Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Grundschulbildung

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Kants kategorischer Imperativ und Gesellschaftsvertrag

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Kants Moralphilosophie

Der kategorische Imperativ

Im Zentrum von Kants Moralphilosophie steht der kategorische Imperativ. Dieser Imperativ diktiert, dass unsere Handlungen universell anwendbar sein sollten. Kant unterscheidet zwischen hypothetischen und kategorischen Imperativen. Hypothetische Imperative sind an Bedingungen geknüpft, während der kategorische Imperativ unbedingt gilt.

Eine Formulierung des kategorischen Imperativs lautet: "Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde." Eine weitere Formulierung betont die Würde des Menschen: "Behandle die Menschheit, sowohl in deiner Person, als in der Person eines jeden anderen, niemals bloß als Mittel, sondern stets zugleich... Weiterlesen "Kants kategorischer Imperativ und Gesellschaftsvertrag" »

Hochwasserdynamik & Dammbau

Eingeordnet in Technologie

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Hochwasserwellen-Ganglinie

Die Ganglinie stellt die Entwicklung des Abflusses eines Flusses in einem bestimmten Flussabschnitt dar. Bei einer Hochwasserwelle kommt es zu einer Umverteilung der Strömung durch die zeitweilige Speicherung von Wasser im Kanal. Dies führt zu einem abgesenkten Abflussscheitel und einer verlängerten Basiszeit der Ganglinie.

Verlagerung der Ganglinie

Die Verlagerung der Ganglinie in der Zeit ergibt sich aus der Laufzeit des Wassers im Flussabschnitt. Beide Phänomene (Umverteilung und Verlagerung) treten gleichzeitig auf und sind physikalisch nicht trennbar.

Berechnungsmethoden

  • Hydraulische Methoden: Lösen die Gleichungen der instationären Strömung in offenen Gerinnen. Diese sind komplex und erfordern viele Informationen.
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Magnetfelder und ihre Eigenschaften

Eingeordnet in Physik

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Magnetfeld

Ein Magnetfeld ist die Störung des Raumes, die durch einen Magneten erzeugt wird und sich auf eine Fläche bewegter Ladungen auswirkt. Es zeigt sich durch die Wechselwirkungen mit anderen Magneten oder elektrischen Strömen in diesem Bereich. Grafisch wird die Existenz dieses Feldes durch Kraftlinien dargestellt, die immer geschlossen sind und an jedem Punkt tangential zur Feldstärke verlaufen. Ein Magnet ist ein Satz von Spulen, meist kreisförmig, alle parallel und mit einem sehr kleinen Radius im Vergleich zu seiner Länge. Wenn wir in das Innere des Magneten einen Eisenkern einführen, nennen wir das Gerät Elektromagnet oder Spule.

Zirkulation des Magnetfeldes

Die Zirkulation des Magnetfeldes entlang einer geschlossenen Linie... Weiterlesen "Magnetfelder und ihre Eigenschaften" »

Las Meninas von Velázquez: Eine Analyse des Meisterwerks

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Las Meninas von Velázquez: Eine detaillierte Analyse

Beschreibung des Gemäldes

Das Ölgemälde Las Meninas, ein großformatiges Werk, das eine Szene in einem Innenraum darstellt, wurde im Jahr 1656 von dem großen Meister der spanischen Barockmalerei, Diego Rodríguez de Silva y Velázquez, geschaffen. Es gilt als eines der Meisterwerke der Kunstgeschichte.

Die Figuren im Vordergrund sind in zwei Gruppen zu je drei Personen angeordnet. Im Zentrum steht die Infantin Margarita (1), Tochter von Philipp IV. und seiner zweiten Frau Maria Anna von Österreich, umgeben von ihren Meninas (Hofdamen): María Agustina Sarmiento (2), die ihr ein Gefäß mit Wasser auf einer goldenen Schale reicht, und Isabel de Velasco (3), die sich mit einer Verbeugung... Weiterlesen "Las Meninas von Velázquez: Eine Analyse des Meisterwerks" »

Romeo und Julia: Berühmte Balkonszene (Dialog)

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Romeo

Welch Licht leuchtet dort am Fenster auf?
O, wär ich doch der Handschuh dieser Hand,
damit ich ihre Wange könnt berühren!

Julia

(spricht für sich)
Ach!
Ach, Romeo, Romeo! Warum bist du Romeo?
Verleugne deinen Vater und entsage deinem Namen!
Und willst du nicht, so schwör dich nur zu meinem Liebsten,
und ich bin länger keine Capulet.

Romeo

(beiseite)
Soll ich noch länger lauschen oder ihr antworten?

Julia

Nur dein Name ist mein Feind.
Du bist du selbst, wärst du auch kein Montague.
Was ist Montague? Es ist nicht Hand, nicht Fuß,
nicht Arm, nicht Antlitz, noch ein andrer Teil,
der einem Menschen angehört. O, sei ein andrer Name!
Was ist ein Name? Was wir Rose nennen,
duftete unter jedem andern Namen genauso süß.
So würde Romeo, wenn er nicht Romeo... Weiterlesen "Romeo und Julia: Berühmte Balkonszene (Dialog)" »

Produktionsfaktoren, Märkte und Einkommen: Lohn, Miete, Zins

Eingeordnet in Wirtschaft

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Grundlagen der Produktionsfaktoren und Märkte

Historische Entwicklung der Arbeitsbeziehungen

Die Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer wird grundsätzlich auf der Grundlage des freien Willens der Parteien geschlossen. Historisch gesehen waren Arbeiter, die ihre Arbeit zum Leben benötigten, oft gezwungen, unmenschliche Bedingungen zu akzeptieren, was zu einer hohen Sterblichkeitsrate unter den Arbeitern führte.

Das Aufkommen von Gewerkschaften (Sindicants) forderte bessere soziale und wirtschaftliche Bedingungen. Im neunzehnten Jahrhundert waren Gewerkschaften jedoch oft verboten.

Definition und Komponenten des Einkommens

Einkommen (Income) ist notwendig, um Waren und Dienstleistungen erfolgreich zu vermarkten, Produktionsfaktoren zu... Weiterlesen "Produktionsfaktoren, Märkte und Einkommen: Lohn, Miete, Zins" »

PAU und SUP in der Stadtplanung: Bodenmanagement und Entwicklung

Eingeordnet in Wirtschaft

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PAU (Partielles Bebauungsplan)

PAUs sind detaillierte Pläne für Gebiete, die entwickelt oder umgestaltet werden sollen. Sie legen fest, wie der Boden genutzt werden darf (z.B. für Wohnungen, Parks, Straßen) und schaffen einen Wettbewerb zwischen verschiedenen Entwicklern. Dabei werden die Gesetze des Landes und die Nutzungsrechte Dritter berücksichtigt.

Es gibt zwei Systeme für die Umsetzung von PAUs:

Entschädigungssystem

Ein Entschädigungsrat, bestehend aus Landbesitzern, legt die Entschädigung für die Enteignung von Grundstücken fest.

Enteignungssystem

Die Enteignung wird durch Partnerschaften organisiert und bietet sowohl wirtschaftliche als auch nicht-wirtschaftliche Vorteile.

Die PAU ist das Planungsinstrument, das den SUNP in einen... Weiterlesen "PAU und SUP in der Stadtplanung: Bodenmanagement und Entwicklung" »

Grundlagen der Ökologie: Ökosysteme, Kreisläufe & mehr

Eingeordnet in Biologie

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Ökosysteme und trophische Ebenen

Ein Ökosystem kann als ein offenes System definiert werden, das aus einem physikalisch-chemischen Teil (Biotop) und einem biotischen Teil (Biozönose), also allen Lebewesen, die darin zusammenleben, besteht.

Trophische Ebenen im Ökosystem

  • Produzenten: Sie bilden die erste trophische Ebene, da sie autotrophe Organismen sind, d.h. sie produzieren organische Substanz aus anorganischer Materie und einer Energiequelle.
  • Konsumenten: Ein Teil der von den Produzenten produzierten organischen Substanz dient den Konsumenten als Nahrung, die für die ATP-Gewinnung durch Zellatmung genutzt wird, um sich zu vermehren und zu wachsen.

Arten von Konsumenten:

  • Pflanzenfresser (Primärkonsumenten)
  • Sekundär- und Tertiärkonsumenten
  • Allesfresser

Aasfresser

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Arbeitsmarkt, Marktversagen und Wirtschaftspolitische Intervention

Eingeordnet in Wirtschaft

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Merkmale der Bevölkerung und Arbeitsmarktgrundlagen

Die wichtigste Grundlage jedes Arbeitsmarktes ist die Bevölkerung, von der er sich nährt. Die Bevölkerung ist die Zahl der Menschen, die in einem bestimmten geografischen Gebiet leben. Allerdings nimmt nicht die gesamte Bevölkerung gleichermaßen an produktiven Prozessen teil.

Je nach dem Grad ihrer Beteiligung am Produktionsprozess wird die Bevölkerung unterteilt in:

  • Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter: Beschäftigte und Arbeitslose.
  • Inaktive Bevölkerung: Personen, die nur konsumieren.

Eine Bevölkerungsstatistik ist ein wichtiges Instrument für die Beschäftigungspolitik. Gemeinsame Maßnahmen zum Schutz der sozialen Sicherheit werden von staatlichen Stellen wie dem INE (Nationales... Weiterlesen "Arbeitsmarkt, Marktversagen und Wirtschaftspolitische Intervention" »

Grundlagen der fotografischen Sensitometrie

Eingeordnet in Physik

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Grundlagen der Sensitometrie

Die Sensitometrie ist die Lehre und Messung der Eigenschaften eines fotografischen Films. Diese Eigenschaften werden in numerischer und grafischer Form dargestellt, um zu beschreiben, wie der Film auf Lichtmenge, Beleuchtungsart, Belichtungsgrad, Entwicklertyp und Entwicklungsgrad reagiert. All diese Faktoren spielen zusammen. Die sensitometrische Methode besteht aus den folgenden Schritten:

  1. Belichtung der Emulsion mit einer kontrollierten Belichtungsreihe (mithilfe eines Geräts namens Sensitometer), um im Film eine Serie von Belichtungen mit abnehmender Intensität zu erzeugen.
  2. Verarbeitung der Emulsion nach den gewünschten Vorgaben unter standardisierten Bedingungen. Dies erzeugt eine Graustufenskala, die als sensitometrischer
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