Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Grundschulbildung

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Das Ancien Régime: Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im 17. Jahrhundert

Eingeordnet in Sozialwissenschaften

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Die internationale Hegemonie im 17. Jahrhundert

Die spanische Monarchie (Habsburger)

Die spanische Monarchie, auch bekannt als „Monarquía Hispánica“ oder „Haus Österreich“, dominierte bis Mitte des 17. Jahrhunderts. Sie basierte auf einem umfangreichen territorialen Erbe in Europa, das von Karl I. (Karl V.) begründet wurde, sowie einem großen Kolonialreich. Ab Mitte des 17. Jahrhunderts führte eine Reihe von Konflikten zum Verlust europäischer Besitzungen und der kontinentalen Hegemonie Spaniens, die an Frankreich überging.

Koloniale und kommerzielle Hegemonie

Verlust der Vormachtstellung

Im 16. Jahrhundert hielten Portugal und Spanien die koloniale und kommerzielle Hegemonie. Im 17. Jahrhundert verloren jedoch beide Länder ihre... Weiterlesen "Das Ancien Régime: Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im 17. Jahrhundert" »

Netzwerkkomponenten: Funktionen von NIC, Router, Switch & Hub

Eingeordnet in Informatik

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IAS

Netzwerk-Schnittstellenkarte (NIC) und MAU

Die Network Interface Card (NIC) oder Medium Access Unit (MAU) ist das Gerät, das eine Netzwerkstation (Computer oder ein anderes Netzwerkgerät) mit der physischen Umgebung verbindet. Im Allgemeinen handelt es sich bei Computern um Karten, da sie oft als Erweiterungskarte präsentiert werden, die sich von der CPU unterscheidet. Allerdings verfügen immer mehr Computer standardmäßig über eine integrierte Netzwerkschnittstelle, insbesondere für Ethernet.

Transceiver

Manchmal benötigt die Netzwerkkarte zusätzlich einen Transceiver. Dies ist ein Gerät, das das physische Medium und die Karte verbindet, sei es, weil eine direkte Verbindung nicht möglich ist (10Base5), oder weil das Medium, das... Weiterlesen "Netzwerkkomponenten: Funktionen von NIC, Router, Switch & Hub" »

Der Schreibprozess: Modelle und kognitive Phasen

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Modelle der schriftlichen Komposition

Um den Prozess des Schreibens zu verstehen, wurden verschiedene Modelle entwickelt. Cassany erläutert unterschiedliche Ansätze zur Komposition von Texten (schriftlicher Ausdruck, EE): von linearen Modellen, die drei Phasen unterscheiden – Vor dem Schreiben (Prewriting), Schreiben und Überarbeiten (Rewriting) – bis hin zu komplexeren Modellen mit parallelen Phasen.

Das kognitive Prozessmodell von Flower & Hayes

Das am weitesten verbreitete theoretische Modell, das auch allgemeine Anwendung findet, ist das von Flower und Hayes (1980 und 1981). Sobald die Entscheidung getroffen wird, einen Text zu verfassen, werden kognitive Kompositionsprozesse aktiviert und beginnen zu arbeiten.

Die Rolle des Langzeitgedächtnisses

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Renaissance: Ideen, Literatur und spirituelle Prosa

Eingeordnet in Spanisch

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Renaissance: Neue Ideen und Konzepte

Renaissance:

  • Neue Ideen:
  • Aufwertung des Menschen: Anthropozentrismus und Individualismus.
  • Kritischer Geist.
  • Neue Kraft der klassischen Kultur.
  • Neue Konzeption des Staates: Der Prinz von Machiavelli.
  • Neue Formen der sozialen Beziehungen: Bourgeoisie (neue Werte: Reichtum und wirtschaftliche Macht).
  • Krise der traditionellen Moral.

Restaurierung der Bücher – Poesie

  • Italienischer Einfluss
  • Metrische Verlängerung: Hendekasyllaben und Siebensilber, Liren, Drillinge, Oktaven...
  • Neues Genre: Gesang, Ekloge, Brief...
  • Neue Themen: Liebe, Natur, Mythen.

1. Hälfte des XVI. Jahrhunderts: Garcilaso de la Vega

  • Themen: Liebe, Natur, Mythologie.
  • Werke: Sonette, Lieder, Elegien, Episteln und 3 Eklogen.

2. Hälfte des XVI. Jahrhunderts

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Recht, Gerechtigkeit und Thomas von Aquin: Gesetzesarten

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Beziehung zwischen Gerechtigkeit, Gültigkeit und Wirksamkeit des Rechts

Einige argumentieren, dass ein Recht, das nicht gerecht ist, nicht verpflichtend sein sollte und daher nicht als gültig zu betrachten ist. Dieses Argument wird jedoch nicht immer akzeptiert. Eine Gegenposition besagt, dass die Gültigkeit und Durchsetzbarkeit des Rechts unabhängig von seiner Gerechtigkeit oder Ungerechtigkeit ist. Demnach ist ein Recht gültig, allein weil die Norm von Menschen, in der Regel durch die Autorität des Staates, geschaffen wurde.

Zusammen mit diesen Vorstellungen gibt es den Begriff der Wirksamkeit (Effizienz). Wirksamkeit bedeutet, dass die betreffende Rechtsnorm in der Praxis erfüllt wird. Dies geschieht entweder, weil der Adressat der... Weiterlesen "Recht, Gerechtigkeit und Thomas von Aquin: Gesetzesarten" »

Produktionsplanung und Scheduling

Eingeordnet in Informatik

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Programmplanung und Scheduling

Programmplanung: Planung und Scheduling-Operationen konzentrieren sich auf Volumen und Produktionszeit von Produkten. Allgemeine Produktionsprogramme lösen nicht alle Probleme, da nur bestimmte Richtlinien die Kernaktivitäten des Produktionssystems definieren.

Zweck des Programms

Dieses Programm wird im Detail erstellt, um zu bestimmen:

  • 1) Die Menge, die zu produzieren ist.
  • 2) Die Menge an Lagerplatz.
  • 3) Die Anzahl der Mitarbeiter, die in jedem Abschnitt und an jeder Maschine eingesetzt werden sollen.
  • 4) Methoden zur Steuerung und Überwachung der einzelnen Produkte, Maschinen und Mitarbeiter.

Gesamtproduktionsprogramm

Als Folge der globalen Planung stellt das Gesamtproduktionsprogramm das Programm dar, das auf Bedarfsprognosen... Weiterlesen "Produktionsplanung und Scheduling" »

Descartes und Anselm: Beweise für die Existenz Gottes

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Demonstration der Existenz Gottes

6.1 Argumente für die Existenz Gottes

a) Das Kausalitätsargument: Die Idee des Unendlichen

Dieses Argument stützt sich auf zwei grundlegende Prämissen:

  1. Die Theorie der objektiven Realität von Ideen, welche deren Inhalt oder objektiven Gehalt beschreibt.
  2. Der Grundsatz „Nichts kommt von nichts“ (Nihil ex nihilo fit), der besagt, dass alles eine Ursache und eine Folge hat.

Die Idee und die objektive Realität eines Dinges müssen eine wirkliche Ursache haben, die proportional zu dieser Idee ist. Die Idee eines unendlichen Seins kann nicht von einem endlichen Wesen verursacht werden. Hieraus wird die Existenz Gottes abgeleitet.

b) Gott als die Ursache meines Seins (Argument der Vollkommenheit)

Dieses Argument... Weiterlesen "Descartes und Anselm: Beweise für die Existenz Gottes" »

Die Bedeutung von Leadership in Organisationen

Eingeordnet in Ausbildung und Beschäftigung Beratung

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Leadership

Definition von Leadership

Leadership ist der Einfluss, der durch Kommunikation ausgeübt wird, um Ziele zu erreichen.

Leader

Es gibt Menschen, die sich von anderen durch ihre Fähigkeit abheben, Veränderungen herbeizuführen, ihre Umgebung zu verbessern und das Beste aus jedem herauszuholen. Sie sind voller Leben, fähig zu träumen und ihre Träume zu verwirklichen. Sie sind die wahren Anführer.

Bedeutung von Leadership

  1. Die Fähigkeit eines Leaders zu führen und zu lenken ist entscheidend.
  2. Eine Organisation kann durch angemessene Planung, Kontrolle und Verfahren überleben, nicht aber durch das Fehlen einer ordnungsgemäßen Führung.
  3. Leadership ist wichtig für das Überleben eines Unternehmens oder einer Organisation.

Der autokratische

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Europa nach Napoleon: Die Ära der Restauration

Eingeordnet in Geschichte

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Europa im 19. Jahrhundert: Die Restauration

Nach der Niederlage Napoleons versuchten die großen europäischen Mächte, die von den traditionellen großen Dynastien geführten Regime wiederherzustellen und zu der früheren Situation zurückzukehren. Dazu trafen sich ihre Vertreter auf dem Wiener Kongress im Jahre 1814.

Ziele des Wiener Kongresses

Die wichtigsten Ziele des Kongresses waren:

  • Die Änderung der Grenzen, die durch die Revolution und Napoleon verändert worden waren.
  • Die Schaffung einer stabilen, vom Ancien Régime inspirierten Ordnung.
  • Die Verhinderung einer Rückkehr zur Revolution.

Frankreich unter Ludwig XVIII.

Besondere Sorgfalt wurde darauf verwendet, keine demütigenden Maßnahmen gegen Frankreich zu verhängen, wo die Restauration... Weiterlesen "Europa nach Napoleon: Die Ära der Restauration" »

Grundlagen des Arbeitsrechts und Personalwesens

Eingeordnet in Rechtswissenschaft

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Lokale Sitten und Professionelle Gepflogenheiten

Rechtlich als 'Zoll' bezeichnet, gilt die gängige Praxis des sozialen Verhaltens und die ständige Praxis in einer Gemeinde als bindend.

Lokale Eigenschaften: Beziehen sich auf jede Stelle, aber nicht auf Bezirks- oder Provinzebene.

Professionelle Gepflogenheiten: Die individuelle Berufsausübung, angewendet durch Arbeitnehmer und Arbeitgeber in einer bestimmten Branche im Handel oder [Industrie?].

Externe Quellen des Arbeitsrechts

A. Internationale Verträge

Internationale Verträge sind nur gültig, wenn sie den Bestimmungen der Verfassung unterliegen.

B. Internationale Arbeitsorganisation (ILO)

Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen (UN). Ihre... Weiterlesen "Grundlagen des Arbeitsrechts und Personalwesens" »