Die Reformen der Zweiten Spanischen Republik
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Die Reformen der Zweiten Spanischen Republik (1931-1933)
Die Regierung Azaña und die wirtschaftliche Lage
Nach der Genehmigung der Verfassung und der Wahl von Niceto Alcalá Zamora zum Präsidenten der Republik wurde Manuel Azaña mit der Regierungsbildung beauftragt.
Die Gründung der Republik fiel mit der Weltwirtschaftskrise von 1929-1933 zusammen. Der Außenhandel war am stärksten betroffen, insbesondere Landwirtschaft und Bergbau. Die Arbeitslosenquote stieg auf 10 %.
Die Wirtschaftspolitik zielte auf einen ausgeglichenen Haushalt und eine starke Währung ab. Die Reformen erhöhten jedoch die Ausgaben, und die finanziellen Mittel waren unzureichend. Dies behinderte die Umsetzung von Reformen und verstärkte soziale Konflikte.