpassen.

  • Geburtenrate: Das INE prognostiziert einen Anstieg bis 2030, gefolgt von einer Stabilisierung bei etwa 1,53 Kindern pro
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Stadtkultur und urbane Herausforderungen in Spanien

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Stadtkultur

Das spanische städtische Kulturerbe

Die Bedeutung des wirtschaftlichen Charakters der spanischen Stadt wurde von der UNESCO anerkannt. Viele der in die Welterbeliste aufgenommenen Stätten sind Städte wie Cuenca und Toledo.

Materielles Erbe: Die Anzahl der Monumente, Museen, archäologischen Stätten, Gärten und historischen Orte, der traditionellen Architektur sowie der Industriearchäologie ist überwältigend. Dieses Erbe wird durch die gemeinsame Geschichte geformt, und die Entwicklungspläne werden durch spezielle Maßnahmen geschützt.

Immaterielles Kulturerbe: Das immaterielle Erbe der Stadt steht im Zusammenhang mit städtischen Festen, Handwerk, Sitten, populärem Wissen, Folklore, Gastronomie und allem, was mit Symbolen... Weiterlesen "Stadtkultur und urbane Herausforderungen in Spanien" »

Geografisches Vokabular: Landwirtschaft, Fischerei und Agrarpolitik

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Geografisches Vokabular: Landwirtschaft und Fischerei

Grundstück

Ein abgegrenztes Stück Land. Die Klassifizierung erfolgt nach seiner Form, seinen Grenzen usw.

Sharecropping (Teilbau/Pacht)

Ein Regime, bei dem der Eigentümer die Landnutzung im Austausch für einen Prozentsatz der Ernte überträgt.

Extensive Landwirtschaft

Große Flächen, die einer oder mehreren Kulturen gewidmet sind, mit guter Produktion und Leistung. Sie sind in der Regel nicht bewässert. Bsp.: Sonnenblumenfeld.

Brache

Traditionelle Praxis, bei der das Land ruhen gelassen wird, damit der Boden Regenwasser besser aufnehmen kann und sich regeneriert (dient als natürlicher Dünger).

Flurbereinigung

Eine Reformmaßnahme, die 1982 begann, um die Zersplitterung kleiner Betriebe und... Weiterlesen "Geografisches Vokabular: Landwirtschaft, Fischerei und Agrarpolitik" »

Urbanisierung in Spanien: Prozesse, Hierarchien und Auswirkungen

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Der Urbanisierungsprozess der Bevölkerung in Spanien

Die Urbanisierung der Bevölkerung im Zusammenhang mit Migration hat zwei Konsequenzen: die Landflucht führte zur Entvölkerung des ländlichen Raums und zum Verzicht auf viele seiner kleinen Kerne, sowie zum Bevölkerungswachstum der städtischen Zentren. Dieser Prozess hat sich in Spanien in den letzten 50 Jahren besonders stark entwickelt. Infolge dieses Prozesses hat die Urbanisierungsrate zugenommen. Wir unterscheiden 4 Stufen:

  • 1900-1930: Einwanderung verursacht ein demografisches Wachstum in Städten wie Barcelona und Madrid.
  • 1930-1960: Die Wirtschaftskrise von 1929 und der Bürgerkrieg führten dazu, dass die industrielle Entwicklung und Urbanisierung gestoppt wurden, was die Migration
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Chiles Geschichte: Von der Weltwirtschaftskrise bis zur CORFO

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Wirtschaftliche und soziale Folgen der Krise (24. Oktober 1929)

Die massive Schließung von Nitratminen und der Zusammenbruch der Bergbauindustrie im Norden des Landes führten zu schwerwiegenden Konsequenzen:

  • Erhöhung der Arbeitslosenquote: Diese erreichte im Jahr 1931 einen Wert von 50 %.
  • Migration: Eine aufsteigende Migration von Arbeitskräften auf der Suche nach neuen Arbeitsplätzen in die Städte Mittel- und Südchiles setzte ein, wobei der Schwerpunkt vor allem auf Santiago lag.

Die Ankunft großer Menschengruppen verschärfte die gesundheitlichen Probleme und beeinträchtigte die Hygiene der städtischen Bevölkerung, was zu starken sozialen Unruhen führte. Die Ausbreitung von Epidemien, Hunger und Bettelei bildete den Hintergrund dieser... Weiterlesen "Chiles Geschichte: Von der Weltwirtschaftskrise bis zur CORFO" »

Demografische Entwicklung Spaniens: Lebenserwartung, Altersstruktur und Verteilung

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Lebenserwartung: Definition und Entwicklung in Spanien

Die Lebenserwartung ist die Anzahl der Lebensjahre, die eine Person zum Zeitpunkt ihrer Geburt voraussichtlich leben kann. Im Laufe der Geschichte hat sich die Lebenserwartung stetig erhöht. Auch in Spanien stieg sie, jedoch im Vergleich zu den am weitesten entwickelten europäischen Ländern später. Insbesondere im Jahr 1900 lag die Lebenserwartung in Spanien bei etwa 35 Jahren. Derzeit liegt sie bei 78 Jahren für Männer und 85 Jahren für Frauen. Bis vor Kurzem war dieser Unterschied auf die höhere direkte Beteiligung von Männern an risikoreichen Tätigkeiten, größere Kriege und eine höhere Anfälligkeit für bestimmte Krankheiten zurückzuführen.

Entwicklung der spanischen Bevölkerung

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Wissen Kompakt: Foramen Magnum, Perspektivismus, Mnemotechnik & Neandertaler

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Foramen Magnum: Anatomie und Funktion

Das Foramen magnum ist der Name eines großen Lochs im unteren Bereich des Schädels, durch das die Kontinuität des zentralen Nervensystems, das Rückenmark, verläuft.

Perspektivismus: Eine Philosophische Lehre

Der Perspektivismus ist eine philosophische Lehre, die besagt, dass jede Wahrnehmung subjektiv ist. Das Individuum betrachtet die Welt stets von einem bestimmten Standpunkt aus. Ein wichtiger Vertreter dieser philosophischen Sichtweise ist José Ortega y Gasset.

Gedächtnisstütze (Mnemotechnik): Definition

Eine Gedächtnisstütze oder Mnemotechnik ist ein Prozess der geistigen Verknüpfung von Ideen, Plänen, systematischen Übungen, Wiederholungen usw., um das Erinnern an etwas zu erleichtern.

Der

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