Der Wilson-Zyklus: Plattentektonik und Superkontinente
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Der Wilson-Zyklus: Definition und Bedeutung
Der Wilson-Zyklus ist ein fundamentales Konzept der Geologie, benannt nach John Tuzo Wilson. Er beschreibt den wiederkehrenden Prozess der Öffnung und Schließung von Ozeanbecken, der zur Verschmelzung und zum Auseinanderbrechen der tektonischen Platten führt. Dieser Zyklus integriert das Tempo der geologischen Zeit in die Theorie der Plattentektonik.
Die Phasen des Wilson-Zyklus
Der Zyklus beginnt mit dem Auseinanderbrechen eines Kontinents, angetrieben durch die Einwirkung eines Hot Spots.
1. Kontinentales Rifting und Ozeanbildung
Ein Hot Spot entsteht durch eine Konzentration von Wärme unter dem Kontinent (oft aufgrund schlechter thermischer Isolation). Diese Konzentration führt zur Ausdünnung... Weiterlesen "Der Wilson-Zyklus: Plattentektonik und Superkontinente" »