Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Geographie

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Die Weltwirtschaft zwischen 1919 und 1939

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Die Krise zwischen den beiden Weltkriegen

Die Nachkriegswirtschaftliche Situation

Die kriegführenden Länder hatten schwere wirtschaftliche Verluste erlitten. Die einzige Ausnahme bildeten die Vereinigten Staaten, die sich zur wichtigsten Industriemacht konsolidierten. Alle Regierungen mussten auf wirtschaftliche Maßnahmen zurückgreifen, die im Widerspruch zu den Prinzipien des Wirtschaftsliberalismus standen, wie Inflation, Verschuldung, die Zusammenarbeit von Gewerkschaften und Arbeitgebern sowie staatliche Eingriffe. Die Erholung gestaltete sich schwierig.

Herausforderungen der Erholung

  • US-Abhängigkeit: Die europäische Wirtschaft trat in den Hintergrund, um Platz für die Vereinigten Staaten zu machen. Die Kriegssieger waren diesem Land
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Demografischer Wandel und Verkehrssysteme in Europa

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Migration in Europa (19. Jh. bis heute)

Migration in Europa seit Mitte des neunzehnten Jahrhunderts bis 1950:

  • Politische Exilanten.

Seit Mitte der 1950er Jahre bis 1973:

  • Landwirte (Bauernpartei aus landwirtschaftlichen Regionen).

Ab 1973 bis heute:

  • Maastricht-Vertrag 1992: Freizügigkeit der Bürger durch die EU.

Der demografische Übergang: 1900–1975

Geburtenrate (Natalität)

Desciende reibungslos und diskontinuierlich.

  • 1920er Jahre: Wohlstand und Erholung der Geburtenrate.
  • Krise von 1929 und die Periode der Zweiten Republik (1931–1936): Niedrige Geburtenraten.
  • Bürgerkrieg (1936–1939): Subnatalität.
  • Nachkriegszeit (1940–1955): Sinkende Geburtenraten aufgrund der politischen Situation (Exil, Repression) und schlechter Wirtschaftslage. Scheitern
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Strukturen der mittelalterlichen Besiedlung und Feudalismus

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Formen der Besiedlung und soziale Organisation

Feudalismus und Agrarstruktur

Die mittelalterliche Halbinsel war geprägt durch die Einführung des Feudalismus. Die Wirtschaft war weitgehend agrarisch geprägt, wobei das Eigentum in den Händen des Adels lag und die Arbeit von Bauern verrichtet wurde. Die Bauern waren zu persönlichen Leistungen verpflichtet, die vor allem aus Landarbeit und Abgaben bestanden. Die Umsetzung des feudalen Systems verlief parallel zum Prozess der Wiederbesiedlung (Reconquista).

Besiedlungsmodelle der nördlichen Regionen

1. Das Königreich Asturien

Das Königreich Asturien bildete eine Gesellschaft aus Kriegern, lokalen Stammesführern und westgotischen Adligen. Die Ankunft der Mozaraber verstärkte die feudale Herrschaft... Weiterlesen "Strukturen der mittelalterlichen Besiedlung und Feudalismus" »

Rohstoffe, Industrie und der Tertiärsektor im Überblick

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Rohstoffe

Rohstoffe sind natürliche Ressourcen, die durch industrielle Prozesse in verwendbare Produkte umgewandelt werden.

  • Tierischen Ursprungs: Produkte wie Wolle, Leder usw.
  • Pflanzlichen Ursprungs: Landwirtschaftliche Erzeugnisse wie Baumwolle, Holz usw.
  • Mineralischen Ursprungs: Rohstoffe aus dem Untergrund, die meist eine weitere Verarbeitung erfordern.

Bergbau

Der Bergbau umfasst alle Prozesse zur Gewinnung von Mineralien aus der Erde. Man unterscheidet zwei Arten:

  • Untertagebau: Die Extraktion ist schwieriger und gefährlicher.
  • Tagebau: Sicherer, da eine bessere Belüftung möglich ist.

Traditionelle Energiequellen

Energiequellen sind natürliche Ressourcen, die durch Transformation Energie für Industrie, Verkehr und Haushalte liefern. Sie werden... Weiterlesen "Rohstoffe, Industrie und der Tertiärsektor im Überblick" »

Britische Regierung: Premierminister, Verwaltung & Parteiensystem

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Der Premierminister und die britische Staatsstruktur

Im britischen Regierungssystem gibt es die privaten Sekretäre, die vom Premierminister ernannt werden, um als Vermittler zwischen den Ministern und den Parlamentariern zu fungieren. Schließlich sind die Whips (parlamentarische Geschäftsführer) dafür verantwortlich, die Disziplin der gewählten Parteimitglieder zu gewährleisten.

Der Premierminister: Dreh- und Angelpunkt der Macht

Der Premierminister ist der Dreh- und Angelpunkt der britischen Staatsstruktur. Sein Ursprung geht auf das Jahr 1701 zurück, als der erste Monarch aus dem Haus Hannover, der kein Englisch verstand, nicht an den Kabinettssitzungen teilnahm. Daraufhin wurde ein Minister ernannt, der später die Beratungen des Monarchen... Weiterlesen "Britische Regierung: Premierminister, Verwaltung & Parteiensystem" »

Politischer Wandel und Lobbyismus in Großbritannien

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Die Umstellung erfolgt schrittweise und spiegelt die Erfahrungen der neuen Generationen wider. Junge Menschen beteiligen sich an der Politik durch neue, unkonventionelle Kanäle und ein breites Spektrum organisierter Bewegungen. Folglich ist der kulturelle Kontext der britischen Politik eine Mischung aus Stabilität und Veränderung. Trotz aller Höhen und Tiefen, die dieses Land erfahren hat (die beiden Weltkriege, wirtschaftlicher Niedergang, Verlust des Imperiums etc.), ist es nach wie vor eine kapitalistische Gesellschaft, die von parlamentarischen Institutionen geregelt wird.

Lobbies im britischen politischen System

Lobbies haben im britischen politischen System einen erheblichen Einfluss auf bestimmte Institutionen, Organisationen und Verbände.... Weiterlesen "Politischer Wandel und Lobbyismus in Großbritannien" »

Technologische Innovation: Grundlagen und Klassifizierung

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Thema 3: Technologische Innovation

A) Einleitung

Druck für Innovationen: Ein innovatives Unternehmen steht unter dem starken Druck derer, die Innovationen fordern. Innovation und der Schutz der Märkte: Ein innovatives Unternehmen kann mittelfristig nur in geschützten Märkten überleben. In offenen Märkten ist Innovation eine kompetitive Ressource.

Ansätze zur Innovation:

  • Vom Engineering: Eine Analyse des Prozesses, um wissenschaftliche Erkenntnisse in eine erfolgreiche Innovation zu verwandeln.
  • Vom Ökonomen: Dieser befasst sich mit der Akzeptanz und dem Erfolg von Innovationen durch die Verbraucher.

Komplexität des Innovationsprozesses und Merkmale:

  • Multidisziplinäre Art: Verbunden mit der Neuartigkeit ihrer Ergebnisse und der damit einhergehenden
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Wichtige Internationale und Europäische Organisationen: Aufgaben & Struktur

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Wichtige Internationale und Europäische Organisationen

Organisationen der Vereinten Nationen (UN)

  • FAO: Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation

    Die FAO ist die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen.

  • UNDP: Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen

    Das UNDP ist das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen.

  • UNESCO: Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur

    Die UNESCO ist die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur.

  • WHO: Weltgesundheitsorganisation

    Die WHO ist die Weltgesundheitsorganisation.

  • UNICEF: Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen

    UNICEF ist das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen.

Weitere Organe und Einrichtungen der Europäischen Union (EU)

  • Gerichtshof der Europäischen

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Die Europäische Union: Geschichte, Ziele, Politik und Mitgliedschaft Spaniens

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Der Prozess der Schaffung der Europäischen Union

1.1 Die Anfänge des europäischen Handels

Die Schaffung eines gemeinsamen europäischen Marktes wurde erstmals 1957 im Vertrag von Rom vorgeschlagen. Die Gründungsmitglieder waren Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien und Luxemburg. Um dies zu erreichen, führte die EWG eine Reihe konkreter Maßnahmen ein, wie die freie Zirkulation von Kapital, Waren und Dienstleistungen. Zudem wurden Maßnahmen zur Förderung des Wettbewerbs und der wirtschaftlichen Entwicklung ergriffen.

1.2 Die Europäische Union

Im Jahr 1992 wurde mit dem Vertrag von Maastricht die Europäische Union gegründet. Dieser Vertrag schuf einen Raum ohne Grenzen und etablierte die Solidarität zwischen den Regionen. Eine der... Weiterlesen "Die Europäische Union: Geschichte, Ziele, Politik und Mitgliedschaft Spaniens" »

Agrarlandschaften Spaniens: Eine Übersicht

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Die Agrarlandschaft der feuchten Nordhalbinsel

Dieses Gebiet umfasst den Norden und Nordwesten Spaniens. Die physische Umgebung ist durch ein robustes Relief mit wenigen ebenen Flächen und ein ganzjährig nasses, ozeanisches Klima geprägt.

a) Die Agrarstruktur ist gekennzeichnet durch:

  • Eine arme und überalterte Bevölkerung sowie eine zerstreute Siedlungsweise.
  • Kleinbäuerliche Betriebe.
  • Eine Landnutzung, die primär auf Rinderhaltung ausgerichtet ist.

b) Landwirtschaft

Die landwirtschaftliche Fläche ist begrenzt. An der Küste und in den unteren Talbereichen des Hinterlandes ist die Nutzung aufgrund des schwierigen Geländes gering. Der Regenfeldbau ist von der Regelmäßigkeit der Niederschläge abhängig.

c) Tierhaltung

Die Tierhaltung ist von... Weiterlesen "Agrarlandschaften Spaniens: Eine Übersicht" »