Merkmale der romanischen Kirchenarchitektur
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Grundaufbau und Statik romanischer Kirchen
Langhaus und Gewölbe
Romanische Kirchen wurden auf einem soliden Fundament errichtet, das oft unterirdische Krypten oder Unterkirchen umfasste. Dicke Mauern, die durch Strebepfeiler verstärkt wurden, trugen die Last von immer höheren Bauten. Das Mittelschiff ist dabei stets höher als die Seitenschiffe. Das Gewicht des Hauptschiffs wird auf die Seitenschiffe abgeleitet, manchmal über hohe Seitengänge, die sogenannten Emporen. Diese leiten die Last des Tonnengewölbes auf die Pfeiler und Außenwände weiter, was als eine Vorwegnahme der gotischen Strebepfeiler betrachtet werden kann. Die Emporen, die sich durch ornamentale Fensteröffnungen oder Arkaden (Triforium) zum Mittelschiff hin öffnen, dienten... Weiterlesen "Merkmale der romanischen Kirchenarchitektur" »