Aufklärung und Außenpolitik Spaniens im 18. Jahrhundert
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Die Darstellung der Aufklärung in Spanien
Die Aufklärung war eine philosophische und kulturelle Bewegung, die in Frankreich und England im späten 17. und frühen 18. Jahrhundert entstand (vertreten durch Denker wie Locke, Hume, Rousseau und Montesquieu). Ihr Ziel war es, das Glück durch die Vernunft in allen Bereichen (Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik) zu erreichen. Diese Ideen wurden in Spanien unter Karl III. (als aufgeklärter Absolutismus) und später unter Karl IV. entwickelt, wobei sie während des Unabhängigkeitskrieges gegen Frankreich aktuell blieben.
Wichtigste Errungenschaften der Aufklärung in Spanien
- Gründung von Akademien als Wissenszentren und zur Standardisierung (z.B. der Sprache, 1713).
- Gründung der Real Academia