Spaniens Zweite Republik: Reformen und Konflikte
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Die Zweite Spanische Republik (1933-1934): Azañas Regierung
1933-1934: Die Regierung unter Manuel Azaña war verantwortlich für die Umsetzung der neuen Verfassung, die Fortführung der Militär- und Agrarreformen und die Gewährung des Autonomiestatuts für Katalonien. Um den Mittelstand für sich zu gewinnen, setzte Azaña auf die Achtung der Gesetze, was jedoch einen Großteil der Reformen behinderte. Die Agrarreform stellte dem Staat zwar viele Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche zur Verfügung, aber die Verteilung des Eigentums an die Bauern wurde zu einer Enttäuschung, da sie die Erwartungen der Arbeiter nicht erfüllte. Bei den Eigentümern hingegen löste sie große Beunruhigung aus, da sie als zu revolutionär angesehen wurde.... Weiterlesen "Spaniens Zweite Republik: Reformen und Konflikte" »